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VfB Stuttgart
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A.F.C. Wuppertal
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Anmeldungsdatum: 06.09.2007
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BeitragVerfasst am: 02.10.2007, 22:54    Titel: Antworten mit Zitat

Stuttgart verliert gegen Barcelona mit 0:2. Das ist für sich genommen zwar keine Schande, die Tatsache jedoch, dass Stuttgart und Lyon in der Gruppe E nun 0 Punkte haben, während Barcelona und Glasgow mit 6 Zählern die ersten beiden Plätze belegen, sorgt für nicht gerade wenig Druck auf den VfB. Ein Sieg am 3.Spieltag gegen Lyon ist nun ohne wenn und aber Pflicht, will man in der CL weiterkommen.


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Sv Dreamer
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BeitragVerfasst am: 02.10.2007, 23:15    Titel: Antworten mit Zitat

das dürfte nicht so leicht werden Lyon hat trotz der 2 Niederlagen ein starkes Team



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WinnerTimo
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BeitragVerfasst am: 03.10.2007, 15:32    Titel: Antworten mit Zitat

war doch von vorne herein klar dass die schwaben in der cl nicht mithalten können die werden leider sang und klanglos in der gruppenphase als letzter ausscheiden !!!



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Sv Dreamer
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BeitragVerfasst am: 03.10.2007, 19:01    Titel: Antworten mit Zitat

ich denk mal es wird den anderen beiden Vereinen nicht besser gehen Traurig , aber das wird man ja sehen



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WinnerTimo
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Anmeldungsdatum: 07.09.2007
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BeitragVerfasst am: 03.10.2007, 19:12    Titel: Antworten mit Zitat

das denke ich nicht werder wird ne gute rolle spielen in der cl mit ein bissl glück reichts vllt fürs viertelfinale achtelfinale werden sie auf jedenfall schaffen !!!

Denke auch dass S04 durchaus das potential hat das achtelfinale zu erreichen aber nur wenn alles optimal läuft !!!



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A.F.C. Wuppertal
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Anmeldungsdatum: 06.09.2007
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BeitragVerfasst am: 08.10.2007, 15:48    Titel: Antworten mit Zitat

www.kicker.de vom 08.10.2007:

"Der Absturz

0:2 gegen Hannover. Meister Stuttgart am Boden. Wo liegen die Probleme des VfB? Ein Bild wie in der Meistersaison. Armin Veh und Horst Heldt umringt von personifizierter Neugier. Inmitten von Journalisten. Mit dem Unterschied, dass sich Trainer und Manager diesmal unangenehmen Fragen ausgesetzt sehen.

Nach den Gründen des Niedergangs eines Meisters, der nur ein einziges Mal in der Bundesliga-Historie nach neun Spieltagen schlechter dastand als der VfB heute: 1966/67 1860 München mit umgerechnet nur sieben Zählern auf Rang17.

Mit der Geschichte ist es so eine Sache. Beim VfB wiederholt sie sich jedenfalls. Wie schon nach den Titeln 1984 und 1992 können die Schwaben die Gunst der Stunde offensichtlich nicht nutzen. Der Euphorie folgt mal wieder die Enttäuschung. Jammer nach dem Jubel. Erst die Schale, dann der Salat - wie es der kicker bereits im Juni 2007 beschrieb. Und heute stellt sich die Situation schlimmer dar als je zuvor. 1984/85 stand der VfB nach neun Spieltagen auf Rangzehn (mit 13 Zählern nach der Dreipunkteregel). Wie in der Endabrechnung. 1992/93 war Stuttgart sogar Fünfter (15 Punkte), wurde schließlich Siebter.

Heldt und Veh stehen vor ihrer wohl schwersten Bewährungsprobe und vielschichtigen Problemen:

Die Neuzugänge sind keine Verstärkungen: Schäfer mit Licht und Schatten, Bastürk dauerverletzt; Rekordeinkauf Marica noch nicht integriert; Ewerthon nach Gewichtsproblemen erst im Kommen; Gledson mehr Ergänzung als Verstärkung. Heldt: "Die Neuzugänge haben noch nicht eingeschlagen wie vorgesehen."

Das Verletzungspech zieht sich durch die Saison, verhinderte, dass Veh seine Wunschformation aufbieten konnte. Die Spieler sind auf unterschiedlichen Leistungsniveaus. Die Automatismen fehlen. Der Kader wirkt wegen der Ausfälle zu klein, was Heldt nicht so sieht: "Es war nicht damit zu rechnen, dass wir so viele Leistungsträger verlieren."

Die Leistungsträger sind außer Form. Ob Schäfer, Meira, Tasci, Gomez, Hilbert oder Khedira - Konzentrationsmängel und individuelle Fehler verhindern eigene Treffer und begünstigen Gegentore. Dazu treten konditionelle Schwächen auf, wie in den englischen Wochen zu sehen ist. "Vielleicht haben wir die Belastung unterschätzt", so der Trainer.

Die Stimmung leidet unter den Erlebnissen und Ergebnissen. Spieler wie Tasci und Khedira (beide 20) stehen erstmals so stark unter Druck und in der Kritik. Die Lockerheit des Vorjahres ist verflogen. "Wenn du mit diesen Erwartungen in die Saison gehst, beginnt man irgendwann zu grübeln", sagt Veh. "So geht es fast allen Spielern. Je öfter man verliert, desto schwieriger wird es." Aber, man könne "auch aus so einer Situation als junger Spieler lernen". Des Trainers Fazit: "Es ist eine große Herausforderung, das wieder zu drehen. Dazu müsse die Mannschaft "wieder frisch werden und negative Dinge aus den Köpfen bekommen". Um das zu erreichen, müsse man "jetzt viel reden".

Und dann handeln. Denn es gilt mehr als nur eine Saison zu retten. Wenn dem VfB nicht die Wende zum Guten gelingt, zumindest garniert mit einem internationalen Startplatz für 2008, droht ein weitreichender Schaden. Der Verlust von Aushängeschildern wie Mario Gomez (22), Sami Khedira oder Serdar Tasci (beide 20). Ein Ausverkauf, der trotz frühestens 2009 auslaufender Verträge kaum zu verhindern sein wird. Stuttgart müsste beim Wunsch, ein Topteam zu stellen, wieder von vorn anfangen. Ein Szenario, das es ebenfalls schon öfter in der VfB-Historie gab."


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SG Niederkirchen
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Anmeldungsdatum: 07.10.2007
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BeitragVerfasst am: 09.10.2007, 10:52    Titel: Der Absturz des VFB Antworten mit Zitat

Stuttgart: Problemsuche beim VfB
Der Absturz

0:2 gegen Hannover. Meister Stuttgart am Boden. Wo liegen die Probleme des VfB? Ein Bild wie in der Meistersaison. Armin Veh und Horst Heldt umringt von personifizierter Neugier. Inmitten von Journalisten. Mit dem Unterschied, dass sich Trainer und Manager diesmal unangenehmen Fragen ausgesetzt sehen.

Nach den Gründen des Niedergangs eines Meisters, der nur ein einziges Mal in der Bundesliga-Historie nach neun Spieltagen schlechter dastand als der VfB heute: 1966/67 1860 München mit umgerechnet nur sieben Zählern auf Rang17.

Mit der Geschichte ist es so eine Sache. Beim VfB wiederholt sie sich jedenfalls. Wie schon nach den Titeln 1984 und 1992 können die Schwaben die Gunst der Stunde offensichtlich nicht nutzen. Der Euphorie folgt mal wieder die Enttäuschung. Jammer nach dem Jubel. Erst die Schale, dann der Salat - wie es der kicker bereits im Juni 2007 beschrieb. Und heute stellt sich die Situation schlimmer dar als je zuvor. 1984/85 stand der VfB nach neun Spieltagen auf Rangzehn (mit 13 Zählern nach der Dreipunkteregel). Wie in der Endabrechnung. 1992/93 war Stuttgart sogar Fünfter (15 Punkte), wurde schließlich Siebter.

Heldt und Veh stehen vor ihrer wohl schwersten Bewährungsprobe und vielschichtigen Problemen:

Die Neuzugänge sind keine Verstärkungen: Schäfer mit Licht und Schatten, Bastürk dauerverletzt; Rekordeinkauf Marica noch nicht integriert; Ewerthon nach Gewichtsproblemen erst im Kommen; Gledson mehr Ergänzung als Verstärkung. Heldt: "Die Neuzugänge haben noch nicht eingeschlagen wie vorgesehen."

Das Verletzungspech zieht sich durch die Saison, verhinderte, dass Veh seine Wunschformation aufbieten konnte. Die Spieler sind auf unterschiedlichen Leistungsniveaus. Die Automatismen fehlen. Der Kader wirkt wegen der Ausfälle zu klein, was Heldt nicht so sieht: "Es war nicht damit zu rechnen, dass wir so viele Leistungsträger verlieren."

Die Leistungsträger sind außer Form. Ob Schäfer, Meira, Tasci, Gomez, Hilbert oder Khedira - Konzentrationsmängel und individuelle Fehler verhindern eigene Treffer und begünstigen Gegentore. Dazu treten konditionelle Schwächen auf, wie in den englischen Wochen zu sehen ist. "Vielleicht haben wir die Belastung unterschätzt", so der Trainer.

Die Stimmung leidet unter den Erlebnissen und Ergebnissen. Spieler wie Tasci und Khedira (beide 20) stehen erstmals so stark unter Druck und in der Kritik. Die Lockerheit des Vorjahres ist verflogen. "Wenn du mit diesen Erwartungen in die Saison gehst, beginnt man irgendwann zu grübeln", sagt Veh. "So geht es fast allen Spielern. Je öfter man verliert, desto schwieriger wird es." Aber, man könne "auch aus so einer Situation als junger Spieler lernen". Des Trainers Fazit: "Es ist eine große Herausforderung, das wieder zu drehen. Dazu müsse die Mannschaft "wieder frisch werden und negative Dinge aus den Köpfen bekommen". Um das zu erreichen, müsse man "jetzt viel reden".

Und dann handeln. Denn es gilt mehr als nur eine Saison zu retten. Wenn dem VfB nicht die Wende zum Guten gelingt, zumindest garniert mit einem internationalen Startplatz für 2008, droht ein weitreichender Schaden. Der Verlust von Aushängeschildern wie Mario Gomez (22), Sami Khedira oder Serdar Tasci (beide 20). Ein Ausverkauf, der trotz frühestens 2009 auslaufender Verträge kaum zu verhindern sein wird. Stuttgart müsste beim Wunsch, ein Topteam zu stellen, wieder von vorn anfangen. Ein Szenario, das es ebenfalls schon öfter in der VfB-Historie gab.


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A.F.C. Wuppertal
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Anmeldungsdatum: 06.09.2007
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BeitragVerfasst am: 24.10.2007, 03:02    Titel: Antworten mit Zitat

SG Niederkirchen hat folgendes geschrieben:
Magnin und Marica: Muskelfaserrisse

Nun ist es soweit, VfB-Coach Armin Veh muss improvisieren. Vor dem Auftritt beim Hamburger SV am Samstag (15.30 Uhr) fällt die halbe Stuttgarter Abwehr aus. Darunter auch Ludovic Magnin, der sich nach Angaben seines Trainers am Freitag einen Muskelfaserriss zugezogen hat. Die gleiche Verletzung erlitt zu allem Überfluss auch noch Angreifer Ciprian Marica, der in Hamburg als Joker fungieren sollte.

Der Rumäne, noch ohne Tor für den Deutschen Meister, hatte unter der Woche für sein Land in der EM-Qualifikation zum 2:0 in Luxemburg getroffen, durch das die Rumänen sicher 2008 in Österreich und der Schweiz dabei sind. Beim VfB bekommt Marica allerdings momentan nur Einsätze als Einwechselspieler, Mario Gomez und Cacau sind gesetzt. In Hamburg ist der "Meistersturm" nun auf sich allein gestellt, Marica muss pausieren.

Schlimmer ist die Personallage nur in der Abwehr: Kapitän Fernando Meira fehlt rotgesperrt, Matthieu Delpierre befindet sich noch im Aufbautraining und Arthur Boka fällt mit einem Muskelfaserriss in der Wade aus. Sein Vertreter, Magnin, hat es nun also auch erwischt, auf der linken Abwehrseite muss sich Veh etwas einfallen lassen. Und das, wo doch schon in der Innenverteidigung mit Serdar Tasci und wahrscheinlich David Pisot ein unerfahrenes Duo ran muss. Die Voraussetzungen für ein Ende der Krise, sie könnten durchaus besser sein


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A.F.C. Wuppertal
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Anmeldungsdatum: 06.09.2007
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BeitragVerfasst am: 24.10.2007, 03:04    Titel: Antworten mit Zitat

Sv Dreamer hat folgendes geschrieben:
Fußball
So steigt der Meister ab
21.10.2007


Es wird immer schlimmer, immer peinlicher für den deutschen Meister. 1:4 in Hamburg. Krasse, schlimme Fehler in der Abwehr, keine Ideen nach vorne, nur noch Verzweiflung. Und das Schlimmste: Es ist kein richtiges Aufbäumen gegen die Krise zu sehen. Die Macher des Erfolgs der vergangenen Saison, Trainer Armin Veh und Horst Heldt wirken ratlos und verzweifelt. Veh: „Es ist einfach, gegen uns Tore zu schießen."

Fest steht: Spielt der VfB so weiter, steigt der Meister ab.

Jetzt dürfen nur noch Typen spielen, die dem Druck auch gewachsen sind, die sich nach einem Rückstand gegen die Niederlage stemmen - Spaßfußball war gestern.

Genau anders herum die Entwicklung des HSV: Vergangene Saison kämpfte man verzweifelt gegen den Abstieg, mittlerweile hat man sich zum Bayern-Verfolger gemausert. Durch den Sieg gegen Stuttgart steht die Mannschaft von Huub Stevens auf Rand drei, hat sechs Punkte Rückstand auf den Meister, der 2:1 in Bochum gewann.


Nach der heftigen Kritik, die nach dem 0:3 gegen Tschechien auf ihn eingeprasselt war, hat sich Bastian Schweinsteiger mit dem Siegtreffer in Bochum den Frust von der Seele und Bayern ein großes Stück Richtung Meisterschaft geduselt. Er profitierte von einem schlimmen Patzer von Bochums Torhüter Jan Lastuvka.

„Es freut mich für Bastian", sagte Manager Uli Hoeneß. Auch der zuletzt schwache Lukas Podolski überzeugte Hoeneß nach seiner Einwechslung. Egal, wen Ottmar Hitzfeld aufstellt, Bayern ist nicht zu stoppen.

Bremen hat nach dem 3:2-Erfolg gegen Hertha ebenfalls sechs Punkte Rückstand auf die Münchner, bleibt oben dran. Die Werder-Profis haben Selbstvertrauen gewonnen für das anstehende Champions-League-Spiel gegen Lazio Rom am Mittwoch, wo unbedingt ein Sieg her muss.

Die Schalker dagegen haben durch das 1:1 in Rostock den Anschluss an die Spitze verloren, jetzt sind es schon neun Punkte Rückstand auf den Rekordmeister. Dem Vizemeister fehlt selbst nach einer 1:0-Führung gegen einen Aufsteiger die Sicherheit, den Sieg nach Hause zu bringen. So wird es nichts mit dem nächsten Angriff auf den Titel. Und jetzt muss Mirko Slomkas Mannschaft erst zum FC Chelsea und dann gegen Werder Bremen ran.

Erzrivale Borussia Dortmund hat sich durch das 2:2 den Absturz nach drei Niederlagen in Folge erstmal gestoppt. Genau wie der 1.Nürnberg. Durch das 5:1 gegen Eintracht Frankfurt hat sich die Mannschaft von Trainer Hans Meyer aus der Krise geballert und sich ein wenig Luft im Abstiegskampf verschafft. „Ich hoffe, dass wir jetzt eine Serie starten können", sagte Verteidiger Dominik Reinhardt


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A.F.C. Wuppertal
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BeitragVerfasst am: 24.10.2007, 03:06    Titel: Antworten mit Zitat

Sv Dreamer hat folgendes geschrieben:
22.10.2007 13:31
Pardo ein Spiel gesperrt
Pavel Pardo vom Fußball-Bundesligisten VfB Stuttgart ist für ein Meisterschaftsspiel gesperrt worden. Das Sportgericht des DFB wertete Pardos Nachtreten gegen David Jarolim im Spiel beim Hamburger SV (1:4) als unsportliches Verhalten. Der Mittelfeldspieler fehlt dem deutschen Meister damit im Heimspiel gegen Bayer 04 Leverkusen.


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A.F.C. Wuppertal
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Anmeldungsdatum: 06.09.2007
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BeitragVerfasst am: 24.10.2007, 03:08    Titel: Antworten mit Zitat

"Benzema schießt VfB ab

Der VfB verliert gegen Lyon auch das dritte Spiel und muss sich vom Achtelfinale verabschieden. Olympique Lyon präsentierte sich spielfreudiger und siegte völlig verdient mit 2:0. Lediglich Keeper Schäfer verhinderte eine noch deutlichere Niederlage. Nach einer guten halben Stunde zu Beginn übernahm Lyon die Initiative und zeigte den Schwaben ihre Grenzen auf.

Mangels Alternativen konnte VfB-Trainer Armin Veh im Vergleich zum 1:4 beim Hamburger SV keine großen Änderungen vornehmen. Immerhin durfte in der Defensive der in der Liga gesperrte Meira für Pisot ran. In der Offensive vertraute er wieder auf Cacau, nachdem Ewerthon seine Chance nicht nutzen konnte. Außerdem setzte er überraschend auf Meißner, so dass Khedira nur die Bank blieb.

Lyons-Trainer Alain Perrin brachte nach dem 0:3 gegen die Glasgow Rangers zwei Neue: Fabio Santos und Ben Arfa ersetzten Bodmer und Baros. Mittelstürmer Fred sitzt noch eine Sperre aus der letzten Saison ab.

Stuttgart war in den Anfangsminuten sichtlich bemüht, nicht erneut ins offene Messer zu rennen. Lyon stand in der Anfangsphase sehr defensiv, empfing den VfB an der Mittellinie, ging dann allerdings konsequent dazwischen. Ging Lyon in die Offensive sah man sofort die Verunsicherung auf Seiten der Veh-Elf. Mehrmals stimmten die Zuordnungen nicht.

In der Offensive lief es zunächst etwas besser. Zweimal war Farnerud der Ausgangspunkt. Erst rutschte Tasci nur knapp am Ball vorbei (15.), wenig später setzte Meißner einen Kopfball übers Tor (17.). Dies konnte nur kurz über die verunsicherte Hintermannschaft hinweg täuschen. Als etwa Juninho im Strafraum an den Ball kam, hatte er viel Platz. Stuttgart war im Glück, dass er zu lange mit dem Pass wartete und Meira schließlich klärte (19.). Dann zeigte Källström seine Schusskraft. Als er nicht rechtzeitig attackiert wurde, gab er aus 30 Metern einen guten Schuss ab, den Schäfer parieren konnte (21.).

Lyon gestaltete die Partie jetzt ausgeglichener und legte die Passivität der ersten Minuten ab. Doch zunächst nochmal der VfB: Als Hilbert nach einem Sprint über die rechte Außenbahn flach vors Tor legte, kam Gomez nur einen Schritt zu spät (33.). Auf der anderen Seite lauerte Benzema auf seine Chance und er bekam sie ebenso wie Govou. Beide liefen alleine auf Schäfer zu. Während Benzema den Ball knapp am Tor vorbei legte (40.), scheiterte Govou an einer klasse Parade von Torhüter Schäfer (45.).

Allen Bemühungen zum Trotz schaffte es der VfB nur unzureichend Lyon unter Druck zu setzen, der letzte Pass gelang schlichtweg nicht. Lyon machte die Räume eng, verschob geschickt, so dass die meisten Angriffe ins Leere liefen. Die Franzosen waren zielstrebiger und das zahlte sich aus. Nach einer Ecke von Juninho bekamen die Schwaben den Ball nicht weg. Fabio Santos war zur Stelle und schoss aus 13 Metern ein. Osorio, von dem der Ball auch kam, fälschte in die rechte Ecke ab (56.).

Cacau und Gomez hingen völlig in der Luft, sahen kaum einen Ball, erst im Anschluss einer Ecke vergab Gomez eine gute Schusschance (74.). Da zeigten sich die Franzosen spielfreudiger, die zuvor bereits durch Benzema und Squillaci erhöhen hätten können (68., 71.). Dies erledigte schließlich Jungstar Benzema, der durch den Strafraum spazierte und aus neun Metern locker einschob (79.).

Die Partie war entschieden. In der Nachspielzeit wurde nach hartem Einsteigen von Keeper Vercoutre gegen Gomez ein Elfmeter nicht gegeben. Aber aufregen wollte sich darüber niemand mehr so richtig."


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Sv Dreamer
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BeitragVerfasst am: 24.10.2007, 15:56    Titel: Antworten mit Zitat

Fußball
Gomez: Sauf-Abend wäre das Richtige
24.10.2007


Der Meister stürzt immer weiter ab. Nach den bitteren Pleiten zuletzt in der Bundesliga gab es am Dienstagabend auch noch das 0:2 zu Hause in der Champions League gegen Olympique Lyon. Damit ist der VfB Letzer in der Gruppe E, und das Aus nach der Gruppenphase ist schon so gut wie besiegelt.

Stürmer Mario Gomez hat es satt, sprach schon vor der Lyon-Pleite gegenüber SPORT BILD Klartext und forderte Maßnahmen. Gomez: "Wir müssen aufhören, von Dingen zu träumen, die wir im Moment eh nicht erreichen können." Er gibt für die Bundesliga ganz bescheidene Ziele aus: "Am besten, wir kommen erst mal auf die 40 Punkte."

So kalkulieren Mannschaften, die gegen den Abstieg kämpfen.

Gomez empfiehlt den Kollegen, die mit der Situation mental nicht klarkommen, die Hilfe eines Psychologen in Anspruch zu nehmen. Und wenn das nicht hilft, dann hilft nur noch Saufen. Gomez: "Aus den Mannschaftsabenden haben wir vergangene Saison unsere Stärke gezogen. Das sollten wir definitiv für den Teamgeist wieder öfter machen."


Der Nationalspieler weiter: "Das Oktoberfest hat die Mannschaft zusammengeschweißt. Solche Aktionen fehlen schon. Es wäre wohl gut, mit einem Kneipenabend die Köpfe mal wieder freizubekommen."

Was Mario Gomez noch zur Krise sagt und wie Manager Horst Heldt die Lage einschätzt, lesen Sie im Report in der neuen Ausgabe der SPORT BILD.



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BeitragVerfasst am: 28.10.2007, 10:15    Titel: Antworten mit Zitat

Fußball
Stuttgart bremst die Talfahrt
27.10.2007


Durchatmen beim VfB Stuttgart. Der deutsche Meister hat den Negativtrend stoppen können und nach fünf Schlappen in Serie wieder einmal einen Dreier einfahren können. Andreas Beck, der erstmals in dieser Saison von Beginn an ran durfte, erzielte den 1:0-Siegtreffer gegen Bayer Leverkusen.

Das erlösende Tor des Tages durch den Verteidiger fiel vor 51.000 Zuschauern im Daimlerstadion erst in der 72. Minute. Die Schwaben fanden durch ihren vierten Saisonerfolg Anschluss ans Mittelfeld der Tabelle. Leverkusen wartet nun seit vier Spieltagen auf einen Sieg.

Umbau auf beiden Seiten

VfB-Trainer Armin Veh war wegen der Ausfälle eines halben Dutzends Stammspieler erneut zum Umbau gezwungen. Marco Pischorn vom Regionalligateam kam zu seinem Profidebüt; der bislang nur fünf Minuten lang eingesetzte Beck durfte von Beginn an ran. Durch das Comeback von Nationalspieler Thomas Hitzlsperger nach siebenwöchiger Verletzungspause kehrte aber wenigstens einer der schmerzlich vermissten Strategen zurück, so dass die stark gebeutelten Schwaben das Fehlen der beiden rot-gesperrten Fernando Meira und Pavel Pardo halbwegs kompensieren konnten. Für den zweiten Durchgang fiel Nationalspieler Roberto Hilbert aus, der kurz vor dem Seitenwechsel mit Stefan Kießling zusammengeprallt war.

Aber auch Bayer 04 musste ohne seine Stützen Bernd Schneider und Carsten Ramelow antreten. Die Werkself verkraftete ihre personellen Probleme besser und zeigte insgesamt die reifere Spielanlage. Bei den zuletzt restlos verunsicherten Stuttgartern war zumindest ein leichter Aufwärtstrend festzustellen, auch wenn das Team noch weit von seiner Meisterform entfernt ist. "Die Mannschaft zeigt einen guten Charakter. Sie versucht nach vorne zu spielen", wies VfB-Sportdirektor Horst Heldt in der Halbzeitpause auf positive Aspekte hin. "Man kann ihr keinen Vorwurf machen."

Leverkusen gefährlicher - Stuttgart mit dem Erfolgserlebnis

Echte Chancen erspielten sich die stets bemühten Stuttgarter aber zunächst keine. Leverkusen war in der Offensive gefährlicher. Tranquillo Barnetta (15. und 25.) scheitere zwei Mal knapp. Zudem klärte VfB-Innenverteidiger Serdar Tasci in letzter Sekunde vor Gonzalo Castro (26.). Der Tabellenachte zeigte auch in der zweiten Halbzeit mehr Drang zum Tor. Der eingewechselte Theofanis Gekas fand zwei Mal in VfB-Schlussmann Raphael Schäfer seinen Meister (55. und 59.); Kießling schoss freistehend vorbei (62.).

Die bis dahin einzige echte VfB-Chance vergab der erneut enttäuschende Spielmacher Yildiray Bastürk kläglich (59.). Beck machte es dann besser: Der aufgerückte Verteidiger vollendete aus sieben Metern mit seinem ersten Bundesliga-Treffer zum erlösenden 1:0. Schäfer verhinderte drei Minuten später nach einem Kopfball von Manuel Friedrich den Ausgleich (75.). Cacau vergab bei einem Konter die Großchance zum 2:0, als er allein auf Bayer-Torwart Rene Adler zustürmte und den Ball vorbeischob (90.). Barnetta versagte im Gegenzug genauso.



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Ä Gschoitz Hefe
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BeitragVerfasst am: 07.11.2007, 22:45    Titel: Antworten mit Zitat

wie schlecht is eigentlich der VfB?!!! 3:1 zur halbzeit gegen lyon -.-
es is ja nicht des ergebnis sondern wie se spieln... da gibts gar keine abwehr... da gibts nur flaschen, die umlaufen werden und blöd hinterherschaun -.-

so des musste ich loswerden^^



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AC Apokalypse
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BeitragVerfasst am: 08.11.2007, 14:53    Titel: Antworten mit Zitat

Ä Gschoitz Hefe hat folgendes geschrieben:
wie schlecht is eigentlich der VfB?!!! 3:1 zur halbzeit gegen lyon -.-
es is ja nicht des ergebnis sondern wie se spieln... da gibts gar keine abwehr... da gibts nur flaschen, die umlaufen werden und blöd hinterherschaun -.-

so des musste ich loswerden^^

Nach der Halbzeit gelcih noch den Anschlusstreffer geschafft und die große Chance zum Ausgleich durch einen Elfer verschoß Hitzelsperger. Die deutschen kann man diese Saison echt vergessen Böse
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Ä Gschoitz Hefe
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BeitragVerfasst am: 08.11.2007, 15:19    Titel: Antworten mit Zitat

ich sag nur : -.-



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Ä Gschoitz Hefe
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BeitragVerfasst am: 08.11.2007, 15:19    Titel: Antworten mit Zitat

mit so nem gesicht bin ich gestern pennen gegangen^^



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Sv Dreamer
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BeitragVerfasst am: 08.11.2007, 15:48    Titel: Antworten mit Zitat

Was eine schlechte Leistung 2:4 verloren



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BeitragVerfasst am: 08.11.2007, 17:51    Titel: Antworten mit Zitat

Genau wie in der Liga!

Dabei waren sie (mit dem Elfmeter) so nah dran Weinen



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1. Mannschaft: 2. Platz 2. Mannschaft: 2. Platz
Erfolge: 1x Team des Monats (September)
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