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WinnerTimo Spielmacher

Anmeldungsdatum: 07.09.2007 Beiträge: 211 Wohnort: Bretten (Baden)
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Verfasst am: 30.09.2007, 00:11 Titel: Karlsruher SC |
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BVB grausam! Wann geht Doll?
Dortmund stürzt auf Platz 15 ab. Für den KSC treffen Porcello, Eggimann und Freis
BVB-Verlierer Trainer Thomas Doll ist ratlos. Seine Profis wurden zuletzt schon vom Hauptsponsor verspottet. Motto: Selbst eine Oma spielt besser
Borussia „Grausam“ Dortmund. Der BVB stolpert nur noch durch die Bundesliga. Das 1:3 in Karlsruhe war die dritte Pleite in Serie. Absturz auf Platz 15, selbst Rostock ist vorbei. Schlimmer noch: Nach acht Spieltagen wird in Dortmund schon wieder die Trainer-Frage gestellt.
Am Ende? BVB-Coach Thomas Doll
Wie lange darf Thomas Doll (41) noch weiter wurschteln?
Fast regungslos erlebte der liebe Dolly das Debakel auf der Bank, stürmte nach Abpfiff als Erster in die Kabine. Sauer, frustriert, ratlos.
BVB-Boss Hans-Joachim Watzke flüchtete aus dem Stadion: „Ich sage kein Wort.“ Explosionsgefahr beim BVB!
Noch-Trainer Doll scheint nach nur sechs Monaten am Ende zu sein. „Ich werde weiter mit der Mannschaft konzentriert arbeiten. Dann werden wir auch wieder erfolgreich sein“, meint Doll. Worte, die an seinen Niedergang beim HSV erinnern.
Seine Veränderungen blieben wirkunglos. Doll brachte mit Kruska, Kovac, Buckley und Valdez vier Neue. Nach der Pause kamen auch noch die Amateure Njambe und Nöthe (beide 19). Hilflosigkeit pur.
Überraschend auch, dass mit Wörns (35) und Kovac (33) erstmals seit dem 2. Spieltag wieder Dortmunds Opa-Abwehr ran durfte.
Der BVB ohne Chance. KSC-Porcello vollendete durch die Beine von Torhüter Weidenfeller zum 1:0 (25.). Den Ausgleich durch Wörns gab’s nur nach einem Fehler von KSC-Keeper Miller (41.). Eggimann (64./Kopf) und Freis (75./aus spitzem Winkel) schossen den BVB ab.
Dortmund am Ende. Vor dem KSC-Spiel soll es übrigens diesen Plan einiger BVB-Profis gegeben haben: Nach dem Auslaufen am Sonntag und vor dem Test bei Legia Warschau (Dienstag ) könnte es einen Trip zum Oktoberfest nach München geben. Fragt sich nur, was es für BVB-Profis zu feiern gibt?_________________  |
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WinnerTimo Spielmacher

Anmeldungsdatum: 07.09.2007 Beiträge: 211 Wohnort: Bretten (Baden)
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WinnerTimo Spielmacher

Anmeldungsdatum: 07.09.2007 Beiträge: 211 Wohnort: Bretten (Baden)
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Verfasst am: 01.10.2007, 15:04 Titel: |
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Hajnal & Co. im Höhenflug
Dritter! Der KSC erster Verfolger der Topfavoriten Bayern München und Schalke. 15 Punkte nach acht Spielen - das traute dem Aufsteiger wohl niemand zu. Und jetzt geht es zum Spitzenspiel nach Schalke. Doch vor der nächsten Herausforderung ist dem Überraschungsteam der Liga nicht bange. Trainer Edmund Becker: "Wir sind Außenseiter, wollen auch dort zeigen, dass wir die 15 Punkte nicht zu unrecht geholt haben!"
Für die Hochstimmung in Baden steht die Feststellung von Sebsatian Freis: "Von den Teams, die ganz oben stehen, haben wir das schlechteste Torverhältnis. Das wird sich ändern, wenn wir Stürmer wieder ein bißchen häufiger treffen!" Der Anfang ist gemacht. Das 3:1 von Freis bedeutete das erste Bundesligator eines KSC-Angreifers in dieser Runde.
Die Rückkehr ins Oberhaus nach neunjähriger Abstinenz verleiht Karlsruhe scheinbar Flügel. Die Akklimatisierung gelang schneller als erwartet. Eine unglückliche Heimniederlage gegen Hannover (1:2), eine Lehrstunde in Leverkusen (0:3), ein Dämpfer gegen Bayern München (1:4 zu Hause) - von Rückschlägen haben sich Trainer Becker und seine Jungs nicht aus der Spur bringen lassen. Die Siege in Frankfurt und nun gegen Dortmund waren eine eindrucksvolle Antwort auf die Heimniederlage gegen München zu Beginn der Englischen Woche.
Der Höhenflug ist kein Zufall. Tamas Hajnal nennt Gründe.
1. "Wir lassen uns durch Gegentore nicht mehr zurückwerfen."
2. "Wenn wir die Chance sehen, zu siegen, dann versuchen wir, diese zu nutzen."
3. "Durch die Siege haben wir an Selbstvertrauen gewonnen."
4. "Wir wissen, dass unser Team sehr gut funktioniert und dass wir ganz gut Fußballspielen können."
Ein weiterer Grund ist die Ausgeglichenheit im Aufgebot. Diesmal fehlte Andreas Görlitz (Gelb-Rot-Sperre), der von Timo Staffeldt bestens vertreten wurde. Der Mittelfeldspieler bot auf der ungewohnten rechten Verteidigerposition eine überzeugende Leistung. Auch der Ausfall von Godfried Aduobe fiel nicht ins Gewicht. Ein Verdienst von Porcello, der seinen Platz kaum räumen wird. Noch eine Einstellung, die den KSC im Herbst 2007 auszeichnet!_________________  |
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WinnerTimo Spielmacher

Anmeldungsdatum: 07.09.2007 Beiträge: 211 Wohnort: Bretten (Baden)
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Verfasst am: 04.10.2007, 22:44 Titel: |
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Der KSC hat sich mit dem verdienten 3:1-Sieg über Dortmund auf den dritten Platz der Tabelle geschossen – und steht jetzt vor dem Topspiel „auf Schalke“; am Samstag beim Tabellenzweiten. Sehenswert war der Auftritt der Blau-Weißen; schwungvoll, engagiert, dabei auch ruhig und abgeklärt – und das ergibt in der Summe auch Tor-Chancen, die der KSC nutzte. „Wir haben die Qualität im Kader; zeigen das nicht nur im Training, sondern setzen das auch im Spiel um“, freute sich Torwart Markus Miller, der sich auf Schalke 04 freut: „Das wird ein Highlight; zwar ein schweres Spiel – aber wir wollen auch da was holen.“ „Wir wollen nachlegen“, zeigt sich auch Stürmer Sebastian Freis optimistisch: „Aber es wird ein hartes Spiel werden.“ Zustimmung bei Kapitän Mario Eggimann: „Ein heißes Spiel, da muss man alles geben, hoch konzentriert sein.“ Die Zuversicht der KSC-Spieler ist begründet, denn bisher sind 15 Punkte, nach acht Spielen, auf der „Habenseite“ des KSC. „Unser Ziel ist der Nicht-Abstieg. Aber so ein Start wie bisher, das ist wunderbar, da ist jeder Punkt Gold wert“, so Miller. Schon vormerken für das nächste „Wildpark-Feeling“: Am Sonntag, 21. Oktober, kommt Bielefeld nach Karlsruhe._________________  |
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Sv Dreamer Spielmacher


Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 08.09.2007 Beiträge: 216
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WinnerTimo Spielmacher

Anmeldungsdatum: 07.09.2007 Beiträge: 211 Wohnort: Bretten (Baden)
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WinnerTimo Spielmacher

Anmeldungsdatum: 07.09.2007 Beiträge: 211 Wohnort: Bretten (Baden)
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Sv Dreamer Spielmacher


Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 08.09.2007 Beiträge: 216
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SG Niederkirchen Edeljoker

Anmeldungsdatum: 07.10.2007 Beiträge: 95
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Verfasst am: 17.10.2007, 11:31 Titel: Re: Karlsruher SC |
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Der verspätete Durchbruch
Es war nach dem überragenden 2:0 beim FC Schalke 04.
Dank einem "Doppelpack" von Christian Timm gewann der Karlsruher SC bei den favorisierten "Knappen" und eroberte den 2. Tabellenplatz in der Bundesliga.
Schalke-Manager Andreas Müller betrat nach dem Spiel die Kabine der Gäste, gratulierte in die Runde und lief dann auf einen Mann zu, der seit neun Spieltagen die Bundesliga entzückt: Tamas Hajnal. "Er hat ein sehr, sehr gutes Spiel gemacht", attestierte Müller, "er ist der Kopf der Mannschaft." Beide Treffer bereitete der Ungar an diesen Nachmittag vor.
Sieben Jahre auf Schalke
Dass Tamas Hajnal, der am 15. März 1981 im ungarischen Esztergom zur Welt kam, diese Entwicklung nahm, erfreut auch die Schalker. Sieben Jahre spielte Hajnal in Gelsenkirchen. Die meiste Zeit in der Jugend oder bei den Amateuren – als A-Jugendlicher gab er sein Bundesliga-Debüt, doch in der deutschen Eliteliga kam er nur auf acht Kurzeinsätze.
"Es war eine schöne Zeit auf Schalke, ich habe hier sehr viel gelernt. Ich durfte mit großen Spielern wie Olaf Thon, Ebbe Sand oder Marc Wilmots zusammen trainieren und konnte viel lernen", erinnert sich Hajnal an seine Schalker Zeit. Doch ohne Spielpraxis ging es nicht. Hajnal versuchte sein Glück in Belgien – und fand es. Bei VV St. Truiden spielte der Filigrantechniker unter Trainer Marc Wilmots stark auf.
Rückkehr nach Deutschland
Die Fans waren entzückt und sogar der Nationaltrainer klopfte beim 1,68-Mann an. "Für mich war die Zeit dort eine sehr gute Schule", so Hajnal. Auch in Deutschland wurden die guten Leistungen in der Jupiler League wahrgenommen und zur Saison 2006/2007 schnappte sich der 1.FC Kaiserslautern den Spielmacher. "Ich kam in einen tollen Verein mit riesigem Fanpotenzial und hatte hier die Gelegenheit, meine spielerischen Fähigkeiten weiterzuentwickeln", so Hajnal.
Seine persönlichen Ziele erreichte er. Dank eines überragenden Hajnal spielte Kaiserslautern lange um den Aufstieg in die Bundesliga mit. Für die Pfälzer reichte es am Ende nicht, für Hajnal allemal. Diverse Clubs zeigten Interesse am beidfüßigen Offensivspieler, der KSC machte das Rennen. Dass es eine richtige Entscheidung war, beweist Hajnal Woche für Woche.
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WinnerTimo Spielmacher

Anmeldungsdatum: 07.09.2007 Beiträge: 211 Wohnort: Bretten (Baden)
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Verfasst am: 20.10.2007, 22:49 Titel: |
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Becker hat Qual der Wahl
20.10.07 10:51
Als Edmund Becker im Presseraum vor den Journalisten sagte: „Blicken wir mal auf die letzten beiden Wochen“, da fiel ein Glas mit Limonade um. „So schlimm war es auch wieder nicht“, meinte der KSC-Trainer trocken.
Von Andreas Eisinger
Dennoch: Vor dem Heimspiel gegen Arminia Bielefeld (Sonntag, 17 Uhr) haben sich beide Kontrahenten am spielfreien Wochenende nicht gerade mit Ruhm bekleckert. Der KSC verlor vergangene Woche in Reichenbach ein Testspiel gegen Zweitligaschlusslicht Paderborn mit 1:5. „Das darf nicht passieren“, ärgerte sich Becker immer noch, „darüber haben wir auch gesprochen und die Mannschaft hat sich im Training danach wieder voll reingehängt.“ Bielefeld dagegen holte gegen Landesligist Union Minden nur ein torloses Unentschieden und steckt auch in der Bundesliga nach vier Niederlagen in Folge in der unteren Tabellenregion fest.
„Nach so einer Serie sind die natürlich ganz schwer einzuschätzen“, meinte KSC-Trainer Becker. Das sei ein Grund mehr, um sich auf das eigene Spiel zu konzentrieren: „Aber das darf nicht in Arroganz und Überheblichkeit umschlagen“, warnte Becker. Zumal der KSC zum ersten Mal seit dem Aufstieg als Favorit in ein Pflichtspiel geht. Nach neun Spieltagen stehen die Badener überraschend auf dem zweiten Platz hinter Bayern München – und viele der vermeintlich harten Brocken hat die Mannschaft nach der halben Vorrunde schon hinter sich. „Aber jeder weiß, dass es diese schweren und leichten Aufgaben so nicht gibt“, betont Becker, „wir müssen schon noch einiges tun, um uns in der ersten Liga zu stabilisieren.
Die Phase der Stabilisation hat der Bielefelder Mittelfeldspieler Ioannis Masmanidis schon hinter sich. Der 24-Jährige wechselte vor knapp zwei Jahren vom KSC zu den Ostwestfalen. „Es ist ein schönes Gefühl, zur alten Wirkungsstätte zurückzukehren“, sagte Masmanidis gegenüber www.ksc.de. „Mein Wechsel Anfang 2006 ging ganz schnell über die Bühne, da freue ich mich, die ganzen Leute wieder zu sehen.“ Masmanidis war der Mittelfeldmotor der damaligen Zweitligamannschaft, brauchte von Trainer „Ede“ Becker aber hartnäckige Starthilfe. Ein halbes Jahr vor seinem Weggang war Masmanidis von Becker gemeinsam mit Ivan Saenko wegen mangelnder Disziplin vor dem Auswärtsspiel in Trier aus dem Kader geworfen worden. Während Saenko gleich flüchtete, kam Masmanidis nach engagierten Trainingsleistungen in den Kader zurück.
„Dass es Meinungsverschiedenheiten gibt, ist doch nicht ungewöhnlich“, sagt Masmanidis heute. Sportlich sei das eine überragende Zeit gewesen – „mein Wechsel war trotzdem richtig, weil ich unbedingt in der ersten Liga spielen wollte.“
Jetzt trifft er in der ersten Liga mit Arminia Bielefeld auf den KSC. 27.000 Eintrittskarten wurden bislang verkauft; weil nur 500 Bielefelder erwartet werden, kann die Zuschauerzahl maximal auf 28.000 steigen. Ein fast volles Haus mit hoher Erwartungshaltung, Becker grübelt derweil über seiner Startformation. Eigentlich hatte er sich auf das Freitagstraining gefreut, weil er zum ersten Mal in dieser Saison seinen kompletten Kader zu einer Übungseinheit begrüßen wollte. Stefan Buck ist nach seinem Zehenbruch wieder fit, dafür machten Sebastian Freis und Maik Franz ihrem Trainer einen Strich durch die Rechnung.
Freis klagte über Oberschenkelprobleme, Becker schickte ihn gemeinsam mit Tamas Hajnal zum Waldlauf. Hajnal war erst kurz zuvor vom Länderspiel mit der Ungarischen Nationalmannschaft gegen Polen zurückgekommen. Beim 1:0-Erfolg traf Hajnal und kam unverletzt zurück. Abwehrspieler Maik Franz verrenkte sich während des Trainings den Nacken, allerdings dürften Freis und Franz bis zum Sonntag einsatzbereit sein.
Das stellt Edmund Becker vor eine vermeintlich angenehme Aufgabe: Er muss entscheiden, wer spielen darf, wer auf die Bank muss und wer auf die Bank darf. Im Mittelfeld buhlen fünf Spieler um drei freie Plätze, außerdem muss Becker drei seiner Kicker aus dem Kader nehmen. Auf der linken Mittelfeldseite könnte Bradley Carnell nach seiner Verletzungspause zurückkehren – Alexander Iashvili hat ihn beim Schalke-Sieg aber gut vertreten, eine Entscheidung schiebt Becker bis vor dem Spiel auf. Im Mittelfeld-Zentrum stehen Massimilian Porcello, Michael Mutzel und Godfried Aduobe zur Wahl, zwei von ihnen dürfen ran; auf Schalke waren das Porcello und Mutzel. Timo Staffeldt ist nicht im Rennen um den freien Platz im Mittelfeld: „Ich halte sehr viel von Timo und er muss sich einfach noch ein bisschen steigern“, sagte Becker, „für die Startelf ist er am Sonntag kein Thema."_________________  |
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Sv Dreamer Spielmacher


Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 08.09.2007 Beiträge: 216
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Verfasst am: 28.10.2007, 10:13 Titel: |
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Fußball
Trostloses Remis in Rostock
27.10.2007
Der Karlsruher SC bleibt zwar die Überraschungsmannschaft der Bundesliga, doch im zweiten Spiel in Folge blieb das Team von Trainer Edmund Becker ohne Torerfolg. Auch gegen Hansa Rostock reichte es nur zu einem 0:0.
Vor 14.000 Zuschauern waren die Gäste zwar die bessere Mannschaft, blieben im Angriff aber meist harmlos und somit auf Tabellenrang vier. Rostock ist dagegen seit vier Heimspielen ungeschlagen und rangiert auf Rang 14.
Ein trister Kick
Wie das Wetter in Rostock war auch über weite Strecken das Spiel: Trist. Unkonzentriertheiten im Spielaufbau, Fehlpässe am laufenden Band und kaum Kreativität in der Offensive prägten das Geschehen auf dem Rasen.
Dabei hatte es für die Gäste vielversprechend begonnen. Bereits nach wenigen Sekunden kam Sebastian Freis zum Schuss, sein Ball ging jedoch knapp am Pfosten vorbei. In der Folgezeit dominierten die Badener das Spiel und zeigten die reifere Spielanlage, ohne dabei jedoch zu überzeugen. In der 17. Minute scheiterte Bradley Carnell, der diesmal den Vorzug gegenüber Alexander Iashvili erhielt, alleinstehend an Rostocks Torhüter Stefan Wächter.
Von der Rostocker Offensive war bis zur 27. Minute gar nichts zu sehen. Nach einem Schuss von Christian Rahn aus 18 Metern musste KSC-Keeper Markus Miller zum ersten Mal ernsthaft eingreifen. Es sollte die einzige Möglichkeit der Gastgeber bis in die Nachspielzeit der ersten Halbzeit bleiben. Nach einer Flanke von Tobias Rathgeb kam Sebastian Hähnge frei aus sieben Metern zum Kopfball. Miller war jedoch auch in dieser Situation auf dem Posten.
Wenig Torchancen
Nach zehn weiteren Minuten Trostlos-Fußball in der zweiten Halbzeit setzten die Gäste das erste Offensivzeichen. Nach einem Pass von Tamas Hajnal verzog Carnell (56.) aus 14 Metern nur knapp. Die Antwort der Rostocker ließ nur vier Minuten auf sich warten: Kapitän Enrico Kern nahm den Ball aus knapp 30 Metern volley, KSC-Torwart Miller lenkte das Leder aber über die Latte.
Es sollten bis zur 80. Minute die einzigen Farbtupfer in einer schwachen Partie bleiben, ehe der eingewechselte Regis Dorn mit einem Schuss aus 15 Metern das Karlsruher Tor nur um Zentimeter verfehlte. In der 88. Minute rettete dagegen Hansa-Schlussmann Wächter mit einer starken Parade nach einem Freistoß von Massimilian Porcello seiner Mannschaft das Unentschieden._________________  |
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A.F.C. Wuppertal Nationalspieler

Anmeldungsdatum: 06.09.2007 Beiträge: 352
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FC Billy Talent 07 Doppelpass Chef

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 06.09.2007 Beiträge: 265
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Verfasst am: 30.10.2007, 12:12 Titel: |
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Sehr schlimm für den KSC! Er war bisher einer der Leistungsträger!!
Wer ist eig Ersatzkeeper beim KSC?!?_________________  
1. Mannschaft: 2. Platz 2. Mannschaft: 2. Platz
Erfolge: 1x Team des Monats (September) |
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WinnerTimo Spielmacher

Anmeldungsdatum: 07.09.2007 Beiträge: 211 Wohnort: Bretten (Baden)
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