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FC Domsen Edeljoker


Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 06.09.2007 Beiträge: 99
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Sv Dreamer Spielmacher


Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 08.09.2007 Beiträge: 216
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Sv Dreamer Spielmacher


Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 08.09.2007 Beiträge: 216
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Verfasst am: 03.11.2007, 00:43 Titel: |
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Fußball
Cottbus kämpft Schalke nieder
02.11.2007
Am 12. Spieltag hat Energie Cottbus seinen ersten Saisonsieg eingefahren. Die Lausitzer besiegten den FC Schalke 04 mit 1:0 (0:0) und dürfen nun im Abstiegskampf wieder Hoffnung schöpfen. Schalke muss das Saisonziel Meisterschaft hingegen endgültig abhaken.
16.000 Zuschauer im Stadion der Freundschaft sahen von Beginn an eine flotte Partie und rieben sich verwundert die Augen, denn es war die Heimmannschaft, die die ersten Akzente setzte und Schalke gehörig unter Druck setzte.
Vragel da Silva und Stanislav Angelov prüften 04-Keeper Manuel Neuer, doch dieser war zur Stelle. Drei Ecken spielte sich Energie in den ersten sechs Minuten heraus, ohne dabei große Gefahr auszustrahlen.
Nach sieben Minuten dann der erste Warnschuss der Gäste, doch Kevin Kuranyi schoss über das Cottbuser Gehäuse. Größere Gefahr für den Kasten von Keeper Gerhard Tremmel brachte die nächste Schalker Gelegenheit. Peter Lövenkrands kam nach einem feinen Pass von Fabian Ernst frei zum Schuss, doch das Leder landete auf der Tribüne.
Cottbus sehr engagiert
Aber auch in der Folgezeit blieben die Gastgeber am Drücker, doch die nächste Chance (14.) hatten erneut die Knappen. Diesmal war es der neben Kuranyi und Lövenkrands von Mirko Slomka aufgebotene dritte Stürmer Gerald Asamoah, der gefährlich vor Tremmel auftauchte, doch der Nationalspieler legte sich den Ball zu weit vor und so konnte der Energie-Keeper klären.
Danach verflachte die Partie zusehends, die Fehlpässe auf beiden Seiten häuften sich. In der 21. Spielminute dann doch beinahe das 0:1. Ein von Carlos Grossmüller in den Strafraum geschlagener Freistoß segelte an Freund und Feind und vor allem an Torwart Tremmel vorbei, doch Mariusz Kukielka klärte für seinen geschlagenen Schlussmann.
Der Schwung der Anfangsviertelstunde war nun endgültig verpufft. Energie Cottbus zog sich weit in seine Hälfte zurück und griff die Schalker erst nach der Mittellinie an. Die Knappen hatten sichtbare Probleme, gegen diese dichgestaffelte Abwehr ins Spiel zu kommen.
Kein Vorbeikommen an Kukielka
Das Niveau der Partie baute von Minute zu Minute weiter ab. In der 32. Minute hätte Dennis Sörensen beinahe für einen Weckruf gesorgt, doch sein Schlenzer streifte nur die Latte. Die sporadischen S04-Angriffe blieben in der Energie-Abwehr - in der sich vor allem Kukielka hervortat - hängen.
Nur drei Minuten später war es erneut Sörensen, der für die Cottbuser Führung hätte sorgen müssen. Eine Flanke von Dimitar Rangelov setzte der Däne völlig frei vor Neuer über den Kasten.
Und Schalke? Königsblau blieb eine große Enttäuschung. Ideenlos und ohne Konzept agierten die Gäste. Chancen resultierten weiterhin nur aus Standardsituationen. Zwei Minuten vor der Pause hämmerte Marcelo Bordon einen Freistoß aus 26 Metern an die Latte und hätte den Spielverlauf beinahe auf den Kopf gestellt.
Sörensen hielt die Abwehr in Atem
Doch Cottbus zeigte sich nicht geschockt und hatte seine nächste gute Chance nur zwei Minuten später, wieder war Sörensen im Mittelpunkt - der mit Abstand auffälligste Spieler im ersten Durchgang. Bordon rutschte unter einer Rangekov-Flanke durch, doch der dänische Nationalstürmer versuchte einen Elfmeter zu schinden. Schiedsrichter Michael Weiner fiel auf die Schwalbe jedoch nicht herein.
Den Schlusspunkt der ersten Halbzeit setzte erneut der dänische Nationalstürmer, doch seinen Schuss konnte Neuer zur Ecke abwehren.
Paukenschlag nach Wiederanpfiff
Mit der ersten Gelegenheit im zweiten Durchgang fiel dann endlich die längst verdiente Führung für die Gastgeber. Christian Bassila nutzte eine zu kurze Abwehr von Heiko Westermann und beförderte den Ball in der 46. Minute am chancenlosen Neuer vorbei ins Schalker Netz.
Schalke zog danach deutlich das Tempo an, doch Cottbus hielt mit Körpereinsatz dagegen und die Gäste-Angriffe verpufften im Nichts. Energie machte aber nicht den Fehler, sich komplett in die Defensive zurückzuziehen, sondern suchte den zweiten Treffer.
Es dauerte bis zur 60. Minute bis Schalke endlich die erste gute Chance des zweiten Durchgangs hatte. Nach einem Freistoß von Grossmüller kam Jermaine Jones zum Kopfball, doch das Leder strich am Pfosten vorbei.
Jones verpasst den Ausgleich
Auch die nächste gute Gelegenheit ging auf das Konto von Jones, der Ex-Frankfurter setzte einen Schuss an die Latte, doch den Abpraller konnte der für den blass gebliebenen Kuranyi eingewechselte Sören Larsen nicht verwerten, seinen Kopfball konnte Tremmel entschärfen. Der Schalker Druck nahm zu.
In der 73. Minute gab dann Cottbus mal wieder ein Lebenszeichen von sich. Sörensen, von dem nach der Pause bis dahin nichts zu sehen gewesen war, setzte sich auf der rechten Seite durch, doch seine scharfe Hereingabe ging an Freund und Feind vorbei.
Schalke erhöhte noch einmal die Schlagzahl und das Tor von Cottbus geriet gehörig unter Druck. Tremmel segelte von Bordon im Zweikampf bedrängt am Ball vorbei, hatte aber Glück, dass der Ball nur auf dem Tornetz landete. Nur eine Minute später prüfte Asamoah Tremmel mit einem Hackentrick, doch diesmal war der Keeper sicher zur Stelle.
Mit etwas Glück und viel Kampfgeist brachten die Lausitzer den knappen Vorsprung über die Zeit und schafften den Anschluss an die Nichtabstiegsplätze. Für Schalke und vor allem Trainer Mirko Slomka folgen nun unruhige Wochen._________________  |
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A.F.C. Wuppertal Nationalspieler

Anmeldungsdatum: 06.09.2007 Beiträge: 352
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Verfasst am: 22.11.2007, 17:27 Titel: |
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www.kicker.de vom 22.11.2007:
"Slomka: In der Heimat geht's um die Zukunft
Auf der Strecke von Gelsenkirchen nach Hannover begleitet Mirko Slomka (40) in aller Regel das Gefühl der Vorfreude. Wann immer es Spiel- und Trainingsplan zulassen, macht sich der Schalker Chefcoach auf den gut 230 Kilometer langen Weg zur Familie, die weiterhin an der Leine lebt. Doch rollt am Freitag der Schalker Mannschaftsbus gen Nordosten über die A2, dürfte es Slomka kaum warm ums Herz werden.
Dort, wo der Fußballlehrer einen Großteil seiner Vergangenheit als Coach verbracht hat - 89 bis 99 Jugendtrainer, 2001 bis 2004 Assistent von Ralf Rangnick - beginnt nun wieder mal eine heiße Phase im stetigen Kampf um seine Zukunft als Schalke-Trainer. Auch wenn verbal vorerst kein weiterer Druck auf Slomka ausgeübt wird - die Zeichen der Zeit haben Beteiligte wie Beobachter erkannt, seit Präsident Josef Schnusenberg (66) Slomka "angezählt" hat und eine "Bestandsaufnahme" in der Winterpause ankündigte. Unter diesem Gesichtspunkt wird Hannover zur bisher brisantesten Partie der Saison. Im Fall einer Niederlage würde für den einstigen Titelaspiranten sogar Platz fünf schon außer unmittelbare Reichweite geraten.
Überaus gelegen kommt da die schon am Montag im kicker angekündigte Trainingsrückkehr Kevin Kuranyis (25), der am 2.November (0:1 in Cottbus) einen Muskelfaserriss im Adduktorenbereich erlitten hatte. "Ich fühle mich gut", gab der Nationalstürmer am Mittwoch nach seiner ersten Einheit zu Protokoll. Jermaine Jones (26) konnte das noch nicht von sich behaupten. Der Mittelfeldkämpfer spürt "noch Druck auf der Ferse", musste seinen Comebackversuch abbrechen. "Hannover ist noch nicht abgehakt", erklärt Jones, "aber ich muss abwarten." Grünes Licht signalisiert dagegen Mesut Özil (19), der seine Sprunggelenkprobleme überstanden hat. Eine gute Nachricht gibts vom Schalker Top-Talent zudem für den DFB: Der U-21-Nationalspieler, der bislang einen deutschen und einen türkischen Pass besaß, hat seine Ausbürgerung aus der Türkei beantragt. Sind die Formalien über die Bühne, besitzt Özil nur noch die deutsche Staatsbürgerschaft - und gibt damit auch das Recht auf, doch noch zum türkischen Verband zu wechseln."
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A.F.C. Wuppertal Nationalspieler

Anmeldungsdatum: 06.09.2007 Beiträge: 352
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Verfasst am: 03.12.2007, 21:19 Titel: |
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www.kicker.de vom 03.12.2007:
"Müller bleibt bis 2011
Manager Andreas Müller, Mitglied der "Eurofighter" die 1997 sensationell den UEFA-Cup gewannen, bleibt dem FC Schalke 04 drei weitere Jahre erhalten. Der Aufsichtsrat des Vereins verlängerte den bis zum 30. September 2008 laufenden Vertrag mit dem Manager und Vorstandsmitglied auf seiner Sitzung am Montag vorzeitig um weitere drei Jahre bis zum 30. Juni 2011.
"Wir sind nicht nur inhaltlich mit seiner Arbeit sehr zufrieden, sondern auch mit seinem sachlichen, stets kompetenten Auftreten. Die Mannschaft hat sich sportlich gut entwickelt und besitzt aufgrund ihrer Struktur eine tolle Perspektive" erklärte der Aufsichtsratsvorsitzende Clemens Tönnies. Müllers Weg, sehr auf junge und talentierte Spieler zu setzen, sei "genau richtig". Müller ist als Spieler, Teammanager, Vorstandsmitglied und Manager schon seit 1988 bei den Königsblauen.
Müller gab die Komplimente artig zurück und lobte das Arbeitsumfeld auf Schalke. "Bessere Bedingungen kann man als Manager eines Fußballklubs nirgendwo sonst finden. Wir haben eine tolle Zusammenarbeit, ein echtes Teamwork auf allen Ebenen. Ich spüre, dass wir hier gemeinsam noch viel erreichen werden, und freue mich darauf, die Zukunft dieses einmaligen Vereins mitgestalten zu können."
Seinen größten Erfolg feierte Müller 1997, als er mit den sogenannten "Eurofightern" im Finale gegen Inter Mailand den UEFA-Pokal gewann. Er trug insgesamt zwölf Jahre das königsblaue Trikot und absolvierte für Schalke 200 Bundesligaspiele (17 Tore). Nach dem Ende seiner aktiven Laufbahn wurde er 2000 zunächst Teammanager, es folgte die Berufung in den Vorstand 2001. Seit 2006 ist Müller als Manager alleinverantwortlich für den sportlichen Bereich."
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