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Arsenal FC
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A.F.C. Wuppertal
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Anmeldungsdatum: 06.09.2007
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BeitragVerfasst am: 07.09.2007, 12:58    Titel: Arsenal FC Antworten mit Zitat



Name: Arsenal Football Club
Spitzname: The Gunners
Gegründet: 1886
Vereinsfarben: Rot-Weiß
Stadion: (seit Juli 2006) Emirates Stadium (60.432 Plätze)
Präsident: Peter Hill-Wood
Trainer: Arsene Wenger (seit 01.10.1996)
Erfolge: 13 x Englische Meisterschaft, 10 x FA-Cup, 2 x League Cup, 12 x Charity Shield, 1 x Messepokal, 1 x Europapokal der Pokalsieger




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A.F.C. Wuppertal
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Anmeldungsdatum: 06.09.2007
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BeitragVerfasst am: 07.09.2007, 13:08    Titel: Antworten mit Zitat

Barclays Premier League

1.Spieltag: Arsenal - FC Fulham 2:1 (1:0)
2.Spieltag: Newcastle United - Arsenal -abgesagt-
3.Spieltag: Blackburn Rovers - Arsenal 1:1 (0:1)
4.Spieltag: Arsenal - Manchester City 1:0 (0:0)
5.Spieltag: Arsenal - FC Portsmouth 3:1 (2:0)

Tabelle:
1. FC Liverpool 10 Pkt. (4 Spiele)
2. Arsenal 10 Pkt. (4 Spiele)
3. FC Everton 10 Pkt. (5 Spiele)
4. FC Chelsea 10 Pkt. (5 Spiele)
...

Champions League Qualifikation:

Sparta Prag - Arsenal 0:2 (0:0)
Arsenal - Sparta Prag 3:0 (1:0)

Champions League - Auslosung:

Gruppe H:
Arsenal
Steaua Bukarest
Slavia Prag
FC Sevilla


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A.F.C. Wuppertal
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Anmeldungsdatum: 06.09.2007
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BeitragVerfasst am: 07.09.2007, 13:09    Titel: Antworten mit Zitat

News auf www.transfermarkt.de vom 06.09.2007:

"Arséne Wenger verlängert Vertrag beim FC Arsenal

Arséne Wenger wird seinen Vertrag als Teammanager des englischen Fußball-Clubs FC Arsenal nach Informationen des Senders BBC um drei Jahre bis 2011 verlängern. Das künftige Jahresgehalt des 57 Jahre alten Franzosen soll demnach bei rund 5,9 Millionen Euro liegen. Der Club des deutschen Nationaltorhüters Jens Lehmann wollte den Deal am Donnerstag noch nicht bestätigen. Wenger hatte sein Amt bei den «Gunners» 1996 angetreten und führte die Mannschaft zu drei Meistertiteln und insgesamt vier Pokalsiegen. In der Premier League belegten die Londoner in dieser Zeit immer einen der ersten vier Plätze."


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A.F.C. Wuppertal
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Anmeldungsdatum: 06.09.2007
Beiträge: 352

BeitragVerfasst am: 07.09.2007, 14:48    Titel: Antworten mit Zitat

News auf www.kicker.de vom 07.09.2007:

"Wenger verlängert bis 2011

Der FC Arsenal kann aufatmen. Trainer Arsene Wenger hat die Spekulationen um seine Zukunft auf einer Pressekonferenz am Freitag beendet. Der Franzose, dessen Vertrag zum Saisonende ausgelaufen wäre, erhält bei den "Gunners" ein neues Arbeitspapier bis 2011. "Mein Herz hängt an diesem Verein, und deshalb war es immer meine Absicht, einen neuen Vertrag zu unterschreiben", sagte der Franzose.

Auch Peter Hill-Wood zeigte sich erfreut: "Das sind wundervolle Nachrichten. Jetzt, da Arsene das Team weiter betreut, bin ich mir sicher, dass wir uns weiterhin auf aufregenden Fußball und Erfolg auf dem Feld freuen können", sagte der Arsenal-Präsident. Die Spekulationen, Wenger könne den "Gunners" am Saisonende nach zwölf Jahren den Rücken kehren, hatten eingesetzt, als Vizepräsident David Dein, ein enger Freund des Franzosen, im April zum Rücktritt gezwungen worden war. Neue Nahrung hatten die Mutmaßungen über den Abgang des 57-Jährigen im Sommer durch den Verkauf von Kapitän Thierry Henry zum FC Barcelona erhalten.

Bereits am Donnerstag hatten der Rundfunksender BBC und die "Times" jedoch berichtet, dass Wenger sich mit dem Klub auf eine Vertragsverlängerung geeinigt habe, die ihm ein Jahresgehalt von umgerechnet sechs Millionen Euro einbringen soll.

Guter Start in die neue Saison

Wenger hatte zuletzt mehrfach geäußert, dass der Kader trotz des Verlusts von Henry stärker geworden sei. Der gute Saisonstart scheint ihm Recht zu geben: Nach vier Spieltagen liegen die "Gunners" mit zehn Punkten auf Rang zwei der Premier League. Auch die Qualifikation zur Champions League überstand die Wenger-Elf gegen Sparta Prag überaus souverän.

Seit der Ankunft des Franzosen vom japanischen Klub Grampus Eight im Jahre 1996 belegte Arsenal in der Premier League in jeder Saison mindestens den vierten Platz. In dieser Zeit gewannen die "Gunners" drei Mal die Meisterschaft und vier Mal den FA Cup. Im Champions-League-Finale von 2006 unterlagen sie dem FC Barcelona mit 1:2 nur knapp."


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C.F.Jones
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Anmeldungsdatum: 06.09.2007
Beiträge: 119

BeitragVerfasst am: 11.09.2007, 22:30    Titel: Antworten mit Zitat

11.09.2007, 17:48 Uhr
Arsenal steht nicht zum Verkauf



Arsenal-Boss Peter Hill-Wood sieht keinen Bedarf an einem russischen Milliardär
Arsenal-Boss Peter Hill-Wood hat auf die Gerüchte der letzten Tage reagiert und den Übernahme-Gerüchten eine Absage erteilt.

"Die wichtigsten Anteilhaber haben kein Interesse zu verkaufen und würden ein Angebot nicht willkommen heißen", erklärt der Engländer gegenüber "The Sun".

Die Gerüchte waren aufgekommen, nachdem Ex-Vizepräsident David Dein seine Anteile (14,58 Prozent) am Klub an den russischen Milliardär Alisher Usmanov verkauft hatte.

Quelle: Sport1.at
Link: http://www.sport1.at/911+M5d6d9b16b1a.html


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A.F.C. Wuppertal
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Anmeldungsdatum: 06.09.2007
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BeitragVerfasst am: 12.09.2007, 01:00    Titel: Antworten mit Zitat

Sehr gut! Sehr glücklich


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FC Krek The Krekster
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Anmeldungsdatum: 09.09.2007
Beiträge: 48

BeitragVerfasst am: 15.09.2007, 11:02    Titel: Antworten mit Zitat

Wenger setzt Lehmann auf die Bank
London - Der deutsche Nationaltorhüter Jens Lehmann wird sich das 156. North London Derby seines Klubs FC Arsenal beim Erzrivalen Tottenham Hotspur am Samstag nicht ganz unerwartet von der Bank aus ansehen müssen.

Jens Lehmann (l.) muss Manuel Almunia gegen Tottenham den Vortritt lassen
Vorschau Jens Lehmann (l.) muss Manuel Almunia gegen Tottenham den Vortritt lassen
"Almunia wird im Tor stehen", sagt Arsenals Teammanager Arsene Wenger.
Der Franzose begründet seine Entscheidung mit der Ellbogen-Verletzung, die auch einen Einsatz des 37-jährigen Deutschen im Länderspiel der Nationalelf am vergangenen Mittwoch gegen Rumänien (3:1) verhindert hatte.
Doch unabhängig vom nächsten Spiel scheint Wenger derzeit eher den Spanier Manuel Almunia vorzuziehen.
"Bei uns herrscht auf jeder Position Konkurrenzkampf. Wenn beide fit sind, liegt es an ihnen, wer die Nummer eins ist. Im Moment zählt für mich die Kontinuität", so Wenger.
Schlechte Karten für Lehmann
Mit Blick auf Lehmann meint Wenger: "Selbst wenn er fit wäre, wüsste ich gegenwärtig nicht, ob ich ihn vorziehen würde."

Der deutsche WM-Keeper hatte sich die Ellbogen-Verletzung beim 1:1 Arsenals bei den Blackburn Rovers zugezogen.
Vertrag um eine Saison verlängert
Lehmann hatte seinen ursprünglich bis 30. Juni dieses Jahres befristeten Kontrakt beim 13-maligen englischen Meister um eine weitere Saison verlängert.
Die deutsche Nummer eins war aber durch eine Achillessehnenblessur zurückgeworfen worden, die er sich beim 2:1 der deutschen Elf im Klassiker gegen England zugezog.
Zwei Patzer in der Premier League
Zudem sah er bei mehreren Gegentoren, die Arsenal in der Premier League kassierte, nicht glücklich aus.
Während der Länderspielpause reagierte Lehmann auf Fragen deutscher Journalisten zu seiner Situation in London äußerst gereizt.

Ein anderer deutscher Torwart feiert unterdesssen am Samstag auf der großen Bühne Premier League sein Debüt.
Wessels gegen ManU im Kasten
Der ehemalige Kölner Profi Stefan Wessels steht aufgrund der Verletzung von US-Nationalkeeper Tim Howard beim Tabellendritten FC Everton im Tor, der im heimischen Goodison Park im Schlagerspiel auf Meister Manchester United trifft.
Der 28-Jährige wechselte zu Saisonbeginn vom Zweitligisten 1. FC Köln zu den Toffees.


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A.F.C. Wuppertal
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Anmeldungsdatum: 06.09.2007
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BeitragVerfasst am: 15.09.2007, 20:53    Titel: Antworten mit Zitat

Arsenal gewinnt am 6.Spieltag das Derby bei Tottenham Hotspur nach 0:1-Pausenrückstand noch mit 3:1 durch Tore von Emmanuel Adebayor (65., 90.) und Cesc Fabregas (80.).

ManU gewinnt 1:0 beim FC Everton, Chelsea kommt gegen die Blackburn Rovers nicht über ein 0:0-Unentschieden hinaus, ebenso wie Liverpool in Portsmouth.

Damit ist Arsenal nach sechs Spieltagen Tabellenführer und hat sogar noch ein Nachholspiel zu absolvieren.

1. Arsenal, 5 Spiele, 13 Punkte
2. Manchester City, 6 Spiele, 12 Punkte
3. Liverpool, 5 Spiele, 11 Punkte
4. ManU, 6 Spiele, 11 Punkte
5. Chelsea, 6 Spiele, 11 Punkte


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Anmeldungsdatum: 06.09.2007
Beiträge: 352

BeitragVerfasst am: 19.09.2007, 23:04    Titel: Antworten mit Zitat

Champions League, 2007/08, 1. Spieltag

FC Arsenal - FC Sevilla 3:0 (1:0)

1:0 Fabregas (27.)
2:0 van Persie (59.)
3:0 Eduardo (90. + 1)

Aufstellung:

Almunia - Sagna, Touré, Senderos, Clichy - Hleb, Fabregas, Flamini, Rosicky - Adebayor, van Persie

Einwechslungen:
50. Diaby für Rosicky
83. Eduardo für Adebayor


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A.F.C. Wuppertal
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Anmeldungsdatum: 06.09.2007
Beiträge: 352

BeitragVerfasst am: 22.09.2007, 23:15    Titel: Antworten mit Zitat

Mit einem 5:0 gegen Derby verteidigt Arsenal am 7.Spieltag souverän die Tabellenführung. Drei Tore erzielt Adebayor, je eins steuern Diaby und Fabregas bei.

Liverpool kommt gegen Birmingham nicht über ein 0:0 hinaus. ManU bezwingt Chelsea 2:0.


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C.F.Jones
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Anmeldungsdatum: 06.09.2007
Beiträge: 119

BeitragVerfasst am: 25.09.2007, 18:47    Titel: Antworten mit Zitat

25.09.2007
Arsenal: Steinreich, aber in guten Händen?


Was der Bau eines neuen Stadions bewirken kann, das erfährt Arsenal gerade am eigenen Leib. Durch die Einnahmen aus dem 60.000 Zuschauer fassenden Emirates Stadium stiegen die Gunners innerhalb von zwei Jahren zum zweitreichsten Club der Welt auf - nach Real Madrid.

Der Kraftakt mit dem Bau der neuen Arena, für die der Club sein traditionelles Highbury-Stadion verlassen hat, scheint sich schneller als erwartet ausgezahlt zu haben. Der Jahresumsatz des Clubs erhöhte sich sprunghaft auf knapp 300 Millionen Euro. Nur Real Madrid lag nach den letzten veröffentlichten Zahlen etwas besser als die Londoner.

Was aber noch viel wichtiger für die Zukunft des Clubs ist: Die Profitabilität stieg um sage und schreibe 274 Prozent auf über 70 Millionen Euro - damit dürfte Arsenal der gewinnträchtigste Fußballclub der Welt sein. So dürfte es auf Dauer auch kein Problem sein, die augenblickliche Nettoverschuldung von 363 Millionen Euro abzubauen. Legt man einen jährlichen Zinssatz von rund 5 Prozent zugrunde, hätten die Gunners ihre Schulden innerhalb von drei Jahren um zwei Drittel reduziert.

Umzugsfieber in England

Lange Zeit galt es auf der Insel als Frevel, seine traditionelle Heimstätte zu verlassen. Clubs wie Manchester United, die ihr Stadion Old Trafford auf mittlerweile 75.000 Plätze ausbauen konnten, hatten da gut lachen. Nicht ohne Grund galt United lange als profiabelster Club der Welt. Die Londoner Traditionsclubs Arsenal und Tottenham Hotspur hatten dafür rund um ihre Stadien gar nicht den nötigen Raum. Gleiches galt für Liverpool und Everton.

Inzwischen haben die beiden Liverpooler Clubs beide beschlossen, ganz neue Stadien zu errichten und die altehrwürdigen Spielstätten Anfield und Goodison zu verlassen. Auch Manchester City zog vor einigen Jahren um, von der heimischen Maine Road ins Stadion der Commonwealth Games. Berechnungen der BBC zufolge verdient Arsenal durch das neue Stadion pro Jahr 114 Millionen Euro mehr als Rekordmeister Liverpool - und 180 Millionen Euro mehr als Lokalrivale Tottenham, das noch vor zehn Jahren genauso wohlhabend war wie die Gunners.

Auf den Lorbeeren ausruhen wollen sich die Verantwortlichen bei Arsenal allerdings nicht. Schon sind Pläne im Umlauf, die Kapazität des Stadions weiter zu erhöhen. Sogar von 100.000 Plätzen ist die Rede. Die Fans dafür hat Arsenal - nicht zuletzt dank der Ära Arsène Wenger, die seit nunmehr elf Jahren für attraktiven Fußball und zahlreiche junge Talente steht.

Spielplatz der Mogule

In vieler Hinsicht unterscheidet sich Arsenals Weg von dem anderer Topclubs der Premier League. Während Chelsea, Manchester United und Liverpool im Besitz ausländischer Investoren sind, hat es der Vorstand der Gunners bisher vermieden, die traditionelle Besitzstruktur zu ändern. Das Interesse des amerikanischen Milliardärs Stan Kroenke wurde abgewiesen. Der russische Mogul Alisher Usmanov hat hingegen in den letzten Monaten schon über 20 Prozent der Anteile des Clubs in seinen Besitz gebracht.

Wenn es nach dem Präsidenten Peter Hill-Wood geht, dessen Familie seit drei Generationen die Geschicke der Gunners führt, gibt es keine Chance, dass der Club in die falschen Hände gerät: "Ich fühle mich wohl damit, dass wir ein solides Unternehmen sind, das von einigermaßen ziviliserten Menschen geführt wird, die in England leben", so Hill-Wood.

Wenn sich das schon als versteckte Kritik an United, Liverpool und Chelsea verstehen lässt, so wird Hill-Wood noch deutlicher in seiner Verachtung gegenüber den neureichen Stadtnachbarn von der Stamford Bridge. Chelseas Wunsch nach Dominanz sei "reine Fantasie". Als Indiz mag ihm gelten, dass beim Champions League-Auftakt an der Stamford Bridge gegen Rosenborg über 10.000 Plätze leer blieben - bei Man United, Arsenal, Liverpool oder Tottenham undenkbar.

Spielraum für die Next Generation

Die Zukunft sieht für Arsenal in der Tat rosig aus. Neben den finanziellen Prognosen ist auch sportlich alles in die Wege geleitet: Arsène Wenger hat seinen Vertrag gerade bis 2011 verlängert, und die junge Elf, die er in den letzten Jahren zusammengebaut hat, steht momentan überraschend an der Tabellenspitze der Premier League.

Schon heute Abend lassen sich die nächsten jungen Talente besichtigen, wenn Newcastle United im Ligapokal zu Gast im Emirates Stadium ist. In diesem Wettbewerb gibt Wenger traditionell dem Nachwuchs eine Chance, sich auszuzeichnen und schont seine komplette erste Elf. Dennoch erreichten die jungen Gunners im Vorjahr das Finale dieses Wettbewerbs.

Daniel Raecke

Quelle: http://www.sportal.de/sportal/generated/article/fussball/2007/09/25/7489600000.html


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Anmeldungsdatum: 06.09.2007
Beiträge: 352

BeitragVerfasst am: 26.09.2007, 01:39    Titel: Antworten mit Zitat

League Cup, 2007/08, 3. Runde:

Arsenal - Newcastle United 2:0 (0:0)

1:0 Bendtner (83.)
2:0 Denilson (89.)

www.kicker.de vom 25.09.2007:

"Beim FC Arsenal läuft es derzeit auf allen Ebenen überaus gut. In der Liga sind die "Gunners" Spitzenreiter, unter der Woche gaben sie zudem ihre Jahresbilanz bekannt, nach der sie der reichste Verein der Premier League sind. Und auch im Ligapokal ließen sich Londoner gegen Newcastle United nicht lumpen. Coach Arsène Wenger nahm im Vergleich zum 5:0 gegen Derby ganze neun Änderungen in der Startelf vor. So dauerte es bis zur 83. Minute, ehe Bendtner die Weichen per Kopf auf Sieg stellte. Denilson (89.) machte alles klar."


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A.F.C. Wuppertal
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Anmeldungsdatum: 06.09.2007
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BeitragVerfasst am: 29.09.2007, 22:18    Titel: Antworten mit Zitat

Auch am 8.Spieltag verteidigt der FC Arsenal seine Tabellenführung. Durch ein Tor von Robin van Persie in der 13. Minute gewinnt der Spitzenreiter mit 1:0 bei West Ham United. 7 Spiele, 6 Siege, 1 Unentschieden, lautet nun die Bilanz des FC Arsenal.

Manchester United gewinnt ebenfalls 1:0 in Birmingham, Liverpool holt mit dem gleichen Ergebnis drei Punkte bei Wigan Athletic. Manchester City besiegt Newcastle mit 3:1.


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A.F.C. Wuppertal
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Anmeldungsdatum: 06.09.2007
Beiträge: 352

BeitragVerfasst am: 02.10.2007, 22:50    Titel: Antworten mit Zitat

Champions League, 2007/08, 2. Spieltag

Steaua Bukarest - FC Arsenal 0:1 (0:0)

0:1 van Persie (75.)

Aufstellung:

Almunia - Sagna, Touré, Senderos, Clichy - Eboué, Fabregas, Flamini, Hleb - Adebayor, van Persie

Einwechslungen:
73. Gilberto Silva für Eboué

Tabelle:
1. Arsenal 4:0 Tore, 6 Punkte
2. Slavia Prag 4:5 Tore, 3 Punkte
3. FC Sevilla 4:5 Tore, 3 Punkte
4. Bukarest 1:3 Tore, 0 Punkte


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C.F.Jones
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Anmeldungsdatum: 06.09.2007
Beiträge: 119

BeitragVerfasst am: 05.10.2007, 15:36    Titel: Antworten mit Zitat

Spielvorschau


Arsenal (1.Platz) - Sunderland (15.Platz)


Arsenal hat einen Lauf der auch vor der Champions League nicht halt macht. Die "Gunners" sind mittlerweile seit vierzehn Ligaspielen ungeschlagen und wollen diese Serie auch gegen den Aufsteiger aus Sunderland aufrecht erhalten.

Die Vergangenheit spricht klar für das Heimteam. Sunderland konnte Arsenal auswärts noch nie bewzingen und hat die letzten zehn Auswärtsspiele gegen Londoner Teams allesamt verloren. Zudem hat Sunderland seit 2001 kein Spiel gegen ein Team der "Grossen Vier" gewonnen (allerdings war Sunderland auch nicht immer erstklassig).

Wenn Arsenal dieses Spiel gewinnt, wird der 50. Sieg über Sunderland Tatsache.


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A.F.C. Wuppertal
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Anmeldungsdatum: 06.09.2007
Beiträge: 352

BeitragVerfasst am: 07.10.2007, 15:59    Titel: Antworten mit Zitat

Arsenal - FC Sunderland 3:2 (2:1)

1:0 Robin van Persie (7.)
2:0 Philippe Senderos (14.)
2:1 (25.)
2:2 (48.)
3:2 Robin van Persie (80.)

Arsenal (ohne Lehmann) bleibt damit ungeschlagener Tabellenführer (8 Spiele, 7 Siege, 1 Unentschieden) mit 22 Punkten.

ManU gewinnt gegen Wigan deutlich mit 4:0. Liverpool rettet in der 92. Minute noch ein 2:2-Unentschieden gegen Tottenham. Chelsea siegt 1:0 bei den Bolton Wanderers.




Zuletzt bearbeitet von A.F.C. Wuppertal am 08.10.2007, 06:30, insgesamt einmal bearbeitet
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Anmeldungsdatum: 06.09.2007
Beiträge: 119

BeitragVerfasst am: 08.10.2007, 17:44    Titel: Antworten mit Zitat

Arsenal-Übernahme
Tradition hat einen hohen Preis

"In Usbekistan werden merkwürdige Geschäfte gemacht.“ Beim FC Arsenal gibt es Widerstand gegen die Übernahme durch den russischen Milliardär Usmanow - allen voran ist der Arsenal-Vorsitzende Peter Hill-Wood.

Am Sonntag hatte der FC Arsenal gegen den FC Sunderland viel Mühe. Ohne Jens Lehmann gewannen die Londoner 3:2 und verteidigten so die Tabellenspitze in der Premier League. Abseits des Platzes steht Arsenal weitaus mehr unter Druck: Der Klub kämpft gegen eine Übernahme durch den russischen Milliardär Alischer Usmanow. Der 53-Jährige hat diesen Sommer für umgerechnet 172 Millionen Euro 23 Prozent der Vereinsaktien gekauft und ist dadurch zum zweitgrößten Aktionär des Klubs aufgestiegen. In Nordlondon geht man davon aus, dass sich der nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion mit Geschäften in Usbekistan reich gewordene Stahl- und Edelmetall-Magnat damit nicht zufrieden geben wird. Usmanow blieb zuletzt gezielt vage. So sagte er kürzlich: „Heute habe ich nicht die Absicht, die Kontrolle zu übernehmen, aber vielleicht nächstes Jahr oder in zehn Jahren.“

Der Arsenal-Vorsitzende Peter Hill-Wood, dessen Familie den Verein seit drei Generationen führt, ist bestürzt. „Ich möchte nicht, dass Usmanow der Eigentümer wird“, sagte Hill-Wood, „bei ihm sind viele Fragen offen. In Usbekistan werden merkwürdige Geschäfte gemacht.“ Usmanow saß in den Achtzigerjahren wegen Korruption und Erpressung für sechs Jahre im Gefängnis, wurde aber später begnadigt. Der Oligarch will schon seit langem ein Arsenal-Fan sein, doch um was es ihm wirklich geht, ist nicht schwer zu erraten: In der boomenden Premier League stellen die Londoner das derzeit interessanteste Spekulationsobjekt dar. Im September hat der von Arsène Wenger trainierte Klub Geschäftszahlen veröffentlicht, die ihn als weltweit umsatzstärksten Verein hinter Real Madrid ausweisen. Dank der deutlich gestiegenen Einnahmen aus dem neuen, 60 000 Zuschauer fassenden Emirates-Stadion setzten die Londoner vergangene Saison knapp 190 Millionen Euro um. Allein der neue Fernsehvertrag bringt den Londonern um die 75 Millionen Euro in die Kassen.

Bisher verzichtete der börsennotierte Klub auf die Ausschüttung einer Dividende. Der Vorstand, dessen Mitglieder zusammen 45 Prozent der Aktien halten, investierte die kleinen Gewinne zurück in den Verein. Usmanow möchte dies ändern – und pocht zudem auf unabhängige Vorstandsmitglieder, die sein Übernahmeangebot nüchterner betrachten. „Ihre Nervosität ist verständlich, aber übertrieben“, sagt Usmanow. Wenger sieht das anders. „Dem englischen Fußball droht die Gefahr, seine Seele zu verlieren“, sagte der Franzose vor einer Woche, „früher hatten wir Eigentümer, die Fans waren. Heute sind die Eigentümer Geschäftsmänner.“ Manchmal sind die Unterschiede jedoch nicht sehr deutlich. Es war schließlich der ehemalige Geschäftsführer David Dein, der den Machtkampf begonnen hat.

Dein sprach sich im Frühjahr für eine Übernahme durch den US-amerikanischen Investor Stan Kroenke aus, der zwölf Prozent der Anteile hält. Der Vorstand fühlte sich hintergangen, Dein musste seinen Posten räumen. „Wir brauchen Kroenkes Geld nicht und wollen solche Leute hier nicht“, sagte Hill-Wood. Dein verkaufte darauf seine eigenen 14,5 Prozent für 107 Millionen Euro an Usmanow und wurde von dem Russen zum Vorsitzenden der Holding-Gesellschaft bestellt, die den Klub übernehmen will. Dein möchte mit Hilfe der russischen Millionen die Kontrolle über den Klub zurück, doch der Vorstand bleibt hart. Dein gilt bei Arsenal als unerwünschte Person; Usmanow erwägt, ihn zu opfern, um mit den Machern doch noch ins Geschäft zu kommen.

Viel wird davon abhängen, wie sich Kroenke verhält. Arsenal sieht den Besitzer des amerikanischen Fußballvereins Colorado Rapids mittlerweile als potenziellen Verbündeten gegen den Russen. Usmanow setzt jedoch darauf, dass weder Kroenke noch die Vorstandsmitglieder seinen lukrativen Avancen dauerhaft widerstehen können. Sein Kalkül: In der Premier League hat jeder und alles seinen Preis. Auch die Tradition.

Quelle:
http://www.tagesspiegel.de/sport/Fussball-Arsenal-Premier-League;art133,2395089
(Erschienen im gedruckten Tagesspiegel vom 08.10.2007)


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FC Domsen
Edeljoker
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Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 06.09.2007
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BeitragVerfasst am: 15.10.2007, 18:43    Titel: Antworten mit Zitat

Barcelona will seinen "verlorenen Sohn" zurück

Cesc Fabregas ist in dieser Saison häufig in Jubelpose zu beobachten – Den Verantwortlichen von Arsenal London läuft mittlerweile jedes Mal ein kalter Schauer über den Rücken, wenn sie an den FC Barcelona denken.

Vor zwei Jahren haben die Katalanen die Londoner im Finale der Champions Legaue besiegt.

In diesem Sommer haben sie Superstar Thierry Henry von den Engländern losgeeist.

Kommt der "verlorene Sohn" zurück?

Doch der spanische Meister hat immer noch nicht genug. Nun will Barca Cesc Fabregas von den „Gunners“ verpflichten.

Mehrere spanische Medien haben am Sonntag berichtet, dass der Klassenprimus in der Champions League – zwei Siege, Torverhältnis von 5:0 – im kommenden Sommer den „verlorenen Sohn“ zurück holen möchte.

Bis zum Alter von 16 Jahren war Fabregas nämlich beim FC Barcelona aktiv. Dann schnappte Arsenal sich das Supertalent. Zu einem Spottpreis.

"Werden uns das Angebot anhören"

Zu einem solchen wird er nun nicht mehr zu haben sein. Der 20-Jährige steht in der englischen Hauptstadt noch bis 2014 unter Vertrag.

Abgeneigt scheint der Mittelfeldspieler einer Rückkehr auf die iberische Halbinsel nicht zu sein. „Wenn ein Angebot von Barca kommt, werden wir es uns natürlich anhören“, zitiert „The Sun“ seinen Manager Joseba Diaz.

Der weiß genau, was Fabregas den Katalanen zu verdanken hat: „Sie haben ihm als kleinen Jungen alles beigebracht.“

Seit Henry-Abgang ein ganz wichtiger Baustein

Doch der Regisseur hat auch nicht vergessen, was Arsenal – und speziell Coach Arsene Wenger – für ihn getan haben. Mit 17 Jahren debütierte er in der Premier League und wurde sofort zum Stammspieler.

Seit dem Abgang Thierry Henrys ist der spanische Internationale zu einer immens wichtigen Figur im Spiel der Londoner geworden.

In der noch jungen Saison entdeckte der Mittelfeldspieler auch seinen Torriecher und hat in zwölf Pflichtspielen bereits sieben Mal getroffen.

Kommt Geld aus Ronaldinho-Transfer?

Sicher ist, dass Barcelona für den Youngster um einige Millionen mehr überweisen müsste, als in diesem Sommer für Henry, dessen Ablösesumme von 24 Millionen Euro vergleichsweise billig war.

Das Geld könnte aus seinem Transfer von Ronaldinho aufgetrieben werden, über dessen Abgang zu Chelsea schon seit geraumer Zeit spekuliert wird.

Die besten Karten hat jedoch ganz klar Arsenal in der Hand. Außer Fabregas will unbedingt in seine Heimat zurück kehren...



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A.F.C. Wuppertal
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Anmeldungsdatum: 06.09.2007
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BeitragVerfasst am: 19.10.2007, 11:59    Titel: Antworten mit Zitat

www.kicker.de vom 18.10.2007:

"Vier Wochen Pause für van Persie

Offensivspieler Robin van Persie wird dem FC Arsenal etwa vier Wochen fehlen.

Der 24-Jährige zog sich beim 2:0 der Niederlande im EM-Qualifikationsspiel gegen Slowenien am Mittwochabend eine Knieverletzung zu.

"Er wird wohl vier Wochen nicht spielen können. Das ist ein schwerer Schlag", sagte Arsenal-Trainer Arsene Wenger am Donnerstag."


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Anmeldungsdatum: 06.09.2007
Beiträge: 352

BeitragVerfasst am: 19.10.2007, 22:31    Titel: Antworten mit Zitat

www.kicker.de vom 19.10.2007:

"Lehmann muss auf die Bank

"Warum sollte Arsene Wenger einen Grund haben, mich nicht wieder spielen zu lassen?", fragte Deutschlands Nationaltorhüter Jens Lehmann nach dem 0:0 in Irland. Anscheinend hat der Trainer des FC Arsenal Gründe gefunden. Jens Lehmann wird gegen Bolton auf der Bank Platz nehmen. Für ihn wird wieder der Spanier Manuel Almunia zwischen den Pfosten stehen. Ein harter Schlag für den 37-Jährigen, der seine Ellbogenverletzung eigentlich auskuriert hatte.

"Im Moment setze ich auf Stabilität", erklärte der französische Trainer die Maßnahme am Freitag. "Jens hat zuletzt nicht gespielt für uns, obwohl er für Deutschland im Einsatz war. Er wird zurückkommen und um seinen Platz kämpfen. Das ist die beste Lösung." Lehmann sei "sehr enttäuscht", so Wenger weiter, "aber wir haben einen großen Kampf um die Plätze. Wir haben drei Weltklasse-Torhüter, aber nur einer von ihnen kann spielen."

Lehmann hingegen ging fest davon aus, in die Startelf zurückzukehren. "Ich habe vier Jahre gespielt, in der Zeit hatte Arsenal mit seine größten Erfolge", so Lehmann unter der Woche. In den letzten Wochen lief es aber mit Almunia nahezu perfekt. Sechs Spiele in Folge gewannen die Gunners, auch in der Champions League entschied Arsenal beide Partien für sich - mit dem Spanier im Tor, der seinen Kasten zwischenzeitlich neun Stunden und zehn Minuten sauber hielt.

Problematisch dürften sich neben der Verletzung auch die beiden Patzer in den ersten beiden Ligapartien ausgewirkt haben. Sowohl gegen Fulham (2:1) als auch in Blackburn (1:1) verschuldete Lehmann je ein Gegentor. Almunia patzte hingegen zuletzt beim 3:2-Sieg gegen Sunderland.

Im Nationaldress zeigte der gebürtige Essener allerdings aufsteigende Konstanz. "Wenn ein Torwart fünf Wochen nicht spielt und dann so eine Leistung abruft, ist das ganz großer Sport", erklärte Torwartkollege Timo Hildebrand nach dem 0:0 in Dublin anerkennend. Lehmann geht jedenfalls davon aus, dass er bald wieder ins Tor der Londoner zurückkehren wird."


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