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Deutsche Doppelpass Liga
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FC Bayern München
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A.F.C. Wuppertal
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Anmeldungsdatum: 06.09.2007
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BeitragVerfasst am: 30.09.2007, 19:40    Titel: Antworten mit Zitat

www.transfermarkt.de vom 30.09.2007:

"Werder Bremen wieder an Bayerns Podolski interessiert

Werder Bremen hat offenbar wieder Interesse an der Verpflichtung von Bayern Münchens Fußball-Nationalspieler Lukas Podolski (22). «Wir haben im Sommer nicht ohne Hintergrund unser Interesse an Lukas bekundet. Solch ein Interesse hört ja nicht auf», wird Werder-Manager Klaus Allofs in der «Bild am Sonntag» zitiert. «Man hat ja bei Miro Klose gesehen, wie gut sich Spieler bei uns entwickeln», erklärte er mit Verweis auf den anfangs in Bremen kritisierten Miroslav Klose.

Podolski war vor der vergangenen Saison zu den Bayern gewechselt, konnte sich dort aber nicht wie erhofft durchsetzen und wurde auch am Samstag gegen Bayer Leverkusen nicht eingesetzt. Vor einigen Tagen hatte Bayern-Manager Uli Hoeneß kritisiert: «Wenn er seine Einstellung nicht gravierend ändert, wird er es hier nicht schaffen.» Zwar hat Podolski derzeit gegen Luca Toni und Klose keine Chance auf einen Stammplatz, doch Trainer Ottmar Hitzfeld baut auch auf den Jung-Stürmer. «Man wird nicht nur mit elf Spielern deutscher Meister», sagte Hitzfeld.

Als Werder in der Sommerpause Interesse an Podolski bekundet hatten, lehnte der Stürmer einen Wechsel nach Bremen ab. Nun sagte
Allofs: «Entscheidend ist, dass Podolski grundsätzlich Bereitschaft zeigt für einen Wechsel. Das müssen uns die Beteiligten wissen lassen.»"


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BeitragVerfasst am: 01.10.2007, 15:03    Titel: Antworten mit Zitat

Fußball
Kahn wird operiert - vier Wochen Pause
01.10.2007

Torhüter Oliver Kahn vom FC Bayern München wird am Arm operiert. Dies teilte Trainer Ottmar Hitzfeld am Montag mit. Kahn habe Probleme mit dem Ellenbogengelenk. Ein Operationstermin stehe aber noch nicht fest. Der 38-Jährige werde jedoch vier bis fünf Wochen ausfallen.

Damit steht im UEFA-Cup-Rückspiel der Bayern am Donnerstag bei Belenenses Lissabon wie schon am Samstag beim Sieg in der Bundesliga bei Bayer Leverkusen erneut Michael Rensing im Tor.

Fraglich ist in Portugal der Einsatz von Stürmer Miroslav Klose, der Probleme mit dem Knie hat. Die Münchner hatten das UEFA-Cup-Hinspiel mit 1:0 gewonnen


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BeitragVerfasst am: 01.10.2007, 15:04    Titel: Antworten mit Zitat

Fußball
Klose verletzt: Einsatz im Uefa-Cup fraglich
30.09.07

Bayern München bangt für das Erstrunden-Rückspiel im Uefa-Cup am Donnerstag bei Belenenses Lissabon um den Einsatz von Miroslav Klose und Kapitän Oliver Kahn.

"Miro hat immer noch große Probleme. Das sieht nicht so gut aus für Donnerstag. Er hat noch Schmerzen, kann nicht mal joggen. Ein ganz, ganz dickes Fragezeichen", sagte Hitzfeld am Sonntag in München. Der WM- Torschützenkönig klagte nach dem 1:0-Erfolg in Leverkusen wieder über Schmerzen im rechten Knie. Die schlimmen Nachwirkungen des Fouls vom Bremer Naldo im zweiten Bundesligaspiel dieser Saison. Klose musste kurz nach der Halbzeit des Spiels in Leverkusen ausgewechselt werden.

Bei Oliver Kahn riss am Samstag eine Verletzung am rechten Ellenbogen auf, die dem Kapitän schon seit mehreren Monaten Probleme bereitet. "Er wird behandelt und ist noch fraglich. Ich hoffe, dass er spielt", sagte Hitzfeld, der in Lissabon vor allem auf die Routinie von Kahn hofft. Das Hinspiel hatte der FC Bayern gegen den Klub aus Lissabon 1:0 gewonnen.


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BeitragVerfasst am: 01.10.2007, 15:06    Titel: Antworten mit Zitat

Dadurch bekommen Rensing und und vielleicht auch Podolski die Chance sich zu beweisen.


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BeitragVerfasst am: 01.10.2007, 20:00    Titel: Antworten mit Zitat

Poldi net, eher Schweini^^

Rensing ist eh top, hat man ja in Leverkusen gsehen! Winken



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BeitragVerfasst am: 01.10.2007, 23:10    Titel: Antworten mit Zitat

Schweinsteiger als Klose Ersatz?????



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BeitragVerfasst am: 03.10.2007, 19:07    Titel: Antworten mit Zitat

Fußball
Bayern gehen die Stürmer aus
03.10.2007

Nach Miroslav Klose hat sich auch Lukas Podolski für das UEFA-Cup-Rückspiel bei Belenenses Lissabon abgemeldet. Doch bei Bayern München lässt man die Ausfälle in der Offensive nicht als Ausrede gelten, es zählt nur das Weiterkommen.

Kapitän Oliver Kahn in den USA operiert, Klose als erfolgreichster Torjäger verletzt zu Hause und auch sein Ersatzmann Podolski muss passen - trotzdem will der FC Bayern München die K.o.-Aufgabe lösen.

"Das ist das wichtigste Spiel. Dieses eine Spiel", hob Bayern-Trainer Ottmar Hitzfeld gleich nach der Ankunft im noblen Mannschaftshotel nochmal den Stellenwert der Begegnung für den erfolgsverwöhnten Rekordmeister hervor. "Wir haben die Chance, im UEFA-Cup einiges zu gewinnen.

"Wir haben 25 Spieler"

Als Franck Ribéry, Luca Toni und Co. in der portugiesischen Hauptstadt landeten, durften die verletzungsbedingten Ausfälle für das Rückspiel kein Thema mehr sein. "Es hilft kein Lamentieren, wir haben 25 Spieler. Dann müssen eben die anderen zeigen, dass sie zurecht beim FC Bayern spielen", sagte Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge und ließ keine Ausreden zu.

Rummenigge hatte ebenso wie der Rest des Bayern-Trosses nach dem 1:0 im Hinspiel die Qualifikation für die Gruppenphase fest im Visier.


Schweinsteiger und van Bommel flogen mit

Klose, der wegen seiner Verletzung am Wadenbeinköpfchen rund drei Wochen ausfällt und auch die EM-Qualifikationsspiele der DFB-Auswahl Mitte Oktober verpasst, Kahn und der kurz vor der Abreise an Grippe erkrankte Podolski fehlten beim Trip nach Portugal. Dagegen waren die Sorgenkinder Mark van Bommel (Zehenprobleme) und Bastian Schweinsteiger (Wadenprobleme) an Bord des Fluges LH 5018.

Ob sie aber auch spielen können, will Trainer Ottmar Hitzfeld kurzfristig entscheiden. "Wenn einer ausfällt, ist das eine Chance für die Spieler, die darauf lauern, spielen zu können", sagte Hitzfeld, der beim bis zum Hinspiel unbekannten Außenseiter "Schwerstarbeit" aber auch einen Erfolg erwartet.

Beim knappen Sieg vor zwei Wochen hatten die Münchner Probleme mit dem von Coach Jorge Jesus defensiv eingestellten Team - nun ist Lissabon gefordert, mehr für die Offensive zu tun. "Auch wir müssen schauen, dass wir ein Tor schießen. Denn dann muss Lissabon drei machen und das werden sie wohl nicht schaffen", erklärte Hitzfeld seine Erfolgsformel, wenngleich Toni vor Ribéry als hängende Spitze im Angriff wohl den Alleinunterhalter mimen dürfte.

Bayern gerüstet

Dass es aber selbst bei einer eigenen Torflaute für ein Weiterkommen reichen soll, dafür will Kahn-Vertreter Michael Rensing sorgen. "Wir wollen und werden zu Null spielen", kündigte der 23- Jährige mit "großer Vorfreude" an.

Durch den Ausfall des am Ellbogen operierten Kahn darf er erstmals über rund einen Monat beweisen, dass das in ihn gesetzte Vertrauen gerechtfertigt ist. "Er kann ein großer Rückhalt sein, wenn es mal brisant wird", lobte Hitzfeld.

In der Liga erzielten die Bayern in dieser Saison immer mindestens ein Tor, nie kassierte das Millionen-Ensemble mehr als einen Gegentreffer - sollte die Serie halten, wäre der deutsche Rekordmeister weiter. "Aber UEFA-Cup ist etwas ganz anderes als Bundesliga. Man darf sich international keinen Fehler leisten", warnte Ribéry, der das zweite UEFA-Cup-Erstrunden-Aus des FC Bayern nach 1996 unter allen Umständen verhindern will.



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BeitragVerfasst am: 04.10.2007, 23:55    Titel: Antworten mit Zitat

Fußball
Bayern mit glanzlosem Sieg in Lissabon
04.10.2007

Erfrischend und erfolgreich, so präsentierte sich der neue FC Bayern in dieser Saison. Der Auftritt bei Belenenses Lissabon erinnerte lange Zeit eher an das enttäuschende letzte Jahr - mit einem Unterschied: Die Münchner sind einfach eiskalt.
Mit einem 2:0-Sieg in Portugal qualifizierten sich die Bayern für die Gruppenphase des Uefa-Cups. Verkörpert wird die neue Kaltschnäuzigkeit vor allem durch Luca Toni. So auch in Lissabon, wo er in der 59. Minute eine Ribery-Flanke mit dem Knie annahm und dann den Ball direkt in die Maschen hämmerte. Seine erste Aktion führte gleich zum Erfolg und besiegelte das Schicksal der tapferen Hausherren. Der Italiener bereitete in der 77. Minute auch das 2:0 durch Hamit Altintop vor.

Und da das Ergebnis am Ende stimmte, wird das Spiel auch schnell vergessen werden. Vielleicht waren es die Worte von Trainer Ottmar Hitzfeld, der die Partie zum wichtigsten Spiel des Jahres erklärt hatte, die seine Mannschaft lähmten. Die verletzungsbedingten Ausfälle von Miroslav Klose und Lukas Podolski sowie das Fehlen von Oliver Kahn reichten allein als Erklärung jedenfalls nicht aus.


Belenenses aggressiv

Hitzfeld reagierte auf die Personalsituation und setzte mit Toni nur auf einen Angreifer. Dahinter sollte ein Fünfer-Mittelfeld mit einem sehr offensiv ausgerichteten Franck Ribery für Druck sorgen. Auf dem Papier sah das gut aus, in der Praxis weniger. Das lag jedoch nicht nur an den Bayern, sondern vor allem auch an einem taktisch geschickt eingestellten Gegner.

Belenenses ging aggressiv aber nicht unfair in die Zweikämpfe und machte die Räume im Mittelfeld eng. Die Münchner kamen überhaupt nicht ins Spiel. Lissabon versuchte selbst mit überfallartigen Angriffen zum Erfolg zu kommen. Diese Konstellation ließ kein Fußballfest zu. Es entwickelte sich eine langweilige Partie in der Chancen Mangelware waren.

Erste Bayern-Chance nach 43 Minuten

Weldon prüfte nach einem schönen Solo in der fünften Minute den Kahn-Vertreter Michael Rensing. Der Keeper war kurze Zeit später auch auf dem Posten, als Amorin es mit einem Freistoß-Schlenzer versuchte. Nach einer halben Stunde verfehlte Alcantara mit einem Distanzschuss das Gehäuse.

Die Bayern kamen nach 43 Minuten erstmals gefährlich vor das Tor der Portugiesen. Nach schönem Zusammenspiel mit Bastian Schweinsteiger scheiterte Marcell Jansen aus kurzer Entfernung an Torwart Costinha.

Toni mit Killerinstinkt

Nach der Pause änderte sich am Spielgeschehen zunächst nichts. Belenenses mühte sich nach Kräften, ohne die Bayern jedoch ernsthaft in Gefahr zu bringen. Es reichte jedoch, um die Münchner vom eigenen Tor fernzuhalten. Jedenfalls bis zur 59. Minute. Dann reichte eine schöne Flanke von Ribery, eine geniale Ballkontrolle und der Killerinstinkt von Toni, um die Partie zu entscheiden.

In der Folge plätscherte das Spiel vor sich hin. Immerhin legten die Bayern noch einen zweiten Treffer nachUnd eines ist auch klar: Trotz schwacher Leistung verließen die Bayern als Sieger den Platz, was soll erst passieren, wenn die Münchner in Hochform agieren?



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BeitragVerfasst am: 07.10.2007, 21:25    Titel: Antworten mit Zitat

Der FC Bayern zieht an der Bundesliga-Tabellenspitze weiterhin einsam seine Kreise. Am 9. Spieltag kam der Rekordmeister im bayrisch-fränkischen Derby gegen den 1. FC Nürnberg zu einem hoch verdienten 3:0 (2:0)-Sieg und hat nun schon fünf Punkte Vorsprung auf den zweiten Platz. Zudem wahrte der FCB auch in diesem Jahr während des Oktoberfests seine weiße Weste und blieb zur Wiesn-Zeit ungeschlagen.

Nach verhaltenem Beginn in der mit 69.000 Zuschauern ausverkauften Allianz Arena brachten Luca Toni (31. Minute) und Zé Roberto (40.) die Mannschaft von Trainer Ottmar Hitzfeld in der ersten Halbzeit in Führung. Trotz drückender Überlegenheit und zahlreicher guter Tormöglichkeiten im zweiten Spielabschnitt traf nur noch Toni (81.) zum 3:0-Endstand.

Nürnberg sehr defensiv

Drei Tage nach dem 2:0-Sieg bei Belenenses Lissabon vertraute Hitzfeld annähernd der gleichen Elf, die den Einzug in die Gruppenphase des UEFA-Pokals sicherte. Einzig Andreas Ottl erhielt im defensiven Mittelfeld den Vorzug vor dem in den letzten Wochen im Dauereinsatz befindlichen Mark van Bommel. Lukas Podolski stand nach überstandener Grippe wieder im Kader.

Die Anfangsphase der Partie stand zunächst ganz im Zeichen gegenseitigen Abtastens und Taktierens. Beide Mannschaften waren darauf bedacht, den Ball in den eigenen Reihen zu halten und keine Fehler zu begehen. Dabei zeigte sich schon früh die stark defensiv ausgerichtete Aufstellung der Gäste, die tief in der eigenen Hälfte standen und dem FCB kaum Raum zu spielen ließen.

Zé Roberto im Pech

Folgerichtig blieben Torchancen vorerst Mangelware. Lucio versuchte sich in der 4. Minute mit einem Distanzschuss, auf der Gegenseite rutschte Michael Rensing nur zwei Minuten später eine Flanke aus den Händen, doch Lucio konnte diese kleine Unsicherheit ausbügeln.

Mit zunehmender Spielzeit stellten sich die Gastgeber besser auf die kompakt verteidigenden Nürnberger ein und kamen nun immer öfter in Tornähe. So wie in der 16. Minute, als Zé Roberto nach feinem Doppelpass mit Ribéry von der Strafraumgrenze abzog, doch FCN-Schlussmann Blazek den Ball so eben noch um den Pfosten lenken konnte. Nach der folgenden Ecke verfehlt Lucio (17.) nur knapp.

Toni, wer sonst?

Der FCB erhöhte nun den Druck und hätten nach 30 Minuten schon gut und gerne mit 3:0 führen können. Zunächst schoss Schweinsteiger (27.) freistehend aus elf Metern weit drüber, dann vergaben Toni (28.) und Demichelis (30.). Bei allen drei Chancen lieferte der immer stärker werdende Ribéry die Maßflanken.

Wie es geht, zeigte einmal mehr Luca Toni in der 31. Minute. Nach wuchtigem Altintop-Freistoß aus 30 Metern konnte Blazek den Ball nur abklatschen und der italienische Weltmeister staubte zum 1:0 ab. Es war Tonis siebter Saisontreffer. Nur neun Minuten später erhöhte Zé Roberto auf 2:0, nachdem der Brasilianer von Schweinsteiger per Hackentrick herrlich in Szene gesetzt wurde und Blazek im Nürnberger Tor keine Chance ließ.

FCB lässt beste Chancen ungenutzt

Das Angriffsspiel der Bayern kam nun richtig ins Rollen, bis zur Halbzeitpause hätte der Tabellenführer seinen Vorsprung sogar noch vergrößern können. Erst scheiterte Altintop (41.) aus 25 Metern an Blazek, dann verhinderte Nürnbergs Nummer eins auch gegen Demichelis Schlimmeres. Und der Club? Bis auf einen Weitschuss des Ex-Bayers Zvezdan Misimovic (26.) bekam Rensing nichts zu tun.

Auch in der zweiten Halbzeit legte der FCB weiter den Vorwärtsgang ein und kam fast im Minutentakt zu Torchancen. Doch sowohl Ribéry (47., 56., 78.) als auch Jansen (53.) und Ottl (55., 59.) scheiterten an Blazek oder zielten zu ungenau. Auf der Gegenseite vergaben der eingewechselte Kennedy (47., 75.) und Misimovic (56.) aussichtsreiche Gelegenheiten für die Franken.

Schon acht Tore von Toni

In der Schlussphase nahm der FCB dann ein wenig das Tempo raus, blieb aber dennoch immer gefährlich. Toni (81.) setzte nach Eckball von Zé Roberto mit seinem achten Saisontor den 3:0-Schlusspunkt. Der Pokalsieger aus Nürnberg hatte noch eine weitere Chance durch Abwehrspieler Dominik Reinhardt (84.), dessen Schuss aus 25 Metern Rensing noch an die Querlatte lenkte. Damit blieben die Bayern im dritten Spiel in Folge ohne Gegentreffer.

Für fcbayern.de in der Allianz Arena: Carsten Zimmermann

FC Bayern - 1. FC Nürnberg 3:0 (2:0)

FC Bayern: Rensing - Lell, Lucio, Demichelis, Jansen - Ottl, Zé Roberto - Altintop (70. Schlaudraff), Ribéry (80. Podolski), Schweinsteiger (80. Van Bommel) - Toni

Ersatz: Dreher, Van Buyten, Kroos

1. FC Nürnberg: Blazek - Spiranovic, Wolf (29. Schmidt), Beauchamp, Reinhardt - Kluge, Galasek, Mnari (46. Kennedy) - Misimovic - Saenko (60. Adler), Mintal

Schiedsrichter: Babak Rafati (Hannover)

Zuschauer: 69.000 (ausverkauft)

Tore: 1:0 Toni (31.), 2:0 Zé Roberto (40.), 3:0 Toni (81.)

Gelbe Karten: Altintop / Mintal, Kluge, Spiranovic



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BeitragVerfasst am: 08.10.2007, 14:44    Titel: Antworten mit Zitat

www.kicker.de vom 08.10.2007:

"Toni sorgt für Startrekord

Und dann erhoben sich die Zuschauer zu stehenden Ovationen. Franck Ribery war über das Grün gefegt, gestartet noch jenseits der Mittellinie, mit dem Ball am Fuß, vorbei an Spiranovic, Galasek, Schmidt, Beauchamp, ehe er abzog, aus 17 Metern, um Zentimeter zischte der Ball am Pfosten vorbei.

Wenn sich Ottmar Hitzfeld hinterher an "viel Spielfreude" seiner Mannschaft begeisterte, dann steht - besser rennt und zaubert - Ribery für dieses Prädikat. Aber auch für ein Manko: Er schießt zu wenige Tore, wie die Kollegen vergibt auch der Franzose beste Gelegenheiten, so in der 78. Minute allein vor Nürnbergs Torwart Jaromir Blazek. "Wir haben ein paar Chancen ausgelassen", sagte der Trainer, der die "zwei, drei guten Möglichkeiten" für die Nürnberger im Ausklang kritisierte.

Der Startrekord mit 22 Toren im Plus nach neun Spielen ist dennoch realisiert. 1972/73 hatten die Münchner selbst 20 Treffer zu diesem Zeitpunkt vorgelegt, 74/75 stellten ihn die Frankfurter ein. Die neue Bestmarke ist zu großen Teilen das Werk Luca Tonis, der zum fünften Mal in der Bundesliga und zwei Mal im UEFA-Pokal das 1:0 erzielte. Wie für den Kollegen Klose sind für den italienischen Weltmeister nun acht Liga-Treffer gezählt.

Wer soll diese furiosen Bayern stoppen? "Im Moment sehe ich keinen in der Bundesliga", sagt Franz Beckenbauer. "Wir schauen nur auf uns selbst", betont der Trainer, ein Gegner wie der 1. FC Nürnberg müsse zu Hause niedergehalten werden, Pflicht also erfüllt auf dem Weg zum großen Ziel. "Wenn man diese Spiele gewinnt und auch auswärts gegen schwächere Teams", sagt der Erfolgstrainer voraus, "dann wird man auch Deutscher Meister.""


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Anmeldungsdatum: 07.10.2007
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BeitragVerfasst am: 09.10.2007, 10:54    Titel: München zieht in der tabelle davon Antworten mit Zitat

München: Bayern ziehen in der Tabelle davon
Toni sorgt für Startrekord

Und dann erhoben sich die Zuschauer zu stehenden Ovationen. Franck Ribery war über das Grün gefegt, gestartet noch jenseits der Mittellinie, mit dem Ball am Fuß, vorbei an Spiranovic, Galasek, Schmidt, Beauchamp, ehe er abzog, aus 17 Metern, um Zentimeter zischte der Ball am Pfosten vorbei.

Wenn sich Ottmar Hitzfeld hinterher an "viel Spielfreude" seiner Mannschaft begeisterte, dann steht - besser rennt und zaubert - Ribery für dieses Prädikat. Aber auch für ein Manko: Er schießt zu wenige Tore, wie die Kollegen vergibt auch der Franzose beste Gelegenheiten, so in der 78. Minute allein vor Nürnbergs Torwart Jaromir Blazek. "Wir haben ein paar Chancen ausgelassen", sagte der Trainer, der die "zwei, drei guten Möglichkeiten" für die Nürnberger im Ausklang kritisierte.

Der Startrekord mit 22 Toren im Plus nach neun Spielen ist dennoch realisiert. 1972/73 hatten die Münchner selbst 20 Treffer zu diesem Zeitpunkt vorgelegt, 74/75 stellten ihn die Frankfurter ein. Die neue Bestmarke ist zu großen Teilen das Werk Luca Tonis, der zum fünften Mal in der Bundesliga und zwei Mal im UEFA-Pokal das 1:0 erzielte. Wie für den Kollegen Klose sind für den italienischen Weltmeister nun acht Liga-Treffer gezählt.

Wer soll diese furiosen Bayern stoppen? "Im Moment sehe ich keinen in der Bundesliga", sagt Franz Beckenbauer. "Wir schauen nur auf uns selbst", betont der Trainer, ein Gegner wie der 1. FC Nürnberg müsse zu Hause niedergehalten werden, Pflicht also erfüllt auf dem Weg zum großen Ziel. "Wenn man diese Spiele gewinnt und auch auswärts gegen schwächere Teams", sagt der Erfolgstrainer voraus, "dann wird man auch Deutscher Meister."


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BeitragVerfasst am: 09.10.2007, 16:24    Titel: Antworten mit Zitat

Schweini zeigt's Poldi, Zé zeigt's allen
Bastian Schweinsteiger (23) zeigt Lukas Podolski (22), wie es geht.

Beide WM-Helden bekamen zuletzt für schwache Leistungen von den Bayern-Bossen um die Ohren.

Während Poldi schmollte, hielt Schweini die Klappe und gab die richtige Antwort auf dem Platz (BILD-Note 1).

Beim 3:0 gegen Nürnberg rannte, grätschte und wühlte er zunächst. In der zweiten Halbzeit drehte der Jung-Star dann auch spielerisch groß auf, bereitete das 2:0 von Zé Roberto mit einem Hacken-Pass vor.

Trainer Ottmar Hitzfeld (5Cool anerkennend: „Er hat eine gute Leistung gebracht und wieder aufsteigende Tendenz.“

Die hat Zé Roberto schon seit seiner Rückkehr zum Rekordmeister.

Der Brasilianer (ebenfalls BILD-Note 1) ist mit 33 Jahren in der Form seines Lebens.

Jetzt verrät er den Grund dafür: „Durch den Rücktritt aus der Nationalmannschaft habe ich mehr Pausen, mehr Zeit für die Familie und kann mich auch mental besser erholen. Außerdem darf ich das Training dosieren, muss nicht immer Vollgas geben. Wichtig ist nur, dass ich im Spiel immer 100 Prozent gebe.“



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BeitragVerfasst am: 09.10.2007, 20:15    Titel: Antworten mit Zitat

Fußball
Bayern besser als die deutsche Nationalelf?
09.10.2007


Die neuen Bayern - sie dominieren die Liga, begeistern die Fußball-Fans vor allem mit ihren Millionen-Stars Luca Toni und Franck Ribéry. Ebenfalls viel Freude macht die deutsche Nationalmannschaft, die unter Bundestrainer Joachim Löw souverän durch die EM-Qualifikation marschiert. Aber wer ist besser?


Uli Hoeneß Manager des Rekordmeisters ist von seiner Mannschaft überzeugt, stellt eine in SPORT BILD eine provokante These auf: „Ich glaube, dass es für die deutsche Nationalelf schwierig wäre, den FC Bayern in Bestform zu besiegen."

Zum Vergleich: Die DFB-Elf ist unter Löw seit neun Pflichtspielen unter Löw ungeschlagen und Ottmar Hitzfelds Mannschaft ist in dieser Saison seit 18 Pflichtspielen unbesiegt.

Auch Franz Beckenbauer ist überzeugt von seinem Klub. „Der FC Bayern ist natürlich stark genug, die Nationalmannschaft zu schlagen", sagt der Kaiser. Aber er lobt auch die Elf von Joachim Löw: „Die Nationalmannschaft hat sich ihre Erfolge redlich verdient. Sie hat als einzige in Europa ihren Standard seit der WM 2006 gehalten", sagt Beckenbauer zu SPORT BILD.


Was der Bundestrainer, Bayern-Profis und Nationalspieler zum Vergleich der beiden Mannschaften sagen - lesen Sie den großen Report mit vielen Stimmen und Fakten in der aktuellen Ausgabe der SPORT BILD.



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Anmeldungsdatum: 07.10.2007
Beiträge: 95

BeitragVerfasst am: 10.10.2007, 22:55    Titel: Re: FC Bayern München Antworten mit Zitat

Klose und Lahm sind dabei






Auf der Liste der Weltfußballer: Philipp Lahm und Miroslav Klose.

Torjäger Miroslav Klose und Philipp Lahm vom deutschen Rekordmeister Bayern München zählen als einzige deutsche Nationalspieler zum Kreis der 30 Kandidaten für die Wahl zum Weltfußballer des Jahres 2007. Dagegen sind bei den Frauen gleich fünf Weltmeisterinnen unter den 26 Anwärterinnen vertreten, die von den Spielführern und Trainern der Nationalteams gewählt werden können.


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Anmeldungsdatum: 07.10.2007
Beiträge: 95

BeitragVerfasst am: 11.10.2007, 19:57    Titel: Re: FC Bayern München Antworten mit Zitat

Kahn brennt aufs Comeback

Das Lazarett des FC Bayern lichtet sich ein wenig, zudem gibt es Fortschritte bei weiteren Rekonvaleszenten. Auch Torhüter Oliver Kahn arbeitet an seinem Comeback. Eine Woche nach seiner Ellbogen-Operation in den USA befindet sich der Kapitän der Münchner mitten im Rehabilitations-Training. Angreifer Miroslav Klose könnte schon nächste Woche wieder voll mittrainieren.


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BeitragVerfasst am: 12.10.2007, 19:52    Titel: Antworten mit Zitat



Der FC Bayern scheint auch weiterhin im Ausland nach verstärkungen zu suchen. Laut einem Bericht von "Tuttosport" sind die Münchner an Lazio-Rom-Stürmer Goran Pandev interessiert.

Die Deutschen sollen den mazedonischen Angreifer bereits mehrmals beobachtet haben.

Obwohl der Vertrag des Goalgetters noch bis 2011 läuft, sollen die Italiener wegen finanzieller Probleme einen Verkauf des 22-Jährigen erwägen. Er könnte Lukas Podolski, der scheon seit längerem nicht zum Zug kommt, ersetzen.



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Anmeldungsdatum: 06.09.2007
Beiträge: 352

BeitragVerfasst am: 13.10.2007, 22:12    Titel: Antworten mit Zitat

www.kicker.de vom 13.10.2007:

"Gerüchte um Hitzfeld

Unterdessen wird Trainer Ottmar Hitzfeld im Schweizer Boulevardblatt "Blick" mit der Schweizer Nationalmannschaft in Verbindung gebracht. Der Vertrag des 58-Jährigen beim FC Bayern läuft am Saisonende aus, für den Fußballlehrer gibt es danach "nur zwei Optionen - Bayern München oder die Schweizer Fußball-Nati". Zunächst ist Hitzfeld aber noch an den deutschen Rekordmeister gebunden, der erste Gespräche mit dem Trainer über eine mögliche Ausweitung des Kontraktes in der Winterpause führen will, wie der Vorstandsvorsitzende Karl-Heinz Rummenigge Ende September gegenüber dem kicker wissen ließ.

In der Schweiz ist Hitzfeld kein Unbekannter, trainierte er dort doch bereits Grasshopper Club Zürich, den FC Aarau und den SC Zug. Als Spieler war er für den FC Basel, FC Lugano und FC Luzern aktiv. Im Wintersportort Engelberg besitzt Hitzfeld einen Zweitwohnsitz. Der derzeitige Nationalcoach Köbi Kuhn will sein Amt nach der Europameisterschaft 2008 in Österreich und der Schweiz niederlegen."


www.transfermarkt.de vom 13.10.2007:

"Ottmar Hitzfeld plant die Zukunft: Bayern oder Schweiz

Fußballtrainer Ottmar Hitzfeld vom FC Bayern
München ist anscheinend am Amt des Schweizer Teamchefs interessiert.
«Ich habe mir die Sache gut überlegt und bin zum Schluss gekommen: Es
gibt für mich nur zwei Optionen - Bayern München oder die Schweizer
Fußball-Nati», sagte der 58-Jährige dem Schweizer Boulevardblatt
«Blick» (Freitag). Der Schweizerische Verband (SFV) begrüßte am
Samstag Hitzfelds Bereitschaft, eventuell die Nachfolge von Köbi Kuhn
anzutreten. Der Vertrag des Bayern-Coaches beim deutschen
Rekordmeister läuft am Ende dieser Saison aus."


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Anmeldungsdatum: 06.09.2007
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BeitragVerfasst am: 16.10.2007, 14:27    Titel: Antworten mit Zitat

www.transfermarkt.de vom 16.10.2007:

"Hitzfeld zu seiner Zukunft: Bayern erster Ansprechpartner

Nach den Spekulationen über seine Zukunft als Trainer hat Ottmar Hitzfeld den deutschen Fußball-Rekordmeister Bayern München zu seiner ersten Option erklärt. «Die erste Anlaufstation ist natürlich Bayern München, und dann sieht man weiter», sagte Hitzfeld am Montagabend in der Sendung «Blickpunkt Sport». Der 58-Jährige, dessen Vertrag am Saisonende ausläuft, hatte den FC Bayern am 1. Februar vom entlassenen Felix Magath übernommen.
Hitzfeld hatte am Wochenende mit einem Interview in der Schweiz Spekulationen über seine Zukunft angeheizt und die «Schweizer Fußball-Nati» als interessante Option ins Gespräch gebracht."


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Anmeldungsdatum: 06.09.2007
Beiträge: 352

BeitragVerfasst am: 18.10.2007, 10:07    Titel: Antworten mit Zitat

www.kicker.de vom 18.10.2007:

"Hoeneß plant mit Trainer Hitzfeld

Ottmar Hitzfeld hat sich an diesem Mittwoch das Länderspiel in der heimischen Arena angeschaut, die Vorstände Karl-Heinz Rummenigge und Uli Hoeneß taten es selbstverständlich ebenso. Dringlichen Anlass, den Trainer auf dessen jüngste Äußerungen zu seiner beruflichen Zukunft anzusprechen, spüren die Münchner Verantwortlichen offenbar nicht.

Er sehe da kein brisantes Problem und sei deswegen "ganz ruhig", sagt der Manager, der Verein und der Chefcoach hätten "eine klare Vereinbarung", die einen Gesprächstermin in der Winterpause vorsieht. Und dann werde eine weitere Zusammenarbeit "in aller Ruhe" diskutiert.

Hitzfeld (58 ) selbst bestätigt diesen Zeitplan, "im Laufe des Winters" werde eine mögliche Verlängerung des bis zum 30.Juni 2008 gültigen Dienstverhältnisses mit dem FC Bayern verhandelt. Als ernste Alternative nannte er kürzlich ein Engagement als Nationaltrainer in der Schweiz nach der Europameisterschaft 2008, zudem gebe es noch die Möglichkeit beim Fernsehen.

Die Tätigkeit als Coach einer Landesauswahl favorisiert der Fußball-Lehrer Hitzfeld seit Jahren, weil sie weniger Stress bedeute als die tägliche Belastung und die weitaus häufigeren Spiele in einem Verein. Für einen Verbleib in München, erklärt Hitzfeld, "brauche ich die hundertprozentige Power und Freude". Die Gesundheit dürfe nicht gefährdet sein, wie es 2004 der Fall war, als er eine zweieinhalbjährige Pause einlegte. Derzeit verspüre er derartige Alarmsignale freilich nicht.

Auch Uli Hoeneß, Hitzfelds nächster Partner im Klub, findet "in Ottmars Aussagen keinen Hinweis, dass er keine Lust mehr hat". Zudem muss es diesen ambitionierten Fußball-Lehrer doch ungemein reizen, das soeben gestartete Großprojekt "FC Bayern und die neue Offensive" weiterzuführen. Oder will er aufhören, bevor es richtig losgeht in der Champions League mit den tollen Stars? "Ja, ja", sagt der Trainer, "das ist die Frage."

Die Macher in München sehen derzeit in jedem Fall die Zukunft über 2008 hinaus mit diesem Trainer. "Es gibt keinen Grund, etwas anderes zu machen", stellt Hoeneß klar. Hitzfeld soll zumindest für eine zusätzliche Spielzeit die neue Philosophie in eine erfolgreiche Praxis umsetzen. Andere Trainer - und es müssen renommierte sein - spielen derzeit in München keine Rolle. Interessante Kandidaten haben sich neu gebunden, Arsene Wenger bis 2011 an den FC Arsenal und Gerard Houllier an den französischen Fußballverband (allerdings mit der Möglichkeit eines vorzeitigen Ausstiegs).

Hitzfeld selbst betont, er habe weder ein konkretes Angebot des Schweizer Fußballverbandes noch führe er gar schon Verhandlungen. Ohnehin sei für ihn der FC Bayern München der erste Gesprächspartner."


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BeitragVerfasst am: 21.10.2007, 21:20    Titel: Antworten mit Zitat

20.10.2007 17:20
Bayern gewinnt auch in Bochum
Der FC Bayern München hat seinen Siegeszug in der Bundesliga fortgesetzt. Der Tabellenführer landete beim VfL Bochum einen schwererkämpften 2:1 (1:1)-Sieg. Vor 31.328 Zuschauern im rewierpower-Stadion ging der Revierclub nach einer schönen Einzelleistung von Dennis Grote (11.) sogar in Führung. Doch der Franzose Franck Ribéry (36.) und der eingewechselte Nationalspieler Bastian Schweinsteiger (78.) machten am Ende den achten Saisonsieg der Münchner perfekt.



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