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FC Bayern München
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A.F.C. Wuppertal
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Anmeldungsdatum: 06.09.2007
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BeitragVerfasst am: 12.11.2007, 16:17    Titel: Antworten mit Zitat

Lucio ist nach seinem Ellenbogecheck gegen Stuttgarts Magnin vom Sportgericht des DFB für 4 Spiele gesperrt worden.


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Sv Dreamer
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BeitragVerfasst am: 12.11.2007, 16:57    Titel: Antworten mit Zitat

was für 4 Spile Böse



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WinnerTimo
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Anmeldungsdatum: 07.09.2007
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BeitragVerfasst am: 12.11.2007, 23:34    Titel: Antworten mit Zitat

4 Spiele halte ich für zu hoch meiner meinung nach hätten auch 2 Spiele gereicht !!!



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A.F.C. Wuppertal
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Anmeldungsdatum: 06.09.2007
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BeitragVerfasst am: 13.11.2007, 16:29    Titel: Antworten mit Zitat

www.kicker.de vom 12.11.2007:

"Rummenigge reicht Hitzfeld die Hand

Sportlich befindet sich Tabellenführer FC Bayern München in der Bundesliga derzeit in einer kleinen Krise, aber im wirtschaftlichen Bereich bleibt Deutschlands Vorzeigeklub weiter unerreicht. Derweil hat auf der Jahreshauptversammlung auch Karl-Heinz Rummenigge die Schärfe aus dem vermeintlichen Machtkampf zwischen ihm und Trainer Ottmar Hitzfeld genommen.

Bayern-Präsident Franz Beckenbauer eröffnete die Veranstaltung um 19 Uhr und begrüßte namentlich besonders Trainer Ottmar Hitzfeld, worauf dem Coach minutenlang "standing ovations" entgegengebracht wurden. Bei der Jahreshauptversammlung ist Vorstandsboss Rummenigge auf Schmusekurs mit dem zuletzt von ihm selbst kritisierten Trainer Ottmar Hitzfeld gegangen. Er sei "froh und glücklich", dass der FC Bayern den "Freund und Trainer" Hitzfeld habe, sagte Rummenigge in seiner Ansprache an die Klubmitglieder am späten Montagabend: "Ich habe grundsätzlich kein Problem mit Ottmar Hitzfeld. Ich reiche ihm von hier oben symbolisch die Hand."

Hitzfeld wurde zuletzt vom Vorstandsvorsitzenden wegen der gegen Bolton (2:2) und den VfB Stuttgart (1:3) vollführten Rotation kritisiert.

Wirtschaftlich steht der diesjährige Uefa-Cup-Teilnehmer blenden da. 225,8 Millionen Euro setzte der deutsche Rekordmeister im Geschäftsjahr 2006/07 um, mehr als jemals zuvor, und damit auch mehr als jeder andere Klub in Deutschland. Als Gewinn nach Steuern wurde mit 18,9 Millionen Euro ebenfalls ein noch nie dagewesenes Ergebnis in der Klubgeschichte erzielt. Und das Eigenkapital von 175,9 Millionen Euro bedeutet auch eine neue Bestmarke.

"Trotz eines enttäuschenden Abschneidens in der Bundesliga stellt das wirtschaftliche Ergebnis eine neue Bestmarke in der 107jährigen Geschichte des FC Bayern München dar. Damit und durch die Gewinne in den zurückliegenden Jahren war es uns möglich, den Umbruch in unserer Lizenzmannschaft mit hochkarätigen Neuverpflichtungen für die laufende Saison zu ermöglichen. Dies erfolgte alles ausschließlich durch eigene, von uns erwirtschaftete Finanzmittel", berichtete Finanzvorstand Karl Hopfner auf der Jahreshauptversammlung der Bayern am Montagabend im Festsaal im Nockherberg.

Damit wurde das Rekordergebnis aus dem Vorjahr in allen Bereichen übertroffen. Der Umsatz steigerte sich auch durch Verpflichtungen der Stars Franck Ribery (25 Millionen Euro) und Luca Toni (11) um 10,6 Prozent, der Gewinn 2005/2006 (4,Cool wurde um mehr als das Dreifache gesteigert, und das Eigenkapital betrug im vorangegangenen Geschäftsjahr noch 159 Millionen Euro.

Die Grenze von 100 Millionen Euro beim Umsatz hatte der FC Bayern in der Saison 1997/1998 übertroffen. Den vorigen Rekordgewinn von 16,5 Millionen Euro erreichten die Münchner drei Jahre später in der Saison 2000/2001, als sie die Champions League gewannen."


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WinnerTimo
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Anmeldungsdatum: 07.09.2007
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BeitragVerfasst am: 13.11.2007, 20:38    Titel: Antworten mit Zitat

Was glaubt ihr eigentlich, wer ihr seid?“
Hoeneß: Attacke gegen eigene Fans

Wir haben jetzt noch vier Spieltage bis Weihnachten. Und ich verspreche ihnen, dass wir unter dem Tannenbaum die Herbstmeisterschaft feiern werden.“

Vorstandschef Kalle Rummenigge (52) auf der Jahreshauptversammlung des FC Bayern.

Die Mitgliederversammlung des Rekordmeisters war ein Präsentieren von Rekorden. In der Saison 2006/07 gab’s einen Umsatz von 225,8 Millionen Euro, der Gewinn lag bei 18,9 Millionen. Die 32,2 Millionen Euro im Merchandising bedeuten ebenfalls Rekord.

Also alles Friede, Freude, heile Bayern-Welt?

Nicht ganz. Uli Hoeneß (55) platzte während des Abends der Kragen. Auslöser waren kritische Stimmen aus den Reihen der eigenen Fans.

Der Bayern-Manager wutschnaubend: „Keine Stimmung? Da seid ihr doch für verantwortlich. Und nicht wir. Was glaubt ihr eigentlich, wer ihr seid?“

Mit erhobenem Zeigefinger attackierte er die Störenfriede der guten Stimmung, die die Atmosphäre in der Allianz-Arena kritisiert hatten. Aus Sicht eines Fans herrsche bei den Heimspielen der Bayern „in der Tiefgarage eine bessere Stimmung als im Stadion“.

Zuviel für Uli Hoeneß.

„Wer glaubt ihr eigentlich, wer euch finanziert? Das sind die Leute in der Loge, denen wir das Geld aus der Tasche ziehen“, rief der Manager empört.

Als warnendes Beispiel benutzte der Bayern-Boss Lokalrivale 1860 München. Hoeneß: „Wenn ich immer höre, bei Sechzig sei die Stimmung so toll! Da ist gar nichts toll, die sind fast pleite!“

Das Verhältnis zu den treuen Fans auf der Südtribüne gilt als angespannt. Ein Mitglied hatte in den letzten Spielen sogar die Dauer der Fan-Gesänge in der Allianz-Arena gestoppt. Sein Ergebnis: „Gegen Frankfurt waren es sechs Minuten, gegen Bolton acht Minuten.“

Was für den Fan zu wenig Stimmung, war für Hoeneß („Populistischer Scheiß“) zu viel. Der Manager: „Was glaubt ihr eigentlich, wer ihr seid, dass ihr uns kritisiert, weil wir dieses Stadion hingestellt haben!“

Klar ist: Durch die 340 Millionen Euro teure Allianz Arena lastet zusätzlicher Druck auf den Bayern-Bossen. Sportlich sorgt die Krise mit einer Pleite (1:3 in Stuttgart) und drei Unentschieden (Dortmund, Frankfurt, Bolton) für Anspannung.

Für die Mitglieder gab es von Vorstands-Chef Kalle Rummenigge dieses Versprechen: „Wir werden nie ein wirtschaftliches Abenteuer eingehen, aber weiterhin auch Klassespieler kaufen. Wir investieren nicht in Quantität, sondern in Qualität. Auch mir macht ein Ribéry mehr Spaß als viele andere Spieler, die wir zuvor für weniger Geld gekauft haben.“

Fragt sich nur, wie der Rest der Fans auf die Hoeneß-Kritik reagieren werden...



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Anmeldungsdatum: 07.09.2007
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BeitragVerfasst am: 13.11.2007, 20:42    Titel: Antworten mit Zitat

Eine Jahreshauptversammlung bei den Bayern mei die ist ja immer wieder ein Höhepunkt. Sollte man sich nicht entgehen lassen , dass ist ganz großes Kino Sehr glücklich Sehr glücklich

Da hat der Hoeneß die Fans aber mal richtig an den Pranger gestellt, bin sehr gespennt wie diese darauf reagieren !!!!

Aber für mich ist Uli Hoeneß der beste Manager eines Fussballvereines auf der ganzen Welt , schon unglaublich was die da für Zahlen ihren Mitgliedern präsentieren können! Respekt Ausrufezeichen



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A.F.C. Wuppertal
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Anmeldungsdatum: 06.09.2007
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BeitragVerfasst am: 14.11.2007, 22:10    Titel: Antworten mit Zitat

www.kicker.de vom 14.11.2007:

"Gesprächsangebot an Fans

Nach einem heftigen verbalen Schlagabtausch zwischen Bayern-Manager Uli Hoeneß und einigen Mitgliedern auf der Jahreshauptversammlung des FC Bayern am Montagabend geht der Verein nun wieder auf Versöhnungskurs. In einem offenen Brief des Bayern-Vorstandes räumt die Führungsspitze des Rekordmeisters ein, dass "das eine oder andere Wort mit etwas zu vielen Emotionen rübergekommen" sei.

Für die kommende Woche werde der FC Bayern daher den Dialog mit seinen Anhängern führen und ein Gespräch mit Fanclubs suchen. Dabei sollen "offen und ehrlich" die Situation und "Dinge, die uns momentan beschäftigen", analysiert werden.

Auf der Versammlung hatten sich zu später Stunde verschiedene Bayern-Mitglieder kritisch zum Thema "Stimmung im Stadion" geäußert, was Hoeneß auf die Palme gebracht hatte. "Das ist eine populistische Scheiße", brüllte er. Es könne nicht sein, "dass wir uns jahrelang den Arsch aufreißen und dann so kritisiert werden." Sein Bayern-Vorstandskollege Karl-Heinz Rummenigge war ihm daraufhin zur Seite gesprungen und nannte die Kritik der Fans "unverschämt". Daraufhin war in zahlreichen Medien von einem Zerwürfnis zwischen Vereinsspitze und Fans die Rede.

In dem Schreiben heißt es nun, dass der Vorstand "enttäuscht" war, denn: "Wir haben gerade in den vergangenen Jahren soviel, mehr als überall anders, für unsere Fans und Anhänger getan." Beispielsweise sei es bei den Bayern heute möglich, für sieben Euro "in der Südkurve Weltstars wie Ribéry, Luca Toni, Kahn, Klose, Zé Roberto und viele andere zu sehen." Und zu den Fans zählten sowohl die "Kuttenfans" auf den Stehplätzen "genauso wie die Fans in den Businessbereichen und Logen und der Vater mit seinen beiden Kindern auf der Tribüne."

Karl-Heinz Rummenigge, Uli Hoeneß und Finanzchef Karl Hopfner betonten, es solle nicht der Eindruck entstehen, es gebe einen Bruch zwischen dem FC Bayern und seinen Anhängern. Dies sei nicht der Fall und werde "niemals der Fall sein". Der Bayern-Vorstand sei aber in der Pflicht, "auf Dinge, die nicht in Ordnung sind, hinzuweisen." Die Verantwortlichen würden sich derzeit Sorgen machen, "dass - wenn wir nicht aufpassen und einschreiten - Dinge auch in die falsche Richtung laufen könnten."

"Was derzeit im italienischen Fußball passiert, ist ein Horror und sollte uns eine Warnung sein", so das Führungstrio weiter unter Bezugnahme auch auf den Vorfall des Angriffs von Bayern-Anhängern auf Fans des 1. FC Nürnberg im Mai, bei denen eine Frau ihr Augenlicht verloren hatte."


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WinnerTimo
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BeitragVerfasst am: 16.11.2007, 22:06    Titel: Antworten mit Zitat

Angeblich hat der FCB Breno verpflichtet einen 18 jährigen Brasilianischen Innenverteidiger der mit Sao Paulo Meister wurde. Er soll im Winter für 14 mio Ausrufezeichen Ausrufezeichen kommen. Wurde von G.Elber empfohlen und auch die chefscouts Breitner und Dremmler wren begeistert von ihm als sie ihn in brasilien spielen sahen.
Naja wenn man 14 mio für nen 18 jährigen IV übrig hat Winken



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AC Apokalypse
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BeitragVerfasst am: 17.11.2007, 11:16    Titel: Antworten mit Zitat

Naja so viel ich gehört habe ist die Sache schon durch und er kommt sicher.
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WinnerTimo
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Anmeldungsdatum: 07.09.2007
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BeitragVerfasst am: 18.11.2007, 20:16    Titel: Antworten mit Zitat

Geht Hitzfeld?
Bayern baggert an Benítez!


Haben die Bayern-Bosse Ottmar Hitzfeld (5Cool abgeschrieben?

Wie die englischen Zeitungen „Daily Mail“ und „Daily Mirror“ in ihrer Samstagsausgabe berichten, will der Rekordmeister Liverpools Coach Rafael Benítez (47) verpflichten. Obwohl der Spanier einen Vertrag bis 2010 besitzt, soll Bayern ihm zur kommenden Saison ein konkretes Angebot unterbreitet haben.

Haben die Bayern-Bosse Hitzfeld abgeschrieben?

Fakt ist: Sie sind gezwungen, sich auf dem Trainer-Markt umzuschauen. Grund: Hitzfeld hat sich nach wie vor nicht zu einer Verlängerung seines Vertrags (läuft 2008 aus) durchringen können. Zudem intensivieren die Schweizer ihre Bemühungen, den deutschen Erfolgstrainer nach der EM zu ihrem Nationalcoach zu machen.

Zuletzt kritisierte Boss Karl-Heinz Rummenigge (52) Hitzfelds Rotations-Taktik heftig (BILD berichtete). Der Trainer wirkte danach verschnupft.

Jetzt die Spekulationen um Benítez. Klar ist: Er wäre einer für Bayerns große Zukunftspläne. Benítez führte Liverpool gleich in seiner ersten Saison zum Champions-League-Titel (2005). Vergangene Saison erreichte er das Finale der Königsklasse erneut (1:2 gegen Mailand).



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WinnerTimo
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Anmeldungsdatum: 07.09.2007
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BeitragVerfasst am: 18.11.2007, 20:17    Titel: Antworten mit Zitat

Falls Hitzfeld gehen sollte wäre Benitez meiner meinung nach der perfekte Ersatz. Wäre wirklich ein Ding würden die Bayern den an land ziehen!!!



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A.F.C. Wuppertal
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Anmeldungsdatum: 06.09.2007
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BeitragVerfasst am: 19.11.2007, 16:44    Titel: Antworten mit Zitat

www.transfermarkt.de vom 19.11.2007:

"Franzose Ismael und FC Bayern sprechen über Wechsel

Der Franzose Valérien Ismael und der deutsche Fußball-Rekordmeister FC Bayern München werden künftig vermutlich getrennte Wege gehen. Wie der «Kicker» (Montag-Ausgabe) berichtete, möchte der Innenverteidiger den Bundesligisten im Winter verlassen.
«Er hat erklärt, dass er weg will», sagte Manager Uli Hoeneß. «Wir würden das wohl auch bewilligen.» Der 32 Jahre alte Profi kam wegen mehrerer Verletzungen in den vergangenen 18 Monaten nur am 15. April dieses Jahres in Leverkusen zu einem Kurzeinsatz bei den FCB-Profis.

Möglicherweise ist der Wechsel des Franzosen davon abhängig, ob die Bemühungen der Münchner um den Brasilianer Vinicius Rodrigues Borges, genannt Breno, vom FC Sao Paulo erfolgreich sind. Der Bayern- Vorstand hatte das Interesse kürzlich bestätigt. In den nächsten vier bis sechs Wochen soll eine Entscheidung über einen Transfer des 18- Jährigen fallen, an dem auch Real Madrid interessiert sein soll."


"Spanische Zeitung: Lahm wechselt spätestens 2009 zum FC Barcelona

Fußballnationalspieler Philipp Lahm wird nach einem spanischen Zeitungsbericht spätestens im Jahr 2009 vom FC Bayern München zum FC Barcelona wechseln. Das Madrider Sportblatt «Marca» berichtete am Montag, der Linksverteidiger habe sich mit den Katalanen auf einen Vierjahresvertrag verständigt. Es nennt für diese Information allerdings keine Quelle. Bayerns Vorstands-Chef Karl- Heinz Rummenigge hat in der Vergangenheit schon mehrmals betont, dass «wir grundsätzlich interessiert sind, dass Philipp bei uns bleibt.»

Nach Angaben der Zeitung soll der gebürtige Münchner sich mit Barça auch auf die Höhe der Gehälter und auf eine Sonderprämie verständigt haben. Diese Prämie erhalte der 24-Jährige, da sein Vertrag mit dem FC Bayern 2009 auslaufe und der FC Barcelona daher keine Ablösesumme an die Münchner zahlen müsse.

Es sei allerdings auch nicht ausgeschlossen, dass der Wechsel um ein Jahr vorgezogen werde, und Lahm bereits nach Ende der laufenden Saison zu Barça gehe, schreibt «Marca». Dazu müsste der FC Bayern allerdings die bislang geforderte Ablösesumme reduzieren. Nach Angaben des Blattes verlangen die Münchner für den Verteidiger 15 Millionen Euro."


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A.F.C. Wuppertal
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Anmeldungsdatum: 06.09.2007
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BeitragVerfasst am: 25.11.2007, 22:36    Titel: Antworten mit Zitat

Nach Ismael und (eventuell) Lahm noch ein wechselwilliger Spieler:

www.kicker.de vom 24.11.2007:

"Sagnol will wechseln

Als sich im Lager des FC Bayern alle noch über den 2:1-Sieg gegen den VfL Wolfsburg, den ersten "Dreier" nach drei vergeblichen Versuchen, freuten, meldete sich der lange verletzte Willy Sagnol zu Wort. "Ich möchte den Verein verlassen", gab der 30-Jährige zu Protokoll, der zuvor erstmals nach einer langwierigen Knieverletzung wieder im Bundesliga-Kader stand.

"Ich habe den Verein schon vor einigen Wochen darum gebeten, dass ich ihn im Winter verlassen kann", sagte der Außenverteidiger. Anfang 2006 hatte er seinen Vertrag bei den Münchnern noch bis zum 30. Juni 2010 verlängert. Was ihn nun zu den Wechselabsichten bewegt, erläuterte Sagnol nicht, der sich nach einer Knieoperation im April gerade erst wieder mühsam in den Bundesligakader des Rekordmeisters zurückgekämpft hatte.

Bayern-Kapitän Oliver Kahn reagierte mit Unverständnis auf Sagnols Äußerungen: "Ich weiß nicht, was für eine Laus Willy über die Leber gelaufen ist. Wenn man so lange verletzt ist, darf man nicht alle verrückt machen. So geht es nicht. Der Trainer entscheidet alleine, wer spielt."

Bayerns Trainer Ottmar Hitzfeld kündigte am Sonntag eine Aussprache mit dem französichen Nationalspieler an. "Ich werde morgen ein Gespräch mit ihm führen", sagte der Coach. Er betonte "seine Wertschätzung" gegenüber dem Rechtsverteidiger, aber nach sieben Monaten Spielpause könne er ihm derzeit nicht so einfach Spielpraxis verschaffen. "Wir sind in einer Phase, in der ich nichts riskieren kann", fügte der 58-jährige hinzu. Einen möglichen Wechsel im Winter schloss der Erfolgstrainer nicht kategorisch aus.

Anfang November stellte der 53-malige Nationalspieler noch ein baldiges Comeback in der Bundesliga in Aussicht und kam seitdem zweimal in der Regionalliga-Reserve des FC Bayern zum Einsatz. Im Sommer 2000 war Sagnol vom AS Monaco zum deutschen Rekordmeister gewechselt, für den er bislang in 175 Bundesligaspielen sieben Tore erzielte."


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A.F.C. Wuppertal
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Anmeldungsdatum: 06.09.2007
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BeitragVerfasst am: 03.12.2007, 18:16    Titel: Antworten mit Zitat

www.kicker.de vom 03.12.2007:

"Daniele de Rossi im Blick

Karl-Heinz Rummnenigge hat in der vorigen Woche einen interessanten Satz gesagt. Italienische Fußballspieler seien gut, merkte der Vorstandsvorsitzende an, aber teuer. Luca Toni (30) vermittelte diese Erkenntnis direkt. Da die Verantwortlichen in München künftig vor allem Qualität kaufen wollen, werden weitere Italien-Importe vermutet.

Die jüngst gehandelten Gianluca Zambrotta (30/FC Barcelona) und Andrea Pirlo (28/AC Milan) nennt Trainer Ottmar Hitzfeld mediale "Spielereien, die ich nicht kommentieren möchte".

Aus gutem Grund, denn die Münchner haben einen anderen italienischen Weltmeister im Blick, Daniele de Rossi (24). Über dessen Qualitäten hat man sich schon näher informiert. Der 1,84 m große Spieler trägt bei AS Rom die 16 und ist im defensiven Mittelfeld unterwegs.

Der technisch befähigte Kämpfer tritt zuweilen rustikal dazwischen. De Rossi ist seit 2000 für die Roma aktiv, sein Vertrag dort gilt bis 2009. Soll er noch gutes Geld bringen, müsste er im Sommer 2008 abgegeben werden. Sein aktueller Marktwert wird auf 20 Millionen Euro beziffert.

De Rossi passt ins Anforderungsprofil, denn der FC Bayern sucht eine Verstärkung für die defensive Mittelfeldzentrale."


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WinnerTimo
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BeitragVerfasst am: 14.12.2007, 22:53    Titel: Antworten mit Zitat

Die Bayern verplichten BRENO zur Winterpause für 12 Millionen € vom brasilianischen Spitzenklub FC Sao Paulo !!!



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FC Domsen
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BeitragVerfasst am: 15.12.2007, 15:48    Titel: Antworten mit Zitat

Lol der ist teurer als Luca Toni Lachen



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WinnerTimo
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Anmeldungsdatum: 07.09.2007
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BeitragVerfasst am: 11.01.2008, 15:49    Titel: Antworten mit Zitat

Klinsmann neuer Bayern-Trainer

Sensation in der Bundesliga: Jürgen Klinsmann (43) wird neuer Bayern-Trainer. Der deutsche Fußball-Rekordmeister Bayern München hat den früheren Bundestrainer Jürgen Klinsmann als neuen Trainer verpflichtet und damit überraschend schnell die Nachfolge des scheidenden Ottmar Hitzfeld geklärt.

Vom 1. Juli an soll der derzeit noch in Kalifornien lebende Kosmopolit das Star-Ensemble des deutschen Fußball-Rekordmeisters führen. Der 43-Jährige übernimmt dann zwei Jahre nach seinem letzten Auftritt als DFB-Trainer bei der Weltmeisterschaft in Deutschland erstmals das Traineramt bei einem Verein.

Nach der WM war der 108-malige Nationalspieler, der als Spieler von 1995 bis 1997 bei den Münchnern unter Vertrag stand und Meisterschaft sowie Uefa-Cup gewann, unter anderem als Auswahltrainer in den USA, England und als Coach beim FC Chelsea im Gespräch - nun sagte er sensationell beim FC Bayern zu.

"Er ist eine absolute Bereicherung für den deutschen Fußball. Insgesamt ist es ein spannendes Projekt, dass ein ehemaliger Bundestrainer, der viel bewegt hat, einen deutschen Spitzenklub trainiert. Ich freue mich auf eine gute Zusammenarbeit", sagte der frühere WM-Weggefährte und aktuelle Bundestrainer Joachim Löw.

Der Bayern-Coup überraschte die Bundesliga-Szene. Selbst Klinsmanns Mutter Martha war völlig perplex. "Nee, das habe ich noch nicht gewusst. Ach du scheiße", sagte sie dem Sender Hit-Radio Antenne 1 am Freitag in ihrer Bäckerei im Stuttgarter Stadtteil Botnang.

Für den Bayern-Job muss Klinsmann auch seinen Lebensmittelpunkt wieder nach Deutschland verlegen. Als Nationaltrainer hatte Klinsmann sein US-Domizil auch aus familiären Gründen als Rückzugsort beibehalten und war dafür mehrfach - gerade auch von den Verantwortlichen des FC Bayern - scharf kritisiert worden.

Der deutsche Branchenprimus und Klinsmann waren sich schon zu Zeiten des Spielers Klinsmann nicht immer grün. Beide Seiten gehen mit dem hochinteressanten Projekt, das insgeheim wohl schon über die Weihnachtsferien eingefädelt worden war, dennoch ein Wagnis ein.

"Ich freue mich auf die Zeit mit Jürgen Klinsmann. Ich finde die Entscheidung nicht mutig, sondern klug und durchdacht", sagte Bayern-Präsident Franz Beckenbauer der Bild-Zeitung.

Klinsmann kommt nach dem dritten Platz bei der Heim-WM 2006 und einer Erholungspause mit viel Rückenwind zum FC Bayern und dürfte für den Klub keine billige Lösung sein. Nachdem die Münchner für die laufende Saison über 80 Millionen Euro für neue Spieler ausgaben, setzten sie nun auch die große Lösung auf dem Trainerposten um.

Mit Spannung wird nicht nur das sportliche Abschneiden und das Umsetzen der Spielphilosophie des oftmals eigenwilligen Klinsmanns verfolgt werden, sondern auch, wie die Zusammenarbeit mit der machtbewussten Führungsriege um den Vorstandsvorsitzenden Karl-Heinz Rummenigge, Manager Uli Hoeneß sowie den omnipräsenten Beckenbauer funktioniert.

Das Verhältnis von Klinsmann zu den Münchner Bossen war schon immer eine spannende Beziehung, auch schon zu Spielerzeiten - wenngleich hier der Konflikt mit Lothar Matthäus für weit mehr Brisanz sorgte. Im Rahmen seiner Tätigkeit als Bundestrainer war Klinsmann wiederholt extrem stark vom damaligen WM-Chef Beckenbauer oder Hoeneß attackiert worden.

Für Ottmar Hitzfeld wird durch die Verpflichtung von Klinsmann der Erfolgdruck noch größer, denn der frühere Stürmer wäre im Falle einer Misserfolgs-Serie des FC Bayern zum Rückrundenstart Anfang Februar prinzipiell auch sofort verfügbar. Probleme mit Oliver Kahn, den Klinsmann vor der WM 2006 um seinen Status als Nummer 1 brachte oder den von ihm geschassten Torwarttrainer Sepp Maier dürfte es nicht geben, weil beide zum Saisonende beim Rekordmeister aufhören.

Als Vereinstrainer hat Klinsmann keinerlei Erfahrung, seine Bilanz als Nationaltrainer ist dagegen glänzend. Mit seinem offensiven Fußball erreichte er in 34 Spielen 21 Siege, 7 Remis und musste nur 6 Niederlagen einstecken. Die Torbilanz: 81:43. Für Klinsmann spricht zudem, dass er aus seiner Zeit als Profi in Italien, England und Frankreich sprachgewandt ist und mit neuen Bayern-Stars wie Luca Toni oder Franck Ribéry kommunizieren kann.

Als einst eigenwilliger Profi weiß er, wie Stars ticken und zu behandeln sind. Klinsmann trifft zudem auf etliche seiner WM-Akteure wie Miroslav Klose, Philipp Lahm, Lukas Podolski, Bastian Schweinsteiger oder Marcell Jansen.

Die ersten Reaktionen aus der Bundesliga:

Trainer Thomas Schaaf (Werder Bremen): Jürgen hat bei der WM Erfolg gehabt, und Bayern möchte sicher, dass er diese Arbeit dort fortsetzt. Ob das gut geht? Diese Gedanken muss ich mir nicht machen.

Nationalspieler Torsten Frings (Werder Bremen): Das interessiert mich nicht. Das interessiert mich wirklich nicht.

Geschäftsführer Klaus Allofs (Werder Bremen): Für mich ist das keine ganz große Überraschung. Das ist die erwartet große Lösung. Ich hoffe nur, dass er kein Meisterteam übernehmen wird. Ansonsten ist es für uns von keiner großen Bedeutung. Ich befürchte jetzt aber keine große Abwanderung von Nationalspielern in Richtung München.

Sportdirektor Christian Hochstätter (Hannover 96): Damit habe ich nicht gerechnet, aber es freut mich, dass Jürgen wieder da ist. Es tut der Bundesliga gut, wenn so ein Mann zurückkommt.

Joachim Löw (Bundestrainer): Für mich persönlich ist das eine Überraschung. Doch nach unseren Telefonaten in den letzten Wochen und Monaten war ich mir sicher, dass er sehr schnell wieder auf eine Trainerbank zurückkehren wird. Er ist eine absolute Bereicherung für den deutschen Fußball. Insgesamt ist es ein spannendes Projekt, dass ein ehemaliger Bundestrainer, der viel bewegt hat, einen deutschen Spitzenklub trainiert. Ich freue mich auf eine gute Zusammenarbeit.

Theo Zwanziger (DFB-Präsident): Er hat viel für den deutschen Fußball geleistet und wird sicherlich auch beim FC Bayern einiges bewegen. Es ist eine tolle Sache, dass Jürgen Klinsmann wieder nach Deutschland zurückkehrt. Er wird sicherlich auch beim FC Bayern einiges bewegen.

Oliver Bierhoff (Nationalmannschafts-Manager): Jürgen ist einfach immer für eine Überraschung gut, was er auch in seiner Funktion als Bundestrainer bewiesen hat. Er ist eine Bereicherung für die Liga, und es wird auf jeden Fall spannend mit ihm werden. Ich freue mich, dass er wieder dauerhaft in Deutschland ist.

Wolfgang Niersbach (DFB-Generalsekretär): Für mich persönlich ist das eine Riesenüberraschung. Ich freue mich über die Entscheidung und denke, dass durch sie eine noch stärkere Allianz zwischen dem DFB und einem der wichtigsten Vereine der Bundesliga entstehen wird.

Franz Beckenbauer (Bayern-Präsident): Ich freue mich auf die Zeit mit Jürgen Klinsmann. Ich finde die Entscheidung nicht mutig, sondern klug und durchdacht. Jürgen Klinsmann hatte mit seinen neuen Methoden bei der Nationalmannschaft Erfolg. Und ich bin sicher, er wird auch beim FC Bayern Erfolg haben.

Udo Lattek (Ex-Bayern-Trainer): Ich bin total von den Socken, weil ich mit allen Eventualitäten gerechnet habe, aber nicht mit der Option Klinsmann. Bayern München hat schon die Tapferkeitsmedaille dafür verdient, Klinsmann zu verpflichten. Ich drücke ihnen nur alle Daumen, dass das gut geht, weil Klinsmann ja noch keine Erfahrung in Bezug auf Training einer Mannschaft hat.

Thomas Helmer (Ex-Bayern-Spieler): Mich überrascht zumindest, dass es so schnell gegangen ist. Das ist die Überraschung dabei. Ich habe immer jemanden favorisiert, der noch relativ unverbraucht ist. Und ich glaube, das ist Jürgen. Jemand der mal neue Wege beschritten hat. Jemand der auch die Fußball-Nationalmannschaft verkörpert. Von daher bin ich sehr gespannt. Ich glaube auf jeden Fall, dass das gut gehen kann. Die Frage ist nur, wie er sich mit den Verantwortlichen verträgt. Das ist die spannende Frage. Erst mal wird das bestimmt klappen. Dann muss man mal sehen.



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BeitragVerfasst am: 11.01.2008, 15:50    Titel: Antworten mit Zitat

Wow mehr fällt mir nicht ein Winken Winken



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BeitragVerfasst am: 11.01.2008, 18:02    Titel: Antworten mit Zitat

das verspricht spannung Geschockt
hoeneß gegen klinsi Lachen

ja, mehr als wow kann ich eigentlich auch nicht sagen ....
damit habe ich nicht mal im traum gedacht



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BeitragVerfasst am: 12.01.2008, 11:20    Titel: Antworten mit Zitat

Klinsi ist nur ein guter Motivator mehr net der eig Trainer bei der WM war eh Jogi Löw.



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