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SG Niederkirchen Edeljoker

Anmeldungsdatum: 07.10.2007 Beiträge: 95
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Verfasst am: 07.10.2007, 20:17 Titel: 1.FC Kaiserslautern |
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Der 9.Spieltag der 2.Fussball bundesliga war wohl sowas wie ein befreiungsschlag für den 1.fck.
gegen die auswätrsschwachen und zugleich das schlechteste auswärtsteam der liga gewannn der 1.fck mit 3:0
die tore erzielten
Rundström (FE)
Beda
Opara
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SG Niederkirchen Edeljoker

Anmeldungsdatum: 07.10.2007 Beiträge: 95
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Verfasst am: 09.10.2007, 09:55 Titel: 1.FC Kaiserslautern |
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Die "Roten Teuel" leben wieder
Ein Lebenszeichen aus der Pfalz wollen Optimisten zuletzt wahrgenommen haben. Das 0:0 auf dem Bieberer Berg in Offenbach am vergangenen Montag wertete FCK-Trainer Rekdal als Schritt nach vorne, weil "eine Mannschaft auf dem Platz stand". Gegen Osnabrück setzten die Pfälzer den Mini-Aufwärtstrend am Sonntag fort und gewannen gegen den VfL mit 3:0. Für die "Roten Teufel" war es der erste Sieg in der laufenden Runde, den Runström per Elfmeter, Beda und Opara herausschossen.
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SG Niederkirchen Edeljoker

Anmeldungsdatum: 07.10.2007 Beiträge: 95
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FC Billy Talent 07 Doppelpass Chef

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 05.09.2007 Beiträge: 265
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Verfasst am: 10.10.2007, 15:00 Titel: Re: 1.FC Kaiserslautern |
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Denke dass es jetzt wieder bergauf geht bei den Lauterern, mit dem Abstieg werden sie nichts zu tun haben, aber mit dem Aufstieg wirds sehr schwer^^  _________________  
1. Mannschaft: 2. Platz 2. Mannschaft: 2. Platz
Erfolge: 1x Team des Monats (September) |
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SG Niederkirchen Edeljoker

Anmeldungsdatum: 07.10.2007 Beiträge: 95
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Verfasst am: 11.10.2007, 19:55 Titel: Re: 1.FC Kaiserslautern |
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FCK gewinnt Testspiel in Lohnsheim
Der 1.FC Kaiserslautern hat am Donnerstag, den 11. Oktober 2007, ein Testspiel gegen eine Kreisauswahl Merzig in Losheim mit 8:2 gewonnen. Die Tore erzielten Axel Bellinghausen (3), Sven Müller, Christian Henel, Steffen Bohl, Moussa Ouattara und Emeka Opara. Zur Halbzeit stand es vor rund 2000 Zuschauern 4:0 für die "Roten Teufel".
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SG Niederkirchen Edeljoker

Anmeldungsdatum: 07.10.2007 Beiträge: 95
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Verfasst am: 11.10.2007, 19:57 Titel: Re: 1.FC Kaiserslautern |
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DFB Pokalspiel FCK-Essen termieniert
Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat am Mittwoch, den 10. Oktober 2007, die Termine für die 2. Hauptrunde des DFB-Pokals festgelegt. Demnach treffen die Profis des 1. FC Kaiserslautern am Mittwoch, 31. Oktober um 19:00 Uhr, auf den Regionalligisten Rot-Weiss Essen. Gespielt wird an der Essener Hafenstrasse im Georg-Melches-Stadion.
Die Essener besiegten in der ersten DFB-Pokal-Hauptrunde den Erstligisten FC Energie Cottbus (8:7 n.E.), die "Roten Teufel setzten sich beim Oberligisten SV Wilhelmshaven mit 4:0 durch.
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SG Niederkirchen Edeljoker

Anmeldungsdatum: 07.10.2007 Beiträge: 95
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Verfasst am: 11.10.2007, 20:04 Titel: Re: 1.FC Kaiserslautern |
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Luxusporblem für Rekdal-Alle Mann an Bord
Zum ersten Mal in dieser Saison kann der Trainer des FCK, Kjetil Rekdal, aus dem Vollen schöpfen. Der gesamte Profikader steht dem Norweger für das Auswärtsspiel am zehnten Spieltag bei der TSG 1899 Hoffenheim am Freitag (Anpfiff: 18:00 Uhr) zur Verfügung.
Klar, dass der Coach zufrieden sein kann, aber auch ein Luxusproblem durch diese Situation hat: "Ja, es sind alle da. So ist natürlich auch der Konkurrenzkampf größer und dadurch hat man natürlich auch schwierige Entscheidungen zu treffen."
Und so muss U21-Nationalspieler Fabian Schönheim am Freitag bei den Amateuren ran, die um 19:30 Uhr in der Oberliga zum FC Homburg anreisen müssen (Anpfiff: 19:30 Uhr). "Was soll ich machen? Diarra und Ouattara sind wieder voll fit und Schönheim war zwei Wochen nicht hier. Außerdem hat er zwei Spiele gemacht und ich kann nicht zwei Innenverteidiger auf die Bank setzen. Beim nächsten Spiel kann das alles schon wieder ganz anders aussehen," so der FCK-Coach.
Die Länderspielpause hat die Mannschaft für intensives Training genutzt. Der "Dreier" gegen Osnabrück hat positive Spuren hinterlassen.
"Wir sind selbstbewusster und gefestigter," stellt FCK-Profi Sven Müller fest, "aber der Sieg gegen Osnabrück.
Die Länderspielpause hat die Mannschaft für intensives Training genutzt. Der "Dreier" gegen Osnabrück hat positive Spuren hinterlassen.
"Wir sind selbstbewusster und gefestigter," stellt FCK-Profi Sven Müller fest, "aber der Sieg gegen Osnabrück war nur ein kleiner Schritt, jetzt muss der nächste Schritt folgen." Trotzdem scheint sich innerhalb des Teams die Stimmung wesentlich verbessert zu haben. Müller bringt es auf den Punkt: "Wenn der Kopf frei ist, dann kommt der Spaß am Fußball zurück und damit auch wieder der Erfolg!"
Doch das Spiel in Hoffenheim wird kein Selbstläufer. "Hoffenheim ist ein starker Aufsteiger. Wir müssen am Freitag höllisch aufpassen," so Müller.
Ähnlich sieht es auch Rekdal: "Ich rechne mit einem ausgeglichenem Spiel, in dem es rauf und runter gehen wird, ähnlich wie in Offenbach. Kleinigkeiten können das Spiel entscheiden. Wer Favorit ist, das interessiert mich nicht, auch dieses Spiel fängt bei 0:0 an!"
Sicherlich darf man den Aufsteiger nicht unterschätzen, denn die Rangnick-Elf ist seit fünf Partien ungeschlagen und kam dabei auf elf von 15 möglichen Punkten.
Übrigens: Das Spiel TSG 1899 Hoffenheim gegen 1.FC Kaiserslautern findet im bezahlten Fußball nicht nur zum ersten Mal statt, sondern diese Begegnung ist auch das Duell der beiden jüngsten Mannschaften im deutschen Profi-Fußball! Alle eingesetzten Spieler des Aufsteigers waren im Schnitt 24,1 Jahre alt, die der "Roten Teufel" sogar nur 23,6 Jahre.
Und wenn man über Hoffenheim spricht, dann geht es auch gleich immer um SAP-Chef Dietmar Hopp und seine Investitionen in diesen 2.Liga-Klub. Aber das leidige Thema "Hoffenheim und Geld" sieht Rekdal ganz pragmatisch. Er freut sich, dass es Menschen wie Hopp gibt, die in den Fußball investieren. "Nein, Neid habe ich überhaupt nicht. Die haben mehr Geld, dafür haben wir mehr Fans!"
Zuletzt bearbeitet von SG Niederkirchen am 18.10.2007, 16:05, insgesamt einmal bearbeitet |
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A.F.C. Wuppertal Nationalspieler

Anmeldungsdatum: 06.09.2007 Beiträge: 352
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Verfasst am: 13.10.2007, 21:15 Titel: |
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www.kicker.de vom 11.10.2007:
"Rekdal sieht Fortschritte und warnt
Die lang währende Torflaute des 1. FCK mag Trainer Kjetil Rekdal nicht nur seinen Stürmern anlasten: "Um zu treffen, müssen auch Chancen herausgespielt werden. Das haben wir nicht geschafft." Geschlagene 414 Minuten hatte es gedauert, bis der FCK wieder jubeln durfte. Gegen Osnabrück (3:0) trafen auch die Männer an vorderster Front, bei denen so langsam ein Aufwärtstrend erkennbar scheint.
Björn Runström (23 Jahre/6 Einsätze/ 2 Tore): Der Schwede übernahm Verantwortung beim Strafstoß gegen den VfL und verwandelte souverän. Später hatte er Pech bei einem Kopfball an die Latte. "Er ist nicht so spritzig wie in den ersten beiden Spielen, aber er ist immer torgefährlich", lobt Rekdal.
Erik Jendrisek (20/9/1): Der kleine Slowake ist flink auf den Beinen, weist aber ein Missverhältnis zwischen Aufwand und Ertrag auf. Holte jedoch am Sonntag den Elfmeter raus. "Erik muss sich der Liga und dem Rhythmus erst anpassen. Der Junge hat was, wird sich auf Dauer durchsetzen", macht Rekdal dem Ex-Hannoveraner Mut.
Emeka Opara (22/4/1): Fast sechs Monate musste der Nigerianer auf einen Treffer warten, krönte sein Comeback mit dem Tor zum 3:0 und nutzte elf Minuten Einsatzzeit für Eigenwerbung. "Er hat die ganze Vorbereitung verloren und sich hinterher immer wieder ausgebremst. Doch mit seiner Physis und seinem Kopfballspiel können wir ihn gut gebrauchen", hofft Rekdal auf einen anhaltenden Genesungsprozess.
Weniger erfreulich sind diese Tage für Marcel Ziemer (22/7/0), der immer noch kränkelt, und Sebastian Stachnik (21/8/0), der erst einmal in der Oberliga-Mannschaft neues Selbstbewusstsein tanken soll.
Der verhaltene Aufwärtstrend der letzten zwei Wochen, ist noch ein zartes Pflänzchen, das weiter gegossen werden muss, wenn es auf absehbare Zeit blühen soll. Trainer Kjetil Rekdal beschönigt die Lage keineswegs. "Wer jetzt denkt, er hat es geschafft, liegt nach dem nächsten Spiel wieder am Boden", schärft er seinen Spielern ein, gerade jetzt nicht locker zu lassen. Und das gilt natürlich nicht nur für seine Stürmer."
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A.F.C. Wuppertal Nationalspieler

Anmeldungsdatum: 06.09.2007 Beiträge: 352
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Verfasst am: 20.10.2007, 16:25 Titel: |
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Da werden sich die Lauterer wohl im Nachhinein ärgern, dass sie sich nach einigem Hin und Her im August dafür entschieden haben, Jürgen Macho nach Athen zu verkaufen...
www.kicker.de vom 20.10.2007:
"Fromlowitz droht das Saisonende
Die schlimmsten Befürchtungen scheinen sich für Torwart Florian Fromlowitz vom 1. FC Kaiserslautern zu bewahrheiten.
Nach ersten Untersuchungen am Samstag hat sich die Nummer eins der Pfälzer im Punktspiel bei 1899 Hoffenheim (0:1) in der 27. Minute ohne Einwirkung des Gegners mehrere Bänderverletzungen im linken Knie zugezogen.
Wie FCK-Pressesprecher Oliver Dütschke mitteilte, bestehe der Verdacht auf Riss des vorderen Kreuzbandes sowie Verletzungen an den Außenbändern.
Dazu kommt wahrscheinlich ein Meniskusschaden. Eine endgültige Diagnose soll am Montag oder Dienstag gestellt werden. Dem 21-Jährigen droht das Saisonende."
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A.F.C. Wuppertal Nationalspieler

Anmeldungsdatum: 06.09.2007 Beiträge: 352
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Verfasst am: 21.10.2007, 21:17 Titel: |
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www.transfermarkt.de vom 21.10.2007:
"Klaus Toppmöller bietet dem 1. FC Kaiserslautern Hilfe an
Klaus Toppmöller, derzeit Trainer der Fußball-Nationalmannschaft Georgiens, hat dem 1. FC Kaiserslautern seine Hilfe angeboten. Wie der ehemalige FCK-Torjäger in einem Interview der SWR-Sportsendung «Flutlicht» am Sonntagabend erklärte, wolle er als Sportlicher Berater beim Zweitligisten dazu beitragen, die sportliche Wende herbeizuführen. Der pfälzische Traditionsclub liegt mit nur einem Sieg und sieben Punkten auf Abstiegsplatz 16.
Der Ex-Trainer des Hamburger SV und Bayer Leverkusen betonte, er
würde sein Engagement unter Umständen auch unentgeltlich anbieten.
Der FCK-Vorstandsvorsitzende Erwin Göbel hätte ihm im Mai dieses
Jahres den Trainerposten in Kaiserslautern angeboten, er habe jedoch
abgesagt. In Kaiserslautern sei seiner Ansicht nach jahrelang die
falsche Personalpolitik betrieben worden, sagte der 56-Jährige in
Tiflis. Seine Aufgabe als Nationaltrainer Georgiens (seit Januar
2006) möchte Toppmöller fortsetzen. Der Georgische Fußball-Bund habe
aber bereits signalisiert, mit einem Nebenjob seines leitenden
Angestellten beim 1. FC Kaiserslautern einverstanden zu sein."
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A.F.C. Wuppertal Nationalspieler

Anmeldungsdatum: 06.09.2007 Beiträge: 352
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Verfasst am: 23.10.2007, 10:38 Titel: |
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www.kicker.de vom 23.10.2007:
"Toppmöller-Hilfe erwünscht
Der 1. FC Kaiserslautern greift nach dem Strohhalm, will die Hilfe von Klaus Toppmöller annehmen. Am Montagabend tagte der Aufsichtsrat, das höchste Klubgremium des abstiegsbedrohten Zweiligisten. Einstimmig beschlossen Vorsitzender Dieter Buchholz und seine Kollegen, dem 56-jährigen Trainer der georgischen Nationalelf das noch freie Mandat anzubieten.
Am Samstag kehrt Toppmöller nach Deutschland zurück, spätestens dann will er entscheiden, ob er auf dem Betzenberg als Helfer in der Not eingreifen wird. Sollte der ehemalige Torjäger der Pfälzer eine ehrenamtliche Mitarbeit, die er selbst angeboten hat, eingehen, dann soll er jegliche Kompetenz in der sportlichen Führung erhalten.
Von Toppmöllers "Heimkehr" erhoffen sich die Verantwortlichen einen Schub für den weiteren Saisonverlauf. Nach nur sieben Punkten aus zehn Spielen sind Siege in den beiden kommenden Schlüsselsspielen daheim gegen Aue und in Augsburg fast schon Pflicht, um überhaupt noch Chancen auf den Ligaerhalt zu haben."
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SG Niederkirchen Edeljoker

Anmeldungsdatum: 07.10.2007 Beiträge: 95
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Verfasst am: 25.10.2007, 18:38 Titel: |
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Fromlowitz mit Kreuzbandriss
Die schlimmsten Befürchtungen haben sich für Florian Fromlowitz und den 1. FC Kaiserslautern bestätigt.
Der 21jährige FCK-Torwart hat einen Riss im vorderen Kreuzband des linken Knies.
Diese folgenschwere Nachricht diagnostizierte heute Experte Dr. Eichhorn bei der endgültigen Untersuchung in Straubing. Schon am Donnerstag wird der U21-Nationaltorwart im bayerischen Bad Griesbach operiert und muss einige Tage in der Klinik verweilen.
Saison gelaufen
Damit scheint die komplette Saison 2007/08 für Fromlowitz zu Ende zu sein. Diese schwere Verletzung zog sich die Nummer eins der "Roten Teufel" am Freitagabend beim Auswärtsspiel des FCK bei der TSG 1899 Hoffenheim ohne Fremdeinwirkung zu.[/quote]
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SG Niederkirchen Edeljoker

Anmeldungsdatum: 07.10.2007 Beiträge: 95
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Verfasst am: 25.10.2007, 18:39 Titel: |
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FCK stoppt Talfahrt
Der 1. FC Kaiserslautern holt einen wichtigen "Dreier" gegen Aue und hält damit den Anschluss ans Mittelfeld. Der Sieg hätte dabei noch weitaus höher ausfallen können.
Der viermalige deutsche Meister setzte sich 2:0 (2:0) gegen Erzgebirge Aue durch.
Hausherren drückend überlegen
Vor 21.040 Zuschauern im Fritz-Walter-Stadion erzielten der kurz zuvor für den verletzten Steffen Bohl eingewechselte Patrice Bernier (22.) und Erik Jendrisek (36.) die Treffer für den FCK.
Die über weite Strecken drückend überlegenen Gastgeber hatten darüber hinaus zahlreiche weitere hochkarätige Möglichkeiten.
Sippel souverän
Jendrisek (11./69./73.), Emeka Opara (14./15./32.), und Sven Müller (30.) hätten das Ergebnis in die Höhe schrauben können.
Lauterns Torwart Tobias Sippel, der den U21-Nationalkeeper Florian Fromlowitz (Kreuzbandriss) zum ersten Mal von Beginn an vertreten musste, hatte kaum etwas zu tun.
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A.F.C. Wuppertal Nationalspieler

Anmeldungsdatum: 06.09.2007 Beiträge: 352
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Verfasst am: 28.10.2007, 21:58 Titel: |
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www.transfermarkt.de vom 28.10.2007:
"Toppmöller wird nicht Aufsichtsratsmitglied in Kaiserslautern
Klaus Toppmöller wird nicht in den Aufsichtsrat des Fußball-Zweitligisten 1. FC Kaiserslautern einziehen. Nach einem Gespräch mit Aufsichtsratschef Dieter Buchholz und dem Vorstandsvorsitzenden Erwin Göbel lehnte Toppmöller laut Angaben des Vereins einen Sitz im Aufsichtsgremium des abstiegsbedrohten Traditionsvereins aus der Pfalz ab. Der 56-jährige Nationaltrainer von Georgien will sich jedoch möglicherweise in einer anderen Position ehrenamtlich für seinen Lieblingsverein engagieren. Toppmöller hatte von 1972 bis 1980 für den FCK gespielt und in 204 Bundesligapartien 108 Tore erzielt."
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A.F.C. Wuppertal Nationalspieler

Anmeldungsdatum: 06.09.2007 Beiträge: 352
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Verfasst am: 29.10.2007, 10:58 Titel: |
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www.kicker.de vom 29.10.2007:
""Toppmöller will nicht kontrollieren"
Mit dem zweiten Saisonsieg stellte der 1.FCK den von Kjetil Redkal geforderten Anschluss im Abstiegskampf her. "Das war unheimlich wichtig. Die Mannschaft spielte mit Herz und Mut nach vorne", lobte Lauterns Trainer die Leistung. Ihn ärgerte es allerdings gewaltig, dass seine Elf beste Chancen fahrlässig vergab.
Was Rekdal jetzt fordert: "Wir haben aus den jüngsten vier Spielen sieben Punkte geholt. Diesen Schnitt müssen wir beibehalten." Axel Bellinghausen, wieder einmal in der Startelf, sprach von einem kleinen Schritt in die richtige Richtung: "Wir wollten unbedingt zeigen, dass wir verstanden haben, worum es geht."
Gewonnen ist nach wie vor Nichts. Der 1.FCK ist jetzt 15. und noch lange nicht raus aus der Krise. "Die Mannschaft kann sich da nur alleine rausziehen." Für Alexander Bugera ist zusätzliche Hilfe von außen, wie sie Klaus Toppmöller anbot, momentan eher zweitrangig. "Wir müssen die Leistung gegen Aue auch in Augsburg bestätigen."
Welche Rolle Toppmöller zukünftig auf dem Betzenberg spielt, ist offen. "Alles ist möglich", erklärte Aufsichtsratschef Dieter Buchholz zum Ergebnis eines ersten Gesprächs mit dem georgischen Nationaltrainer. Dieser hatte beim Treffen am Samstag in Frankfurt, an dem auch Vorstandschef Erwin Göbel teilnahm, klargestellt, kein Interesse an einem Platz im Aufsichtsrat zu haben. "Toppmöller will nicht kontrollieren, sondern etwas bewegen", erklärte Buchholz.
Dass Toppmöllers ehrenamtlich und bis Saisonende angebotene Hilfe weiter erwünscht ist, steht außer Frage. Der 56-Jährige selbst betonte, getreu der Devise "entweder ganz oder gar nicht", das alleinige Sagen haben zu wollen. Der amitierende Sportdirektor Michael Schjönberg wiederum stellte unmissverständlich klar, dass er in seinem Verantwortungsbereich keine Unterstützung brauche. Will heißen: Alles spitzt sich auf einen Machtkampf Toppmöller vs. Schjönberg zu - wobei Letzter fraglos die deutlich schlechteren Karten in der Hand hält."
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A.F.C. Wuppertal Nationalspieler

Anmeldungsdatum: 06.09.2007 Beiträge: 352
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Verfasst am: 02.11.2007, 00:16 Titel: |
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www.kicker.de vom 01.11.2007:
"Toppmöller: Kommt er nun?
Zeit gewinnen scheint die Taktik beim 1.FC Kaiserslautern. Die Entscheidung, ob die abstiegsbedrohten Pfälzer die angebotene Hilfe ihres ehemaligen Stürmers Klaus Toppmöller überhaupt brauchen, ist trotz abgeklärter Fronten auf den nächsten Dienstag verschoben. Es bleibt fraglich, in welcher Funktion Toppmöller für den FCK tätig werden kann.
Den ersten Auswärtssieg am Sonntag in Augsburg vorausgesetzt, wäre es sicher keine allzu große Überraschung, wenn das Gerangel um Posten in der Führungsetage wie das Hornberger Schießen endete. Ohne Ergebnis, oder anders formuliert: Es bleibt alles beim Alten auf dem Betzenberg - das Thema Toppmöller hätte sich erledigt.
Aufsichtsratschef Dieter Buchholz will einem möglichen Ausgang des Gesprächs nicht vorgreifen, sagt nur: "Ich bin gespannt, welchen Vorschlag Herr Toppmöller uns vorlegen wird und wie er sich eine Funktion im Verein vorstellt."
Eine Aussage, die verwundert. Denn der georgische Nationaltrainer, der auf jeden Fall bis zum Sommer zur ehrenamtlichen Mitarbeit bereit ist, formulierte seine Vorstellungen längst eindeutig: "Es gibt nur ein Ja oder ein Nein. Ich will im sportlichen Bereich sagen, wo es langgeht. Ich werde bestimmt nicht meinen Namen hergeben und zuschauen, wie das Ding hier an die Wand gefahren wird."
Toppmöller, der einen Sitz im Aufsichtsrat ablehnte und auch kein Interesse an einem Job im Vorstand zeigt, stellte nochmals klar, das er weder Sportdirektor Michael Schjönberg noch Trainer Kjetil Rekdal (beide Vertrag bis 2010) "abschießen will". Das Duo ist angetreten, den abgestürzten 1.FCK spätestens bis 2010 zurück in die Bundesliga zu führen. Schjönberg, der Rekdal und die Neuverpflichtungen Bernier, Diarra, Hansen, Jendrisek, Runström und Stachnik holte, sieht keinen Grund, Abstriche in seinem Verantwortungsbereich hinzunehmen. Im Klartext: Der Sportdirektor, mit allen Kompetenzen ausgestattet, wird sich von Toppmöller nichts sagen lassen.
Vorstandsvorsitzender Erwin Göbel zeigte sich am Mittwoch im Gespräch mit dem kicker überrascht von den Forderungen Toppmöllers, über die er lediglich durch die Medien informiert sein will: "Eigentlich sollte bis Dienstag Ruhe herrschen. Ich gehe davon aus, dass nach dem Gespräch mit allen Gremien klar ist, ob eine Zusammenarbeit mit Herrn Toppmöller geht oder eben nicht.""
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A.F.C. Wuppertal Nationalspieler

Anmeldungsdatum: 06.09.2007 Beiträge: 352
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Verfasst am: 05.11.2007, 15:38 Titel: |
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www.kicker.de vom 05.11.2007:
""Das ist eine Frechheit"
Zufrieden konnte mit dem torlosen Remis in Augsburg keiner sein. Und auch abseits des Platzes gibt es Turbulenzen in Kaiserslautern und jeder geht auf jeden los. Sportdirektor Michael Schjönberg kritisiert Klaus Toppmöller, der sofort zurück schoss. Angesichts des offenen Streits scheint eine Zusammenarbeit zwischen den momentan Verantwortlichen und Toppmöller kaum vorstellbar.
Eine erste personelle Entscheidung soll am Dienstag in Sachen Toppmöller fallen. Klar scheint zu sein, dass der 56-Jährige nur einsteigt, wenn er im sportlichen Bereich alle Kompetenzen erhält. Dies käme allerdings einer Entmachtung Schjönbergs gleich. Wenig überraschend fiel denn auch seine Reaktion aus: "Toppmöller verunsichert die Mannschaft und bringt eine Menge Unruhe rein. Das ist eine Frechheit."
Der Konter Toppmöllers auf den Angriff Schjönbergs ließ nicht lange auf sich warten. "Das ist eine Unverschämtheit. Ich biete meine Hilfe kostenlos an und nun schiebt man mir den Schwarzen Peter zu. Ich habe den Verein doch nicht in diese Lage gebracht", erklärte der Nationaltrainer Georgiens im Südwestfernsehen und kritisierte den Kader: "Aufgrund der verfehlten Personalpolitik geht es seit Jahren abwärts. Ich denke nicht, dass die Qualität für die 2. Liga reicht. Es muss personell etwas passieren."
Spekulationen wonach Toppmöller den Trainerjob anstrebe, wies er entschieden zurück: "Das ist unverschämt. Ich habe erst vor wenigen Tagen ein 1,5-Millionen-Euro-Angebot aus der Türkei abgelehnt und bleibe für wesentlich weniger Geld in Georgien.""
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A.F.C. Wuppertal Nationalspieler

Anmeldungsdatum: 06.09.2007 Beiträge: 352
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Verfasst am: 06.11.2007, 21:21 Titel: |
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www.kicker.de vom 06.11.2007:
"Toppmöller im Aufsichtsrat
Nach dem Hauen und Stechen der vergangenen Tage, gab es am Dienstagabend doch noch eine Einigung mit Klaus Toppmöller. Der ehemalige Fußball-Nationalspieler zieht ab sofort in den Aufsichtsrat des abstiegsbedrohten Zweitligisten 1. FC Kaiserslautern ein. Der Entscheidung war ein Disput mit Sportdirektor Michael Schjönberg vorausgegangen.
Nach dreistündigen Beratungen war die Entscheidung im Aufsichtsrat unter Vorsitz von Dieter Buchholz gefallen, dass Toppmöller FCK-Aufsichtsratsmitglied wird. Dort soll er nach Angaben von Pressesprecher Oliver Dütschke die alleinige Kompetenz in sportlichen Angelegenheiten haben. Toppmöller hatte seinem abstiegsbedrohten ehemaligen Verein seine ehrenamtliche Hilfe angeboten und dafür weitgehende Vollmachten im sportlichen Bereich gefordert und freut sich auf die Aufgabe: "Ich bin stolz darauf, dem 1. FCK helfen zu dürfen."
Toppmöller wird demnach Vorgesetzter von Sportdirektor Michael Schjönberg und Trainer Kjetil Rekdal, die zumindest vorläufig im Amt bleiben. Vor allem Schjönbergs Zukunft scheint aber offen. Auf die entsprechende Frage antwortete Toppmöller nur mit: "Kein Kommentar."
Toppmöller war zwischen 1972 und 1980 als Bundesligaprofi des 1. FC Kaiserslautern mit 108 Toren in 204 Spielen Rekordtorjäger der Pfälzer. Der frühere Trainer unter anderem von Eintracht Frankfurt und VfL Bochum will trotz seines Engagements beim 1. FC Kaiserslautern weiterhin Nationaltrainer von Georgien bleiben, was er bereits im Vorfeld angekündigt hatte. Spekulationen wies er entschieden zurück: "Das ist unverschämt. Ich habe erst vor wenigen Tagen ein 1,5-Millionen-Euro-Angebot aus der Türkei abgelehnt und bleibe für wesentlich weniger Geld in Georgien.""
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A.F.C. Wuppertal Nationalspieler

Anmeldungsdatum: 06.09.2007 Beiträge: 352
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Verfasst am: 07.11.2007, 18:49 Titel: |
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www.kicker.de vom 07.11.2007:
"Schjönberg wirft hin
Der abstiegsbedrohte 1. FC Kaiserslautern kommt nicht zur Ruhe. Nur einen Tag nach der Aufnahme von Klaus Toppmöller in den Aufsichtsrat des Traditionsklubs ist Sportdirektor Michael Schjönberg zurückgetreten. Der ehemalige Nationalspieler und frühere FCK-Profi hatte erst am 4. April dieses Jahres sein Amt angetreten. Überraschend kommt diese Entwicklung allerdings keineswegs.
Nach dem Hauen und Stechen der vergangenen Tage hatte es am Dienstagabend doch noch eine Einigung mit Klaus Toppmöller gegeben. Der ehemalige Fußball-Nationalspieler zog mit sofortiger Wirkung in den Aufsichtsrat des abstiegsbedrohten Zweitligisten 1. FC Kaiserslautern ein. Der Entscheidung war ein Disput mit Sportdirektor Michael Schjönberg vorausgegangen.
Dieser wiederum zog nun die Konsequenzen und trat zurück. "Ich räume meinen Posten als Sportdirektor, denn der Verein braucht in dieser schwierigen Phase endlich Ruhe. Ich wünsche dem FCK eine erfolgreiche sportliche Zeit", erklärte der Däne auf der vereinseigenen Website.
Schjönberg hatte zuletzt erklärt, Toppmöller bringe "eine Menge Unruhe rein", und ergänzt: "Dass er meine Person in der Öffentlichkeit in Frage stellt, ist eine bodenlose Frechheit."
Der vom Sturz in die Drittklassigkeit bedrohte Traditionsklub hatte sich nach turbulenten Diskussionen in den vergangenen Tagen entschieden, das kostenlose Hilfsangebot des früheren FCK-Stürmers Toppmöller anzunehmen. "Ich bin ab sofort Mitglied des Aufsichtsrats und werde die alleinige sportliche Verantwortung tragen", sagte Toppmöller nach einer rund dreieinhalbstündigen Sitzung mit Vorstand und Aufsichtsrat des viermaligen deutschen Meisters. "Ich bin stolz darauf, dem 1. FCK helfen zu dürfen", freute er sich auf seine Aufgabe.
Toppmöller war zwischen 1972 und 1980 als Bundesligaprofi des 1. FC Kaiserslautern mit 108 Toren in 204 Spielen Rekordtorjäger der Pfälzer. Der frühere Trainer unter anderem von Eintracht Frankfurt und VfL Bochum will trotz seines Engagements beim 1. FC Kaiserslautern weiterhin Nationaltrainer von Georgien bleiben, was er bereits im Vorfeld angekündigt hatte. Spekulationen wies er entschieden zurück: "Das ist unverschämt. Ich habe erst vor wenigen Tagen ein 1,5-Millionen-Euro-Angebot aus der Türkei abgelehnt und bleibe für wesentlich weniger Geld in Georgien.""
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A.F.C. Wuppertal Nationalspieler

Anmeldungsdatum: 06.09.2007 Beiträge: 352
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Verfasst am: 12.11.2007, 15:20 Titel: |
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www.kicker.de vom 12.11.2007:
"Rekdal und Toppmöller sehen Aufwärtstrend
Am heutigen Montag fliegt Klaus Toppmöller nach Georgien - mit jeder Menge Sorgen im Gepäck. Die Aufbruchstimmung, die man sich vom Einstieg des ehrenamtlichen Aufsichtsratsmitglieds als neuem Hoffnungsträgers daheim in der Pfalz versprochen hat, ist zunächst ausgeblieben.
Der Abstiegskandidat scheiterte einmal mehr an der eklatanten Abschlussschwäche mit nur zehn Treffern. Allein Josh Simpson vergab vor der Pause drei hochkarätige Chancen (4./34./35.), brachte seinen Trainer Kjetil Rekdal an der Seitenlinie und "Toppi" auf der Tribüne zur Verzweiflung.
Rekdal, dem Toppmöller den Rücken stärkt, war wie seine Spieler sehr frustriert über den unglücklichen Ausgang. Der Trainer ist dennoch zuversichtlich, erklärte kämpferisch: "Wenn wir so wie in Aachen weiterspielen, werden die Punkte zwangsläufig kommen."
Darauf hofft auch sein neuer Chef, der sich vom Auftritt angetan zeigte: "Wille und Leidenschaft waren so, wie ich es erwartet habe. Positiv überrascht hat mich, wie die Mannschaft das Spiel bestimmt hat, dabei auch spielerisch Akzente setzte. Wir durften nie verlieren." So sah es auch Sven Müller, der bedauerte: "Wir haben alles versucht, auch umgesetzt. Nur die Tore fehlten." Die Spieler aufbauen, ihr angeknackstes Selbstvertrauen stärken - das ist nun die Aufgabe von Rekdal während der Länderspielpause. Danach zählen nur noch Punkte. Das Hinrundenfinale mit Heimspielen gegen Mainz und Jena sowie auswärts beim FC St. Pauli und in Köln hat es in sich.
Kommt Tskitishvili?
Toppmöller bemüht sich derweil, trotz seiner Verpflichtungen als Nationaltrainer Verstärkungen zu finden. Ob der derzeit vertragslose Levan Tskitishvili (31) kurzfristig die Kreativabteilung beleben wird, will Toppmöller am Rande der Länderspiele gegen Katar und Litauen abklären. "Ich spreche mit ihm, versuche ihn zum Wechsel zu überzeugen". Angesichts der bescheidenen finanziellen Möglichkeiten des Drittletzten eine heikle Mission. Doch jammern hilft nicht."
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