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Werder Bremen

 
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Sv Dreamer
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BeitragVerfasst am: 24.09.2007, 18:08    Titel: Werder Bremen Antworten mit Zitat

Hier alles über Bremen rein.



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Zuletzt bearbeitet von Sv Dreamer am 02.10.2007, 23:12, insgesamt einmal bearbeitet
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BeitragVerfasst am: 24.09.2007, 18:10    Titel: Antworten mit Zitat

Verletzungssorgen bei Bremen.

Baumann fällt sechs Wochen aus
24.09.2007


Werder Bremen muss am Dienstagabend im Nordduell beim VfL Wolfsburg auf Kapitän Frank Baumann verzichten. Der defensive Mittelfeldspieler laboriert an einer Knieverletzung, die er sich im Spiel gegen den VfB Stuttgart zugezogen hat.

Detaillierte Untersuchungen ergaben einen Außenbandanriss im linken Knie. "Das ist etwa die gleiche Verletzung, die auch Tim Borowski in Bochum erlitten hat. Ich muss in der ersten Woche, das Bein ganz ruhig stellen, erst danach kann ich ein leichtes Reha-Programm beginnen. Ich werde voraussichtlich sechs Wochen fehlen", erklärte Baumann auf der Internetseite des Vereins.

Anstelle von Baumann, der auch für das sich anschließende Heimspiel am Samstag gegen Arminia Bielefeld auszufallen droht, könnte Peter Niemeyer vom Krankenbett direkt in die Bremer Startelf rutschen. Er hat sich gerade erst von einer Erkältung wieder für den arg dezimierten Kader zurückgemeldet.

Neben dem Mannschaftskapitän fehlen Trainer Thomas Schaaf die verletzten Pierre Wome, Sebastian Boenisch, Clemens Fritz, Aaron Hunt, Torsten Fings, Tim Borowski, Ivan Klasnic und Carlos Alberto. Zudem ist Leon Andreasen rotgesperrt.



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BeitragVerfasst am: 29.09.2007, 22:48    Titel: Antworten mit Zitat

Das war heute eine ´beindruckende Leistung gegen Bielefeld. 8:1 gewonnen.



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BeitragVerfasst am: 01.10.2007, 15:02    Titel: Antworten mit Zitat

Fußball
Neuer Schock: Wiese und Sanogo fallen aus
30.09.2007


Zehn Ausfälle, acht Tore und ein neuer Anlauf bei Lukas Podolski: Werder Bremen hat sich trotz großer Personalnot mit einer bemerkenswerten Gala-Vorstellung für das Champions-League-Spiel gegen Olympiakos Piräus warm geschossen und ist zugleich beim Werben um Podolski in die Offensive gegangen.

Nach dem berauschenden 8:1 (4:1)-Rekordsieg gab es allerdings erneute Hiobsbotschaften: Während Torsten Frings am Sonntag wieder ins Mannschaftstraining einstieg, sind Torhüter Tim Wiese und Boubacar Sanogo so schwer verletzt, dass sie nach Angaben von Trainer Thomas Schaaf wahrscheinlich am Mittwoch ausfallen werden. Auch Tim Borowski musste die Übungseinheit wegen Rückenproblemen abbrechen.

Die Fans wussten davon nichts, als sie die glänzende Darbietung der erneut ersatzgeschwächten Bremer bejubelten und die Tore von Peter Niemeyer (17.), Hugo Almeida (35., 88.), Boubacar Sanogo (41., 44.), Per Mertesacker (59.), Markus Rosenberg (66.) und Diego (85.) feierten



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BeitragVerfasst am: 02.10.2007, 22:46    Titel: Antworten mit Zitat

Geschockt Werder ist momentan wirklich nicht vom Glück verfolgt...

Die können mit ihren Verletzten eine Mannschaft aufstellen, die in der 1.Bundesliga durchaus wettbewerbsfähig wäre (wenn sie nicht verletzt wären...):

-----------------------------Wiese--------------------------
------Fritz--------Baumann-----Boenisch-----Wome-----
Owomoyela---Carlos Alberto---Frings------Borowski---
------Hunt-------------------Sanogo-----------Klasnic----

...wobei Fritz und Borowski gerade wieder zurückkehren.


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BeitragVerfasst am: 02.10.2007, 23:13    Titel: Antworten mit Zitat

die Manschaft der Verletzten ist besser als die der Gesunden Geschockt



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BeitragVerfasst am: 04.10.2007, 09:39    Titel: Antworten mit Zitat

Fußball
Piräus sorgt für blankes Entsetzen
03.10.2007

In 31 Champions League-Partien hatte Olympiakos Piräus auswärts nicht gewonnen, doch das änderte sich nun bei Werder Bremen. Die Griechen entführten mit einem 3:1-Erfolg drei Punkte aus dem Weserstadion und sorgten für Entsetzen bei den Hanseaten.

"Alles, was wir uns vorgenommen haben, haben wir nicht umgesetzt", sagte Werder-Trainer Thomas Schaaf zur schwachen Vorstellung seiner Mannschaft nach der Pause. "Statt einen Schritt nach vorn zu machen haben wir einen nach hinten gemacht. Und dann passiert das."

Bei den Bremern feierte überraschend Torsten Frings sein Comeback nach überstandener Knieverletzung. Im Tor kam erstmals in der Königsklasse Christian Vander für den verletzten Tim Wiese zum Einsatz. Im Angriff schenkte Trainer Thomas Schaaf Markus Rosenberg und Hugo Almeida das Vertrauen, der angeschlagene Boubacar Sanogo nahm auf der Bank Platz.

Vor 37.000 Zuschauern im Weserstadion hatten beide Teams nicht nur mit dem Gegner, sondern vor allem auch mit dem strömenden Regen und dem nassen Geläuf zu kämpfen. Die Fans bekamen ein flottes, aber keinesfalls hochklassiges Spiel geboten. In der ersten halben Stunde war von einer vermeintlichen Auswärtsschwäche der Griechen nichts zu sehen.

Piräus macht Bremen das Leben schwer


Das Team von Panagiotis Lemonis schien zunächst fest entschlossen, daran etwas zu ändern. Piräus stand defensiv sehr tief und ließ die Bremer nicht ins Spiel kommen. Mit schnellen Gegenstößen setzten die Griechen zudem Akzente im Angriff.

Zwei Mal war es Lua Lua (6. Min./9.), der Bremens Keeper Vander auf die Probe stellte. Doch der Debütant war stets zur Stelle und hinterließ zunächst einen souveränen Eindruck. Seine beste Szene hatte Vander in der 24. Minute, als er einen Schuss des frei vor ihm auftauchenden Luciano Galletti entschärfte.

Bremen hatte zwar wesentlich mehr Ballbesitz, tat sich allerdings schwer, klare Chancen herauszuspielen. Zwei Mal Hugo Almeida und Markus Rosenberg zwangen Torwart Nikopolidis zum Eingreifen. Die Ausgangslage sollte sich in der 32. Minute grundlegend ändern.

Almeida sorgt für Ruhe

Werders Dusko Tosic bediente auf der linken Seite mit einer verunglückten Flanke Daniel Jensen, der den Ball von der Strafraumgrenze in die Mitte lupfte. Dort konnte Hugo Almeida aus kurzer Distanz den Ball unbedrängt über die Linie bugsieren. Mit diesem Tor war die Ordnung bei den Griechen dahin. Bremen machte viel Druck und hatte durch einen Kopfball von Rosenberg noch eine gute Gelegenheit.

So ging es also mit einer knappen Führung in die Kabinen. In der zweiten Hälfte sollten die Fans der verpassten Gelegenheit vor dem Wechsel schnell nachtrauern. Die Griechen entfachten zwar alles andere als ein Offensivfeuerwerk, aber Bremen wollte der erlösende zweite Treffer nicht gelingen.

Almeida scheiterte in der 53. Minute aus kurzer Distanz an Nikopolidis, viel mehr gab es jedoch nicht zu notieren. Viel zu passiv agierten die Hausherren und bauten den Gegner damit wieder auf. Einen ersten Warnschuss feuerte Galletti in der 60. Minute auf den Bremer Kasten ab. Christian Vander meisterte die Situation jedoch gekonnt.

Vander unglücklich

Doch dann sollte der Keeper ungewollt in den Mittelpunkt des Geschehens rücken. Zunächst zappelte das Leder in der 62. Minute im Netz, nachdem Vander einen Ball abklatschen ließ, doch Lua Lua stand bei dieser Aktion im Abseits. Wenig später war es dann aber doch passiert. Vander wehrte einen Schuss von Kovacevic etwas unglücklich nach vorne ab, Stoltidis war zur Stelle und erzielte den Ausgleich (72.).

Bremen wirkte geschockt und verlor völlig den Faden. In gleichem Maße wurde Olympiakos mutiger. Das 2:1 fiel in dieser Phase nicht einmal überraschend. Christos Patsatzoglu zog aus gut 20 Metern ab und dieser Hammer wurde auch noch leicht von Per Mertesacker abgefälscht.

Der Ball schlug unhaltbar für Vander im Tor ein. In der 87. Minute versetzten die Griechen den wie gelähmt wirkenden Bremern den Todesstoß. Vander hielt einen Schuss von Rauol Bravo nicht fest und Kovacevic vollendete zum 3:1. Für Werder brechen in der Champions League nach zwei Niederlagen schwere Zeiten an.



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BeitragVerfasst am: 08.10.2007, 14:45    Titel: Antworten mit Zitat

www.kicker.de vom 08.10.2007:

"Frings wundert sich

Trainer Thomas Schaaf (46) ist hörbar genervt von der Debatte um die Rückkehr seiner langzeitverletzten Leistungsträger. Aus gutem Grund: In der öffentlich geführten Diskussion besteht Schaafs Mannschaft inzwischen als Zweiklassengesellschaft. Hier die "Rückkehrer" wie Frings, Borowski oder Fritz, dort die "Platzhalter" wie Andreasen oder Vranjes.

"Wir müssen aufhören, die Dinge an einzelnen Personen festzumachen", forderte Schaaf nach dem immens wichtigen, aber beileibe nicht souveränen Erfolg in Duisburg. Aufgrund der zahlreichen Ausfälle im frühen Stadium der Saison, so der Coach, "müssen wir insgesamt Geduld haben. Das wird auch noch in drei, vier, fünf Wochen so sein". Und er ärgert sich: "Das sage ich zum x-ten Mal. Aber anscheinend hört mir keiner zu."

Dabei wurde der Diskurs unbeabsichtigt auch aus eigenen Reihen befeuert. Als Beleg diente Per Mertesackers (23) Zitat, kurzfristig sei auch "die Rückkehr der Rückkehrer zu kompensieren". Was nicht heißen sollte, dass Frings, Borowski, Fritz die Mannschaft schwächen. Sondern, dass sie naturgemäß Zeit brauchen, zur Idealform zu finden. "Unglücklich" fand Torsten Frings (30) die Aussage dennoch. Mertes- acker am Samstag: "Über allem steht: Diese Spieler sind für uns essenziell wichtig. Über etwas anderes braucht man gar nicht zu reden."

Und Frings ließ ein Plädoyer in eigener Sache folgen: "Über die ganze Diskussion kann ich mich nur noch kaputtlachen. Erst kann man es nicht erwarten, dass wir wieder dabei sind, dann wird wieder anders argumentiert. Aber gegen Piräus lag es nicht an den Rückkehrern." Frings Fazit: "Um 100 Prozent Erfolg zu haben, braucht die Mannschaft mich und einige andere auf jeden Fall. So viel Selbstvertrauen habe ich." Daraus möge indes bloß niemand eine Abwertung anderer Kollegen ableiten. Denn: "Dass wir trotz der Personalprobleme so weit oben dabei sind, ist doch umso höher einzuschätzen." Sportdirektor Klaus Allofs (50) bestätigt: "Es stand auch vorher keine Anfängertruppe auf dem Platz. Aber wenn der Kader komplett ist, können wir richtig viel erreichen." In der Liga sowieso, eventuell sogar noch in der Champions League. Allerdings nur, solange die Sicht einer Zweiklassengesellschaft tatsächlich nur außerhalb der Mannschaft existiert."


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BeitragVerfasst am: 15.10.2007, 18:36    Titel: Antworten mit Zitat

Bremer Diego zum «Spieler der Saison» gekürt

Mit großem Vorsprung ist Fußball-Profi Diego vom Bundesligisten Werder Bremen zum «Spieler der Saison 2006/2007» gekürt worden. Bei der Wahl durch die Mitglieder der Vereinigung der Vertragsfußballspieler (VDV) entfielen auf den Brasilianer 31,4 Prozent der Stimmen, wie die Spielergewerkschaft am Montag in Duisburg bekanntgab. Mario Gomez, «Fußballer des Jahres» vom deutschen Meister VfB Stuttgart, belegte mit 12,1 Prozent vor Bernd Schneider von Bayer Leverkusen (10,2) den zweiten Platz. Vierter wurde mit 9,5 Prozent Bundesliga-Torschützenkönig Theofanis Gekas (VfL Bochum/jetzt Bayer Leverkusen) vor Schalke-Torhüter Manuel Neuer (3,Cool.

An der Wahl nahmen laut VDV knapp 700 Fußballer aus der Bundesliga, der 2. Bundesliga und der Regionalliga teil. Diego wird vor dem Bundesligaspiel von Werder Bremen gegen Hertha BSC an diesem Samstag (20. Oktober) von VDV-Präsident Florian Gothe ausgezeichnet.
2005/2006 hatte der ehemalige Bremer Miroslav Klose (jetzt Bayern
München) die Wahl mit einem Stimmenanteil von 64 Prozent gewonnen.



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BeitragVerfasst am: 16.10.2007, 14:28    Titel: Antworten mit Zitat

www.transfermarkt.de vom 16.10.2007:

"Fußball-Bundesligist Werder Bremen vor Aufnahme in G14

Werder Bremen soll im Zuge der Erweiterung der Interessenvereinigung der europäischen Fußball-Großclubs offenbar noch in diesem Jahr in den Kreis der so genannten G14 aufgenommen werden. Der Bundesligist solle eines von 22 neuen Mitgliedern der Organisation werden, die vor einer umfassenden Reform steht, erklärte G14-Geschäftsführer Thomas Kurth in einem Interview mit dem «Handelsblatt» (Dienstag-Ausgabe).

«Zu den 18 aktuellen Mitgliedern wird aus den 22 bestplatzierten Ländern in der Uefa-Fünfjahreswertung jeweils ein neuer Verein hinzukommen, und zwar jeweils der über die letzten fünf Jahre in der nationalen Meisterschaft am besten klassierte. In Deutschland ist das zum Beispiel Werder Bremen», sagte Kurth. Die Aufnahme solle noch
2007 erfolgen. «In einem nächsten Schritt werden wir uns dann über Europa hinaus auch auf andere Kontinente erweitern.»

Der 50-jährige Schweizer geht davon aus, dass die «neue unabhängige Club-Organisation künftig die Stellung des UEFA-Club- Forums einnehmen wird». Das Club-Forum, das der europäische Fußballverband als Gegenmodell zur G14 gegründet hat und dem Bayern Münchens Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge vorsitzt, bezeichnete Kurth im «Handelsblatt» als «Alibi-Übung»."


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Wohnort: Berlin / Neukölln

BeitragVerfasst am: 18.10.2007, 12:36    Titel: Antworten mit Zitat

Wiese will nicht Die Vertragsverhandlungen zwischen Werder Bremen und Keeper Tim Wiese sind vorerst gescheitert. Wiese, dessen Vertrag Juni 2008 ausläuft, hat den angebotenen Vier-Jahres-Vertrag mit einem Jahresgehalt von 2,4 Millionen € , laut Sportbild, abgelehnt.



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BeitragVerfasst am: 18.10.2007, 16:00    Titel: Antworten mit Zitat

www.kicker.de vom 18.10.2007:

"Schaaf bleibt bei Werder

Es hatte sich bereits zu Saisonbeginn angekündigt, jetzt konnte Werder Bremen Vollzug vermelden. Trainer Thomas Schaaf verlängerte seinen Vertrag bis 2010. Zugleich ging eine Warnung an die Liga heraus: "Wir haben noch viel vor." Der 46 Jahre alte Coach betreut Werder seit Mai 1999 und holte mit dem Klub seither einen deutschen Meistertitel (2004) und zwei Pokalsiege (1999/2004).

Wie der kicker bereits berichtete, herrschte zwischen dem Verein und dem Trainer seit langem Einigkeit über die Verlängerung. So erklärte Sportdirekor Klaus Allofs heute denn auch: "Es hat für uns schon früh festgestanden, aber es gab in den vergangenen Wochen wichtigere Dinge, deshalb haben wir es etwas vor uns her geschoben."

Für Thomas Schaaf kam ein Wechsel zu einem anderen Verein offenbar nicht in Frage: "Ich habe nur Gespräche mit Werder geführt", sagte der Coach auf die Frage, ob es andere Angebote gegeben habe. Schaaf ist der dienstälteste Trainer in der Bundesliga. Seit 1972 gehört er dem Klub bereits an und bestritt 262 Spiele für die Bremer. Die Erfolgsgeschichte der über achtjährigen Zusammenarbeit als Cheftrainer wolle er auch in Zukunft fortsetzen: "Wir haben schon viel erreicht und noch viel vor. Dazu gehören auch Titel."

Auch von Seiten der Geschäftsführung zeigte man sich sehr zufrieden nach der Unterzeichnung des neuen Kontraktes mit dem Erfolgstrainer. "Wir haben Thomas sehr viel zu verdanken und sind stolz, die Zusammenarbeit fortzusetzen", sagte Vorsitzender Jürgen L. Born.

Kein Wunder denn durch die sportlichen Erfolge mit Schaaf, zuletzt qualifizierte sich der Verein vier Mal in Serie für die lukrative Champions League, sind auch die finanziellen Möglichkeiten der Bremer in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen."


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BeitragVerfasst am: 19.10.2007, 22:30    Titel: Antworten mit Zitat

www.kicker.de vom 19.10.2007:

"Wiese verlängert bis 2012

Am Mittwoch hatte Tim Wiese schon für positive Nachrichten gesorgt, als er nach seiner Oberschenkelverletzung wieder ins Training von Werder Bremen eingestiegen war. Am Freitag hat der Stamm-Torwart der Hanseaten dann zur Freude des Werder-Anhangs nachgelegt und seinen Vertrag bei den Grün-Weißen vorzeitig bis 2012 verlängert. Schlechte Kunde dagegen kam von Sebastian Boenisch, der drei Monate ausfällt.

Wiese kam im Sommer 2005 vom 1. FC Kaiserslautern nach Bremen, setzte sich im Zweikampf um die Nummer eins im Gehäuse gegen Routinier Andreas Reinke (der mittlerweile die Karriere beendet hat) durch und brachte es seitdem auf 54 Bundesliga-Partien im Tor von Werder.

"Was soll ich woanders? Werder ist ein Super-Verein. Ich habe auch noch einmal mit meiner Freundin darüber gesprochen und wir sind gemeinsam zu dem Schluss gekommen, dass Werder das Beste für mich ist. Ich spiele sehr gerne hier und hoffe, dass ich mit Werder noch einige Erfolge feiern kann", erklärte der 26-Jährige die Entscheidung in Bremen zu verlängern. "Tim Wiese hat sich kontinuierlich weiterentwickelt. Daher freuen wir uns, dass wir den Weg gemeinsam fortsetzen können", ließ Geschäftsführer Klaus Allofs wissen.

Schlechte Nachricht von Boenisch

Doch nicht nur positive Nachrichten hatte Werder zu bieten, erneut gibt es einen Verletzten zu beklagen. Sebastian Boenisch wird den Norddeutschen rund drei Monate fehlen. "Mein Knie wird arthroskopiert. Es muss eine Knorpelgättung durchgeführt werden", so Beonisch, der in Hessing-Klinik in Augsburg operiert wird. Der Außenverteidiger, der erst Ende August von Schalke 04 zu Werder gekommen war, verletzte sich im Spiel bei Borussia Dortmund."


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BeitragVerfasst am: 22.10.2007, 19:48    Titel: Antworten mit Zitat

Fußball
Einsatz von Fritz gegen Lazio Rom gefährdet
22.10.2007


Nationalspieler Clemens Fritz muss um seinen Einsatz am MIttwoch in der Champion-League gegen Lazio Rom bangen. Cheftrainer Thoas Schaaf erklärte: "Clemens hat einen Schlag auf den Fuß bekommen und dadurch Probleme mit dem Sprunggelenk. Wir müssen abwarten, wie sich das entwickelt." Sein Einsatz gegen Lazio Rom steht somit auf der Kippe.



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BeitragVerfasst am: 24.10.2007, 22:41    Titel: Antworten mit Zitat

Fußball
Werder meldet sich zurück
24.10.2007


Werder Bremen ist drei Wochen nach der bitteren Heimniederlage wieder auf Kurs in der Champions League. Die Hanseaten konnten sich im Weserstadion mit 2:1 gegen Lazio Rom durchsetzen und liegen somit nur noch einen Punkt hinter Olympia Piräus auf Rang drei der Gruppe C.

Werder zeigte sich von Beginn an entschlossen, doch die Gäste bewiesen ebenso, dass sie einen gefälligen Fußball spielen können. Dementsprechend mussten zunächst Marco Ballotta, nach zwei Diego-Freistößen ran - und legte sich kurz danach fast selber ein Ei ins Nest, als ein völlig missglückter Abwurf den Kopf von Hugo Almeida fand, doch der konnte das Geschenk nicht verwandeln.

In der 18. Minute dann die ersten Zitterpartien im Strafraum gegenüber, nachdem mehrfach die Fahne des Linienrichters Lazio-Angriffe unterband, doch Manfredini verpasste einen Kolarov-Freistoss nur knapp. Aleksandar Kolarov brachte auch weiterhin Gefahr für Tim Wieses Tor - doch auch Freistoss Nummer zweiverpasste das Gehäuse des Werder-Keepers knapp.


Sanogo löst Freudentaumel aus

Das muntere Spielchen setzte sich auf beiden Seiten fort - am Ende zeigte sich Werder als freudestrahlender Sieger: Wie in der Fußballschule setzte Diego Boubacar Sanogo mit einem Lupfer in den Strafraum ein, der Stürmer gelang an Ballotta vorbei und traf auf dem Weg zum Tor noch den Fuß von Lazios Abwehrspieler Behrami - das 1:0 für die Gastgeber (28.).

Und die spielten - allerdings gemeinsam mit den Gästen - munter weiter: Diego verzauberte das Publikum mit einem Fallrückzieher, doch der war mehr für die Galerie bestimmt. Auf der Gegenseite war es dann wieder der Linienrichter, der mit der Fahne in den Mittelpunkt rückte: Rocchis Angriffbemühungen wurden als abseits deklariert und unterbunden.

Kurz vor dem Pausentee waren es wieder die Werderaner, die das nächste Highlight einleiteten. Diego, wer auch sonst, fand den völlig freistehenden Clemens Fritz, der allerdings Nerven zeigte und das eigentlich zwangsläufige 2:0 nicht verwandeln konnte.

Strittiges 2:0

Auch nach der Halbzeit drängte Werder zunächst auf die höhere Führung, der für den unpässlichen Petri Pasanen eingewechselte Dusko Tosic mit dem Pass auf Hugo Almeida, dessen Schuss allerdings knapp über das Gehäuse strich.

In der 56. Minute konnten die Bremer jubeln, wenn auch etwas zweifelhaft. Clemens Fritz profitierte auf der rechten Seite von einem Schnitzer der Lazi-Hintermannschaft. Der lange Pass in die Mitte fand, nachdem ihn Sanogo verpasst hatte, Hugo Almeida in abseitsverdächtiger Position, doch die Fahne des Linienrichters blieb unten und der Brasilianer konnte erfolgreich abschliessen.

Lazio mit dabei

Doch trotz der vermeintlichen Vorentscheidung waren auch die Gäste weiter im Geschehen. Doch weder Pandev, noch Mutarelli konnten Wiese überwinden. Und auch auf der Gegenseite schien Werder weiter hungrig - immer wieder konnte Diego die Hanseaten in Szene setzen: Doch weder sein Flachschuss, noch der gedachte Doppelpass mit Rosenberg brachten zählbare Erfolge. Die größte Werder Chance hatte indes Tim Borowski, der jedoch einen Frings-Pass nicht verwenden konnte.

Und plötzlich konnten die Gäste doch noch jubeln. In der 82. Minute konnte Wiese einen erneuten Kolarov-Freistoss nur abklatschen, Manfredini sagte artig: Danke! Und ließ die Werder-Anhänger wieder zittern.

Doch die Spieler wollten nicht mitzittern: In der Nachspielzeit zappelte der Ball erneut im Lazio-Tor.



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BeitragVerfasst am: 31.10.2007, 00:32    Titel: Antworten mit Zitat

www.kicker.de vom 30.10.2007:

"Frings muss erneut passen

Rückschlag für Torsten Frings. Der Bremer Mittelfeldspieler muss wohl erneut mehrere Wochen zusehen. Beim 1:1 auf Schalke am Samstag zog sich Frings eine Verletzung am rechten Knie zu, an dem er sich bereits Ende Juli verletzte. Wie lange er ausfällt, ist noch ungewiss. Dafür steht Carlos Alberto beim DFB-Pokalspiel am Mittwoch (19 Uhr) gegen Duisburg vor einer Rückkehr, genauso wie Leon Andreasen.

Werder-Trainer Thomas Schaaf reagierte gefrustet auf den erneuten Ausfall des deutschen Nationalspielers. "Das trifft uns noch mal sehr hart. Torsten Frings hat zuletzt gezeigt, wie wichtig er für unser Spiel ist. Sein Ausfall tut uns richtig weh." Frings selbst reagierte eher überrascht: "Im Spiel traten plötzlich Schmerzen im Knie auf. Ich hatte davor keinerlei Probleme. Eine Untersuchung hat jetzt ergeben, dass das Knie angeschlagen ist". Das lädierte Gelenk wurde nun zunächst fixiert.

Zurückgreifen kann Schaaf wohl wieder auf Carlos Alberto. Der Brasilianer war in den vergangenen Wochen durch Schlafstörungen aus dem Tritt gekommen, befindet sich derzeit jedoch auf dem Weg der Besserung. Neben Carlos Alberto steht auch Leon Andreasen vor einer Rückkehr in die Mannschaft. Der aus Mainz zurückgekehrte Mittelfeldspieler hat seine Kniebeschwerden überwunden.

Fritz und Jensen fehlen, Fragezeichen hinter Diego

Clemens Fritz und Daniel Jensen fallen im Spiel gegen die "Zebras" definitiv aus. Fritz leidet an Leistenproblemen, Jensen plagt sich mit einer Innenbanddehnung im rechten Knie herum. Nicht hundertprozentig fit ist Spielmacher Diego (Bauchmuskelbeschwerden)."


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BeitragVerfasst am: 04.11.2007, 00:46    Titel: Antworten mit Zitat

Auch Bremen ist weiterhin ein Bayern Verfolger die bremer setzten sich mit einem 1:0 durch Almeida in der 39. Minute durch



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Anmeldungsdatum: 06.09.2007
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BeitragVerfasst am: 12.11.2007, 16:18    Titel: Antworten mit Zitat

www.kicker.de vom 12.11.2007:

"Super-Diego bläst zur General-Offensive

Ob es immer Originalton Diego ist, der ihnen präsentiert wird, daran hegen die Berichterstatter in Bremen mitunter schon ihre Zweifel. Oft scheint Roland Martinez, der Adjutant Diegos, der dolmetscht, als Filter zu dienen, um die Worte des Brasilianers stromlinienförmig zu gestalten. So war es noch in Rom, doch nach der Gala vom Samstag war alles anders.

Nach seinem Feldverweis in Rom redete Diego nach einem unrühmlichen Auftritt geschätzte 60 Sekunden und sein "Schatten" gedachte die Übersetzung in gerade mal einen Hauptsatz mit Nebensatz zu quetschen.

Anders am Samstag: Es war Diegos Tag, ein Feiertag, wie so oft in Bremen. Es sprudelte nur so heraus aus dem Profi, der bisweilen wirkt wie ein Kicker von einem anderen Stern. Und auch Dolmetscher Martinez gab dieses Mal dessen Redefluss, so der Eindruck, möglichst eins zu eins wieder.

So gelangte auch unzensiert die Kampfansage an die Adresse der Bayern ans Gehör. Es gebe, so dozierte Diego, im zarten Alter von 22 Jahren schon erstaunlich abgeklärt, keine "unbezwingbaren Mannschaften. Es gibt nur sehr gute. Und dazu zählen die Münchner." Dass er auch Werder zu diesen Qualitätstruppen rechnet, lässt der Techniker sofort folgen. "Ich betone seit Wochen, dass wir um den Titel mitspielen, weil wir eine starke Elf besitzen. Mit dieser Mannschaft reicht Platz drei oder vier nicht aus. Wir wollen und können ganz nach oben."

So nachdrücklich hat bisher noch kein Bremer die Titelambitionen im Duell mit den scheinbar übermächtigen Bayern formuliert. Diego sprach sogar von einem baldigen Führungswechsel in der höchsten Spielklasse. Mit dem Hinweis auf die Serie von acht ungeschlagenen Spielen in der Liga drückt der Südamerikaner den grenzenlosen Optimismus aus, wie ihn auch Torwart Tim Wiese (siehe Nachgefragt) dokumentiert: "Irgendwann stehen wir automatisch oben."

Aussagen wie Ohrfeigen für die angeschlagenen Bayern. Während Kapitän Tim Borowski sich eher verbale Zurückhaltung im Fern-Duell mit den Süddeutschen auferlegt ("Wir hauen keine großen Parolen raus, sondern schauen auf uns."), bläst Diego, seinem Naturell als Spieler entsprechend, zur General-Offensive.

Außerhalb des Platzes, vor allem aber auf dem Feld, das für ihn, den Künstler, zur Manege wird. Von Franck Ribery, dem Star der Startphase, redet kaum noch einer. Alles spricht nur noch von Diego, der mit nationalen Glanzpartien den Status des besten Spielers der Liga zurückerobert hat. Mit Einlagen wie gegen den KSC: Seinen Lupfer zum 1:0 stufte Manager Klaus Allofs als Geniestreich ein. "Ein schönes Tor", untertrieb der Künstler geradezu. Er habe gesehen, wo der Keeper stand. Und habe es probiert. "Es war schwer für den Torwart."

So sorgte Diego dafür, dass sich Werder nach "betont vorsichtigem Beginn" (Borowski) freispielte und tat das, was der Mann des Tages so charakterisierte: "Wir haben die richtige Reaktion nach dem Spiel in Rom gegeben." Diego, mit leichtem Handicap an der Leiste, machte in famosem Stil weiter, erzielte das 2:0 und leitete das dritte Tor gleich auch noch ein.

Gewiss, an seinen guten Tagen ist es der "SV Diego Bremen". Doch mehr: Die Werder-Elf ist trotz der "Light-Version", die Woche für Woche wegen der Personalprobleme auflaufen muss, insgesamt eine Macht. "Die beste Mannschaft, gegen die wir gespielt haben", wie Andreas Görlitz, der Ex-Bayer und Neu-Karlsruher, lobte. Der KSC hat auch schon gegen Bayern gespielt - und 1:4 verloren."


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