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Sv Dreamer Spielmacher


Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 08.09.2007 Beiträge: 216
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Verfasst am: 21.10.2007, 21:35 Titel: |
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Fußball
Bayern München mit dem Glück des Spitzenreiters
20.10.2007
Der FC Bayern München hat seine souveräne Tabellenführung mit einem hart erkämpften 2:1 (1:1)-Sieg beim VfL Bochum verteidigt.
Vor 31.328 Zuschauern im rewirpower-Stadion ging der Revierclub nach einer schönen Einzelleistung von Dennis Grote (11.) sogar in Führung. Doch der Franzose Franck Ribéry (36.) und der eingewechselte Nationalspieler Bastian Schweinsteiger (78.) machten am Ende den achten Saisonsieg der Münchner perfekt.
Für die Mannschaft von Trainer Marcel Koller wäre sogar mehr möglich gewesen, doch den Münchnern genügte eine glanzlose Vorstellung zum insgesamt 18. Auswärtserfolg in Bochum.
Bayern-Trainer Ottmar Hitzfeld konnte wieder auf Torjäger Miroslav Klose zurückgreifen, bot ansonsten die übliche Mannschaft auf. Beim VfL fehlten Christoph Dabrowski und Martin Meichelbeck. Zudem musste Kapitän Thomas Zdebel bereits nach 25 Minuten wegen einer Oberschenkelzerrung passen.
Bochum mit dem besseren Start
Dennoch gelang dem Revierclub, der zuletzt fünf Mal in Serie nicht gewinnen konnte, der bessere Start. Bereits in der 11. Minute gelang U 21-Nationalspieler Grote nach einer herrlichen Einzelleistung mit einem 18-Meter-Schuss in den Winkel die überraschende Führung.
Danach übernahm der Rekordmeister das Kommando und erspielte sich große Feldvorteile. So ließen auch die Torchancen nicht lange auf sich warten. Hamit Altintop (13.) prüfte Bochums Schlussmann Jan Lastuvka mit einem Freistoß. Dann hatte Rückkehrer Klose gleich drei Mal (22./26./29.) die Möglichkeit zum Ausgleich.
Doch entweder scheiterte der Nationalstürmer am gut aufgelegten Lastuvka oder er zielte knapp vorbei. So dauerte es bis zur 36. Minute, ehe den Münchnern der nicht unverdiente Ausgleich gelang. Nach einem Fehler von Marc Pfertzel, der Philipp Bönig als Linksverteidiger ersetzte, war der Franzose Ribéry mit einem herrlichen Hackentor der Nutznießer einer scharfen Hereingabe von Klose.
Bochum hält dagegen
Nach dem Wechsel bot sich zunächst das gleiche Bild. Der Spitzenreiter war technisch und spielerisch überlegen, während die Bochumer zumindest in kämpferischer Hinsicht überzeugten. Allerdings erspielten sich die Bayern bis auf eine Chance von Zé Roberto, die Lastuvka im Herauslaufen zunichte machte, keine zwingende Tormöglichkeit mehr. Auf der Gegenseite hatte Bochum durch den fleißigen Rückkehrer Joel Epalle (69.) eine Chance zur Führung. Doch sein Schuss strich am langen Eck vorbei.
In den letzten 20 Minuten suchten beide Mannschaften ihre Möglichkeiten zum Siegtreffer, allerdings lag eher eine Führung der Bayern in der Luft. Schließlich gelang Schweinsteiger (78.) nur sechs Minuten nach seiner Einwechselung der glückliche Siegtreffer._________________  |
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Sv Dreamer Spielmacher


Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 08.09.2007 Beiträge: 216
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Sv Dreamer Spielmacher


Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 08.09.2007 Beiträge: 216
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Sv Dreamer Spielmacher


Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 08.09.2007 Beiträge: 216
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WinnerTimo Spielmacher

Anmeldungsdatum: 07.09.2007 Beiträge: 211 Wohnort: Bretten (Baden)
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Sv Dreamer Spielmacher


Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 08.09.2007 Beiträge: 216
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Verfasst am: 24.10.2007, 22:41 Titel: |
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Fußball
Bayern-Tagebuch: Warum Podolski jetzt schweigt
24.10.2007
Die zweite Uefa-Cup-Auswärtsreise des FC Bayern in dieser Saison begann für Zé Roberto mit einer Überraschung. Am Münchner Flughafen traf der Bayern-Profi zufällig auf einen alten Jugendfreund aus der Heimat.
Keine große Überraschung wäre es dagegen gewesen, wenn Ottmar Hitzfeld den Brasilianer auf Verdacht gleich miteingepackt hätte. Als Landsmann und ehemaliger Spielkamerad von Zé Roberto bestand zumindest eine kleine Chance, dass der Mann kicken kann. Und gesunde Kicker hat der Bayern-Trainer beim Gastspiel bei Roter Stern Belgrad am Donnerstagabend wahrlich nicht genug.
Gerade mal 16 Profis stiegen Mittwochabend in den Bayern-Flieger LH 5018 nach Belgrad. Franck Ribéry und Luca Toni (beide verletzt) waren nicht dabei. Auf der Bayern-Bank wird es deshalb einsam. Zwei Plätze bleiben neben den voraussichtlichen Reservisten Bernd Dreher, Jan Schlaudraff, José Ernesto Sosa sowie den Jungprofis Toni Kroos und Mats Hummels frei.
Das ganze hat aber auch etwas Positives - wenn auch nur für Lukas Podolski. Der Nationalstürmer darf endlich wieder spielen. Darauf seine erste Maßnahme: Er verpasste sich selbst einen Maulkorb.
„Ich habe nichts zu sagen", lautete der Kommentar des Stürmers am Flughafen. Ein klares Zeichen: Podolski will sich bei seiner großen Chance von nichts ablenken lassen. Und das ist gut so, glaubt sein Boss.
„Es wird vielleicht das schwerste Spiel, das wir in der Gruppe haben", kündigte Bayerns Vorstands-Chef Karl-Heinz Rummenigge an.
Ein Insider sieht das anders. Löwen-Legende Petar Radenkovic ließ sich das Heimspiel in Belgrad nicht nehmen. Beim Abschlusstraining stattete der ehemalige Deutsche Meister von 1860 München Uli Hoeneß einen Besuch ab. Sein Kommentar zum Bayern-Manager: „Roter Stern bräuchte schon ein Wunder, um euch zu schlagen."
Hoeneß hat das sicher gerne gehört._________________  |
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Sv Dreamer Spielmacher


Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 08.09.2007 Beiträge: 216
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Verfasst am: 25.10.2007, 15:17 Titel: |
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Fußball
Bayern-Plan: Amateur-Torwart wird Nummer zwei
25.10.2007
Bayern München wird nach dem Karriere-Ende von Oliver Kahn womöglich keinen neuen Torhüter verpflichten, sondern ganz auf den eigenen Nachwuchs setzen. Als zukünftiger Ersatzmann hinter Michael Rensing (23) ist beim Bundesliga-Spitzenreiter für die kommende Saison der 19 Jahre alte Thomas Kraft im Gespräch, der derzeit für die Bayern-Amateure in der Regionalliga Süd spielt.
"Wir spielen mit dem Gedanken, Thomas Kraft auf die Nummer 2 zu setzen", sagte Manager Uli Hoeneß am Rande des Uefa-Pokal-Spiels am Donnerstag bei Roter Stern Belgrad. Hoeneß sähe kein Risiko darin, auf die Verpflichtung eines gestandenen Torhüters zu verzichten.
Denn die Bayern-Verantwortlichen hegen keine Zweifel, dass Rensing die Kahn-Nachfolge meistern wird. "Ich erzähle doch nicht überall, dass ich Michael Rensing für die Nationalmannschaft empfehle und habe dann kein Vertrauen in ihn", sagte Hoeneß.
Auch Trainer Ottmar Hitzfeld setzt für die Zukunft voll und ganz auf den ehemaligen U 21-Nationaltorhüter Rensing, der den verletzten Kahn (Ellbogen-Operation) seit knapp vier Wochen im Tor vertritt. "Er hat die Feuertaufe überragend bestanden. Er ist ein würdiger Nachfolger von Oliver Kahn, wenn der am Ende der Saison aufhört", äußerte Hitzfeld in Belgrad.
Die mögliche künftige Nummer 2, Thomas Kraft, spielt seit drei Jahren beim FC Bayern. Er war als 15-Jähriger von der SG 06 Betzdorf in Rheinland-Pfalz zum Rekordmeister gewechselt. Er gilt ebenfalls als großes Talent. Im vergangenen Winter durfte er bereits neben Kahn und Rensing als dritter Torhüter mit ins Trainingslager der Profis nach Dubai reisen.
Damals kam er beim Turnier um den Dubai Cup im Spiel um Platz gegen Olympique Marseille zum Einsatz, das die Bayern gegen das damalige Team von Franck Ribéry mit 4:3 gewannen. Seine Ambitionen verhehlte Kraft schon damals nicht: "Wenn Oliver Kahn in eineinhalb Jahren aufhört, werden wir sehen, was passiert", sagte der Schlussmann. Über seinen damaligen Trainingspartner äußerte sich auch Kahn positiv: "Er ist ein großes Talent, keine Frage_________________  |
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FC Germany Leistungsträger

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 06.09.2007 Beiträge: 161 Wohnort: Bonn
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Sv Dreamer Spielmacher


Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 08.09.2007 Beiträge: 216
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Verfasst am: 27.10.2007, 15:31 Titel: |
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Fußball
Erst Lob, dann Kritik: Hoeneß attackiert Rensing
26.10.2007
So schnell kann es gehen. Nach dem 1:0-Sieg in Leverkusen Anfang des Monats hatte Bayern-Manager Uli Hoeneß den designierten Kahn-Nachfolger Michael Rensing noch als kommenden Nationaltorwart gepriesen. Zitat Hoeneß: „Der Nachfolger von Lehmann ist Michael Rensing und sonst keiner." Nach dem 3:2-Auftaktsieg im UEFA-Cup in Belgrad, bei dem der 23-Jährige erstmals ungewohnte Unsicherheiten zeigte, folgt von Hoeneß nun auf das Zuckerbrot die Peitsche.
„Wir müssen die Jungen ein bisschen im Zaum halten und aufpassen, dass sie nicht so hochgejubelt werden", polterte Hoeneß in Richtung Rensing. Der beim 1:0 von Ognjen Koroman (16.) machtlose Kahn-Vertreter hatte beim 30-Meter-Schuss von Nenad Milijas (74.) zum 2:1 keine gute Figur abgegeben.
„Es ist gut, wenn Michael sich wieder mehr auf Fußball konzentriert und nicht so viel ins Sportstudio geht", zog Hoeneß weiter vom Leder; dabei war der TV-Auftritt am letzten Wochenende mit dem Verein abgesprochen. Zudem passte Hoeneß beim Spiel in Serbien, dem Heimatland von Rensings Mutter, die Spielvorbereitung des 23-Jährigen ganz und gar nicht: „Den ganzen Tag saß er hier mit seinen Verwandten rum. Wir hatten hier aber ein Europapokalspiel und keine Familien-Zusammenführung."_________________  |
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Sv Dreamer Spielmacher


Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 08.09.2007 Beiträge: 216
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Verfasst am: 27.10.2007, 15:33 Titel: |
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Fußball
Kroos: Lob von Klose, er bleibt bescheiden
26.10.2007
Er spielte nur zwölf Minuten. Aber die hatten es in sich. Toni Kroos bereitete nicht nur den Ausgleichstreffer von Miroslav Klose vor, er erzielte auch selbst das Siegtor zum 3:2 gegen Belgrad. Klose lobte denn auch den Jungstar: „Ich weiß nicht, wie ich hier bei Roter Stern mit 17 Jahren aufgetreten wäre? Da muss man den Hut ziehen." Plus Kroos-Bildergalerie.
Seinen ersten Freistoß servierte Kroos dem zweifachen Torschützen Klose (20./85.) maßgerecht auf den Kopf, der zweiten schoss in der Nachspielzeit etwas glücklich direkt ins Tor. „Es war enorm wichtig, dass wir mit einem Sieg in die Gruppenphase gestartet sind", sagte Kroos bescheiden nach dem Spiel. Seine eigene Leistung wollte er nicht kommentieren.
Schon bei seinem Bundesliga-Debüt gegen Energie Cottbus (5:0) hatte er Klose zwei Tore aufgelegt. Dass ausgerechnet der Jüngste statt Schweinsteiger oder Zé Roberto die Freistöße schießen durfte, war für Hitzfeld keine Frage: „Es geht nicht nach Alter, es geht nach Können. Er ist da der Beste." Der Trainer ist nicht erst seit Belgrad ein absoluter Kroos-Fan: „Ich hab's ja schon mal gesagt, dass er Nationalspieler wird."
Toni Kroos entwickelt sich mit seinen 17 Jahren (erst im Januar wird er achtzehn) immer mehr zum Glücksgriff für die Bayern. 2006 holte der Rekordmeister das Riesentalent für 100 000 Euro von Hansa Rostock. Dort hatte der gebürtige Greifswalder zuletzt in der B-Jugend gespielt. Sein Bruder Felix (16) spielt noch in der Hansestadt, auch er hat bereits vier Länderspieleinsätze in der U 17, dabei drei Tore geschossen.
Bereits im Sommer hatte Kroos für Furore in der U17 gesorgt. Unter seiner Regie schaffte der deutsche Nachwuchs Platz drei, Kross wurde zum besten Spieler des Turniers gewählt. Kroos habe "konstant gute Leistungen gezeigt" und sei als "Dreh- und Angelpunkt stets präsent", lobt die FIFA auf ihrer offiziellen Homepage. Und weiter: "Seine Spielzüge und Pässe in der Schaltzentrale waren ein Muster deutscher Effizienz".
Qualitäten, die auch bei den Bayern überaus geschätzt werden. ,,Toni ist ein Straßenfußballer, ein absolutes Naturtalent‘‘, lobt Bayerns Trainer Ottmar Hitzfeld. Auch Oliver Kahn schwärmt: "Der Junge ist fußballerisch das Beste, was ich seit Jahren aus dem Nachwuchsbereich gesehen habe."
Noch ist der Stammplatz bei den Amateuren der Bayern. Doch seine Zukunft bei den Profis ist vorgezeichnet. Manager Uli Hoeneß: „Wir vergeben die 10 jetzt nicht, weil wir denken, dass Kroos die irgendwann mal kriegt." Dann wäre er der Chef bei den Bayern._________________  |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 08.09.2007 Beiträge: 216
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Verfasst am: 01.11.2007, 12:57 Titel: |
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Fußball
Bayern hat den besten Sturm Europas
01.11.2007
Es war nicht glanzvoll, aber es war verdammt effektiv, was die Bayern beim 3:1-Sieg im Pokal gegen Gladbach zeigten. Die große Stärke des Rekordmeisters: Sie gewinnen auch schwächere Spiele. Weil sie den besten Sturm in Europa haben.
Weltmeister Luca Toni, vor der Saison für elf Millionen Euro verpflichtet, hat in 13 Pflichtspielen schon zwölf Treffer erzielt. "Wir haben ihn dafür gekauft und sind mit unserer Investition mehr als zufrieden", sagt Manager Uli Hoeneß.
Gleiches gilt für Tonis Sturm-Partner Miroslav Klose. Der Ex-Bremer traf in zwölf Pflichtpartien für den Rekordmeister zwölf Mal - eine Wahnsinns-Quote. Heißt: Das neue Traumpaar der Bayern hat bis Ende Oktober schon 24 Pflichtspiel-Tore erzielt. Bayern hat den effektivesten Sturm des Kontinents.
Einer gehört zwar dazu, ist aber irgendwie nur noch dabei: Lukas Podolski. Der spielte im Pokal in Gladbach von Anfang an und war stets bemüht. Der deutsche Nationalspieler bereitete beide Tore seines Kollegen Toni vor, gehörte zu den besten Bayern. Aber er traf wieder nicht. Seit März hat er kein Pflichtspiel-Tor mehr für die Bayern erzielt. Und Stürmer werden an Treffern gemessen. Podolski reibt sich auf, ist viel unterwegs.
Doch vor dem Tor fehlt ihm das Selbstvertrauen, die Abgezocktheit. Sein Trainer Ottmar Hitzfeld versucht alles, um ihm wieder in die Erfolsspur zu verhelfen. Gegen Belgrad und Gladbach durfte er von Beginn an ran, die Tore schossen andere. So schaden Klose und Toni ihrem Kollegen Podolski. Aber sollen sie vorbei schießen, damit es Podolski besser geht?
Trainer Ottmar Hitzfeld sagt: "Ich habe Poldi extra spielen lassen, damit er Praxis bekommt. Natürlich ist es deprimierend, wenn die Leute links und rechts von ihm treffen. Aber mit seinem Spiel war ich trotzdem sehr zufrieden." Das klingt schon nach Mitleid für den Nationalspieler - und das ist schlimmer als Kritik._________________  |
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Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 08.09.2007 Beiträge: 216
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Verfasst am: 02.11.2007, 20:15 Titel: |
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Werder: 12 Millionen Euro für Podolski
01.11.2007
Von Torsten Rumpf
Werder hat sein Werben nicht aufgegeben, will Stürmer Lukas Podolski von den Bayern nach Bremen locken. Zwölf Millionen Euro hat der Klub zur Verfügung. Und setzt seine Nationalspieler ein, um Podolski weichzukochen. Frings & Co. sollen Poldi den Wechsel schmackhaft machen.
Bremens Manager Klaus Allofs bestätigt gegenüber SPORT BILD das Interesse am 22-Jährigen: "Wir halten ihn für einen entwicklungsfähigen Spieler. Man hat ja auch bei Miroslav Klose gesehen, wie gut sich ein Spieler bei uns entwickeln kann."
Bis 2010 läuft der Vertrag von Podolski bei den Bayern. Zehn Millionen Euro haben die Münchner 2006 für den Stürmer an den 1. FC Köln gezahlt. Werder hat sogar noch mehr zu bieten. Zwölf Millionen Euro stehen Allofs zur Verfügung, um einen neuen Stürmer zu kaufen.
Die Bremer müssen handeln, weil die Rückkehr von Aaron Hunt (21) und Ivan Klasnic (27) ungewiss ist. Hunt leidet unter einer rätselhaften Knie- und Leistenverletzung und Klasnic hat gerade erst sein Comeback nach zwei Nierentransplantationen gefeiert. Ob er dauerhaft das Spitzenniveau früherer Tage erreicht, ist mehr als fraglich.
Frings lockt Poldi: "Er hätte es hier leichter"
Im Sommer hatten die Bremer schon einmal versucht, Podolski zu verpflichten, aber sowohl die Bayern als auch Podolski selbst lehnten ab. "Solch ein Interesse hört ja nicht auf", stellt Allofs aber klar. Man geht jetzt aber anders vor. Nicht mit einem konkreten Angebot an den FC Bayern, sondern mit Psychologie.
Die Bremer Nationalspieler sollen Podolski weichkochen. Mit Torsten Frings, Tim Borowski, Clemens Fritz und Per Mertesacker stehen ja gleich vier aktuelle Nationalspieler in Werders Kader, die regelmäßig bei Länderspielen mit Poldi zusammenkommen. Dort sollen sie dem Linksfuß den Wechsel an die Weser immer wieder schmackhaft machen.
"Man spricht und flachst miteinander. Aber die Entscheidung muss er selbst treffen", bestätigt Torsten Frings. Und fügt hinzu: "Ich glaube, für ihn ist es hier sicher leichter als bei Bayern, weil der Trainer ihm Chancen geben würde." Und die braucht Podolski, wenn er bei der Europameisterschaft 2008 in der Schweiz und Österreich Stammspieler sein will. Bleibt er in München, wird es sehr schwer._________________  |
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Sv Dreamer Spielmacher


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WinnerTimo Spielmacher

Anmeldungsdatum: 07.09.2007 Beiträge: 211 Wohnort: Bretten (Baden)
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