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1.FC Köln

 
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BeitragVerfasst am: 09.09.2007, 19:04    Titel: 1.FC Köln Antworten mit Zitat

alles zum fc ... Ausrufezeichen Sehr glücklich


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BeitragVerfasst am: 09.09.2007, 19:08    Titel: Geldstrafe für Koch; 6.000€ (Spiel 1860 - FC) Antworten mit Zitat

wegen dem angeblichen gespräch in der halbzeitpause ....

nänänä: das sind wirklich idioten beim dfb!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!



http://www.bundesliga.de/de/liga2/clubs/1-fc-koeln/index.php


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BeitragVerfasst am: 09.09.2007, 20:23    Titel: Antworten mit Zitat

Der DFB-Kontrollausschuss fällt nur noch Alibi-Urteile, die aus blindem Aktionismus resultieren: Erst Weidenfeller (vs. Asamoah), jetzt Koch...


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BeitragVerfasst am: 10.09.2007, 11:02    Titel: Antworten mit Zitat

News auf www.kicker.de vom 10.09.2007:

"Daum geht bei Nicht-Aufstieg

Christoph Daum stand im Tor vor der Südtribüne. Gut 100 Meter entfernt, im anderen Tor, wartete Lebensgefährtin Angelica Camm. Beide schritten los Richtung Anstoßpunkt, wo ein Standesbeamter das Paar empfing und schließlich traute. Der geheimen Blitzhochzeit am Donnerstag folgten drei ebenso spontane "Flittertage" im malerischen Venedig.

Kurz vor den privaten Feierlichkeiten sprach Daum im Tagesspiegel allerdings noch recht offenkundig über die mittelfristige Zukunft des 1. FC Köln und dessen ambitionierten Ziele. Der Berliner Tageszeitung sagte der 53-Jährige selbstbewusst, dass der Weg des FC bereits in dieser Saison "nach oben, in die Erste Liga führen" werde. Soweit überrascht diese Aussage nicht, steht doch der Aufstieg als Saisonziel längst fest. Bisher unerwähnt blieben jedoch die Folgen eines möglichen sportlichen GAUs, sprich einem dritten Zweitligajahr in Folge. Dann, so Daum, "muss man es eben beenden. Dann hätten wir es versucht, und es hätte eben nicht geklappt." Konsequent knüpft Daum sein Schicksal an den Erfolg. Obwohl sein Arbeitspapier bis Juni 2010 datiert ist und ihm jährlich rund zwei Millionen Euro Gehalt einbringt, wäre Daum im Falle des Versagens offenbar bereit zum Verzicht: "Dem FC wird dadurch kein Nachteil erwachsen. Mir geht es dann nicht um eine Abfindung."

Manager Michael Meier sieht den Fall aus Arbeitgebersicht und weist auf eine Klausel in Daums Vertrag hin, die beim Nicht-Aufstieg in der laufenden Saison das Vertragsende vorsieht. Dieser Passus entzöge dem Coach somit jegliche Ansprüche auf eine etwaige Abfindung. Allerdings stellt Meier den juristischen Details vor allem die eigenen Ansprüche des Trainers vorweg. "Christoph würde sich kein weiteres Jahr in der 2. Liga antun."

Dass es gar nicht erst soweit kommt, dafür kann der FC am Sonntag sorgen, wenn mit Greuther Fürth ausgerechnet ein Verein anreist, der momentan einen der begehrten drei Aufstiegsplätze besetzt."

Überraschend ist das Ganze nun wirklich nicht...


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BeitragVerfasst am: 12.09.2007, 21:39    Titel: Antworten mit Zitat

poldi und helmes in der startelf: spiel nationalmannschaft gegen rumänien ... 2 fc spieler in der startelf Sehr glücklich



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BeitragVerfasst am: 08.10.2007, 13:48    Titel: Antworten mit Zitat

www.kicker.de vom 08.10.2007:

"Helmes meldet sich zurück

Sein Blick verfolgte noch den Ball, bis dieser vom Innenpfosten über die Torlinie sprang. Dann drehte Patrick Helmes (23) mit weit geöffneten Armen in Richtung Haupttribüne ab, um sich immer wieder mit dem Zeigefinger auf die geschlossenen Lippen zu tippen. So, als wollte er sagen: Alle bitte etwas ruhiger werden.

Dem Nationalstürmer selbst war ein Stein vom Herzen gefallen: "Ich dachte erst, der Ball geht vorbei. Und dann: Er springt vom Pfosten wieder raus. Das wäre typisch gewesen..."

Der Treffer zum 4:1 gegen Kickers Offenbach war für den FC lediglich die vorzeitige Sicherung des zweiten Heimsieges. Für Helmes war er viel mehr - das Ende von 575 torlosen Minuten und eines turbulenten Freitags.

Erst nominierte Bundestrainer Joachim Löw den Zweitligastürmer für die EM-Qualifikationsspiele in Irland und gegen Tschechien, dann lief Helmes überraschend nicht als Mannschaftsführer auf. Trainer Christoph Daum erklärte die Entscheidung: "Pat und ich haben viele Gespräche geführt. Er sagte, er sei gern Kapitän des FC, aber im Sinne des Mannschaftserfolgs könne Matthias Scherz diese Aufgabe besser erfüllen." Helmes bestätigte am Sonntag gegenüber dem kicker: "Ich hatte den Eindruck, es wäre besser, mich nur auf meine Leistung zu konzentrieren. Außerdem bin ich eh nur noch diese Saison da, einer wie Scherzi hat da vielleicht größere Akzeptanz." Eine Einstellung, vor der Daum "Hochachtung" empfindet.

Die Kritik an Helmes war zuvor mit jedem erfolglosen Spiel gewachsen. Zudem goss das öffentlich formulierte Gedankenspiel von Leverkusens Trainer Michael Skibbe, Helmes bereits im Winter auf die andere Rheinseite holen zu wollen, zusätzlich Öl ins Feuer. Der FC erteilte einem solchen Ansinnen, sollte es überhaupt je konkret formuliert werden, jedoch schon jetzt einen eindeutigen Korb. Auch Helmes erklärt: "Dieses Thema stellt sich für mich nicht."

Überhaupt war ihm der Rummel um seine Person sichtlich viel zu groß. Die Feierlichkeiten vor dem Fanblock nach Spielende beendete der Siegerländer als erster Kölner, auch hatte er am Freitagabend nicht mehr sprechen wollen. Bloß keine Euphorie nach dem zweiten Saisontreffer hieß noch am Sonntag seine Devise: "Vielleicht war das Tor der Lohn dafür, dass ich im Spiel wieder mehr Wege gemacht habe. Aber das darf nur ein Anfang sein.""


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BeitragVerfasst am: 10.10.2007, 19:46    Titel: Antworten mit Zitat

Köln zurück auf der Erfolgsspur
Köln - Der haushohe Aufstiegsfavorit 1. FC Köln hat einen ersten Schritt aus der Krise gemacht.

Kölns Roda Antar (r.) verliert das Kopfballduell gegen Offenbachs Wöhrle
Die Elf von Trainer Christoph Daum besiegte am neunten Spieltag Kickers Offenbach 4:1 (2:1) und punktete nach zuletzt zwei Niederlagen wieder dreifach.
"Wir hatten einen unheimlichen Drang das Spiel zu kontrollieren. In der zweiten Halbzeit haben wir dann gezeigt, dass wir noch zulegen können", sagte Daum.
Mit nun 14 Zählern rückten die Kölner damit zumindest bis Sonntag wieder auf den sechsten Platz vor.

"In Konter gelaufen"
Die Offenbacher rutschten nach der dritten Auswärtsniederlage in Folge auf den achten Rang ab.
"In dem Hexenkessel ist uns leider nicht gelungen, die ersten Minuten zu überstehen. Erst nach dem Anschlusstreffer kamen wir besser ins Spiel", meinte Kickers-Coach Wolfgang Frank.
Vor 35.000 Zuschauern erzielten Adil Chihi (2.), Kevin McKenna (5.), Youssef Mohamad (65.) und Nationalspieler Patrick Helmes (68. ) die Kölner Treffer, für die Kickers verkürzte zwischenzeitlich Thorsten Judt (26.).
Dicker Bock von Endres
Die Daum-Elf legte einen furiosen Start hin, durfte sich dabei aber auch beim Offenbacher Torwart Daniel Endres bedanken.
Nach 90 Sekunden konnte der Schlussmann einen harmlosen 30-Meter-Freistoß von Chihi nicht festhalten, beim Nachfassen war der Ball schon hinter der Linie.
Neben dem zweiten Treffer von McKenna hatten die Gastgeber zudem noch beste Tormöglichkeiten durch Tobias Nickenig (4.) und Matthias Scherz (17.), als jeweils Christian Müller auf der Linie klärte.
Köln nachlässig
Unerklärlicherweise zogen sich die Kölner danach aber in die eigene Hälfte zurück und überließen den Gästen das Spiel.
Hinzu kamen teilweise haarsträubende Fehler in der Hintermannschaft, so dass die Gäste noch in der ersten Halbzeit dicht vor dem Ausgleich standen.
Mohamad sorgt für Entscheidung
In der zweiten Hälfte zeigte sich der FC dann aber deutlich verbessert.
Nachdem zunächst Milivoje Novakovic, Chihi (jeweils 49. ) und Helmes (50.) beste Möglichkeiten vergeben hatten, sorgte Mohamad für die Vorentscheidung.
Die Gäste konnten dagegen im zweiten Durchgang nicht mehr an ihr gutes Spiel aus den ersten 45 Minuten anknüpfen und waren nur einmal durch Dino Toppmöller (59.) gefährlich vor dem Kölner Tor.
Chihi überragend
"In der zweiten Hälfte haben wir versucht den Ausgleich zu machen und sind in einen Konter gelaufen", erklärte Frank.
Beim FC wussten Schlussmann Faryd Mondragon und Chihi zu gefallen.
Bei den Gästen waren Stephan Sieger und Thomas Wörle die besten Akteure.



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BeitragVerfasst am: 26.10.2007, 19:06    Titel: Antworten mit Zitat

www.fc-koeln.de
26.10.07

„Wir sind auf einem guten Weg.“
Daum vor Paderborn


Auf der Pressekonferenz vor dem Heimspiel gegen den SC Paderborn 07 (Sonntag, 14.00 Uhr, RheinEnergieStadion) stand Christoph Daum den Journalisten am Freitag Rede und Antwort.

„Paderborn wird ein schwieriger Gegner“

Christoph Daum setzt gegen Paderborn auf eine gestärkte Mannschaft, die nach den letzten beiden Spielen an Zuversicht gewonnen hat. „Das Spiel am Sonntag steht in einem starken Kontrast zum Derby gegen Mönchengladbach. Es wird ein sehr wichtiges Spiel und das wissen auch die Zuschauer. Die Paderborner spielen sehr kompakt aus der Abwehr heraus. Wir müssen früh stören, Druck aufbauen, dadurch den Gegner zu Fehlern zwingen und das Spiel versuchen zu kontrollieren. Diese Situationen haben wir in den vergangenen Tagen verstärkt in den Trainingsplan eingebaut“, so Daum.

Es müssen drei Punkte her

Gegen Paderborn müssen am Sonntag drei Punkte her. Christoph Daum stellt sich auf ein Geduldsspiel ein. „Jeder weiß, dass uns nur drei Punkte weiterhelfen, die Situation ist allen bekannt. Es wird sicherlich keinen Attraktivitätspreis zu gewinnen geben. Wenn wir das Spiel gewinnen und dabei auch noch gut aussehen, dann freue ich mich umso mehr. Letztendlich ist es aber egal, wie die Punkte zustande kommen.“

Alle Spieler an Bord

Zum ersten Mal in der laufenden Saison kann Christoph Daum auf alle Spieler zurückgreifen. Nemanja Vucicevic gehört nach langer Verletzungspause erstmals wieder zum Kader. Wie und wann Daum ihn einsetzen wird, ist noch ungewiss. „Ich werde die Trainingseinheiten der nächsten beiden Tage noch abwarten. Erst dann werde ich entscheiden, ob ich Nemanja von Anfang an bringe, oder ihn zu einem späteren Zeitpunkt einwechseln werde.“ Für den gesperrten Aleksandar Mitreski wird Tobias Nickenig in die Startelf zurückkehren.



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BeitragVerfasst am: 29.10.2007, 10:59    Titel: Antworten mit Zitat

www.kicker.de vom 29.10.2007:

"Christoph Daum beschönigt

Holger Fach konnte gerade noch an sich halten. Ungläubig staunend, verwirrt lächelnd, sich wundernd die Wange reibend, registrierte der Trainer des SC Paderborn die Ausführungen des prominenten Kollegen vom 1.FC Köln. Christoph Daums Analyse stieß, gelinde gesagt, auf wenig Zustimmung bei den Zuhörern.

Seinen "Dank an die Zuschauer, die uns unterstützt haben", hatte Fach bereits vorher gekontert: "Wenn die Mannschaft, die gewonnen hat, von den eigenen Fans ausgepfiffen wird, dann muss man nicht mehr viel sagen", so der Trainer des SC Paderborn über die Vorstellung des FC.

Fakt ist: Die Mannschaft des 1.FC Köln präsentiert sich im Herbst 2007 als eine extrem schwierige Rechnung mit vielen, vielen Unbekannten und nur wenigen Konstanten. Faryd Mondragon, Youssef Mohamad, Milivoje Novakovic - dieses Trio will den Aufstieg und kämpft entsprechend. Der große Rest ist Schweigen und liefert den immer noch in Scharen strömenden Fans Spiel für Spiel unerklärliche Leistungen ab. Die vom Trainer auch noch schön geredet werden: Gut sei man gestartet, Druck habe man aufgebaut, Risiko sei man gegangen, fast zwangsläufig sei der zweite Treffer gefallen. Sicher, zwischendurch habe man den Gegner aufgebaut, weil man selbst nach der Führung zu nachlässig gewesen sei. Daum ließ nur wenig aus, um eine Leistung zu erklären, die nicht zu erklären war.

Allerdings: Was soll er anders machen, als der Öffentlichkeit vorzugaukeln, es sei besser, als es aussieht? Alles in Köln ist auf Bundesliga ausgerichtet. Die teure Mannschaft, der international erfahrene Trainer, das tolle Stadion mit den leidenschaftlichen Fans - alles andere als ein Platz unter den ersten Drei wäre fatal und würde das Gebilde tief in den Grundfesten erschüttern. Deshalb gehört es womöglich zur verdammten Pflicht der Verantwortlichen, die Situation nach außen besser zu verkaufen, als sie vielleicht ist. Fatal wäre es, sie glaubten tatsächlich, was sie sagen."


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BeitragVerfasst am: 02.11.2007, 19:26    Titel: Antworten mit Zitat

Fußball
Osnabrück sorgt für Kölner Depression
01.11.2007

Die Aufstiegsplätze bleiben für den 1. FC Köln weiter außer Reichweite. Das Team von Trainer Christoph Daum bekam am 12. Spieltag die Heimstärke des VfL Osnabrück zu spüren. Der Aufsteiger gewann in einer packenden Partie mit 2:1.

Der kesse VfL überraschte die hilf- und planlosen Rheinländer durch zwei schnelle Tore von Marcel Schuon (7.) und Thomas Reichenberger (8.). Von diesem Schock erholten sich Kölner erst nach der Pause. Patrick Helmes (59.) schaffte aber nur noch den Anschlusstreffer.

Vor 17.100 Zuschauern im ausverkauften VfL-Stadion nutzten die Osnabrücker die eklatanten Abwehrschwächen der Gäste konsequent aus. Beim Führungstor patzte FC-Torwart Faryd Mondragón, der den Ball direkt auf Schuon faustete. Eine Minute später profitierte Torjäger Reichenberger bei seinem Kopfball vom kollektiven Tiefschlaf der Kölner Hintermannschaft.

Beeindruckende Osnabrücker Bilanz

Gegen das schnelle Kombinationsspiel der Niedersachsen, die seit Mai 2006 in 25 Punktspielen zu Hause unbesiegt sind, sah die Kölner Deckung sehr schlecht aus. Auch nach der Führung gab der vom ehemaligen Kölner Profi Claus-Dieter Wollitz trainierte VfL Osnabrück den Ton an. Gaetano Manno (27.) verpasste vor der Pause knapp das dritte Tor.

Daum reagierte mit der Auswechslung von Kapitän Matthias Scherz auf die desolate Vorstellung seines Teams. Mit Nemanja Vucicevic wurde das Kölner Spiel druckvoller. Helmes (53.) verpasste seine erste Chance, hatte beim zweiten Versuch aber mehr Glück. Trotz eines starken Endspurts gelang den Gästen gegen die nachlassenden Osnabrücker nicht mehr der Ausgleich



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Anmeldungsdatum: 06.09.2007
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BeitragVerfasst am: 05.11.2007, 15:37    Titel: Antworten mit Zitat

www.kicker.de vom 05.11.2007:

"Wo führt der Weg hin?

Vom Aufstieg spricht man beim 1. FC Köln - nicht vom Mittelmaß. Doch genau dort ist der FC ein Jahr nach der Entlassung von Daum-Vorgänger Hanspeter Latour angekommen. Nach der Niederlage in Osnabrück (1:2) leuten die Alarmglocken in der Rheinmetropole.

Die Jahreshauptversammlung am Dienstag (19 Uhr) dürfte für die gesamte Kölner Delegation turbulent werden. Dann müssen Präsident Wolfgang Overath und Co. sich den unzufriedenen Mitgliedern stellen. Denn der dreimalige Deutsche Meister enttäuscht diese Saison erneut. Es stellt sich langsam die Frage, woran es liegt, dass die als Aufstiegskandidaten in die laufende Spielzeit gestarteten Geißböcke nicht in der Lage sind, ihre Favoritenrolle zu erfüllen.

Christoph Daum scheint zumindest nicht ganz unschuldig an der momentanen Situation. Er fordert seit geraumer Zeit mehr Konstanz von seinem Team, ändert jedoch gleichzeitig wöchentlich seine Startaufstellung und sorgt somit auch dafür, dass seine Elf nicht eingespielt ist. Darüber hinaus scheint es bei einigen seiner Profis so zu sein, dass sie ihre Aufgaben nicht kennen. Die Rechnung haben die Rheinländer schon bekommen: Köln ist im Mittelmaß angekommen und viele direkte Konkurrenten scheinen eher für den Aufstiegskampf gewappnet zu sein.

Die Kölner liegen nach der Niederlage am vergangenen Donnerstag in Osnabrück momentan vier Punkte hinter den Aufstiegsrängen. Bereits am Freitag gab es aus diesem Grund eine Krisensitzung auf der Daum sich vor den Klub-Verantwortlichen erklären musste. Denn auch Präsidium, Geschäftsführung und Management hatten Klärungsbedarf, haben sie den einsteigen Erfolgscoach doch mit allen Kompetenzen ausgestattet und ihm eine umfangreiche Einkaufstour genehmigt.

Das kölsche "Denkmal" bröckelt

Falls es gewünscht ist, will sich das kölsche "Denkmal" auch am Dienstagabend vor den versammelten Anhängern des Clubs den sicherlich kritischen Fragen stellen. "Ich weiß aber nicht, ob es auch was bringt.", sagte der gebürtige Zwickauer. Fest steht für Daum, der letzte Saison öfter mit seinem Rücktritt gedroht hatte, dass er den bisherigen Weg weitergehen will. Eine Bedingung stellte er jedoch: "Ich werde bis zum Geht-nicht-mehr die Mannschaft unterstützen und ihr helfen. Wichtig ist jetzt ein eindeutiger Schulterschluss oder man trennt sich", sagte Daum im Kölner Express.

Eine vorzeitige Trennung wird im Vorstand aber nicht diskutiert. Für Präsident Overath auch besser, da es doch gleichzeitig auch Zeugnis seiner bisher erfolglosen Vereinspolitik ist. Denn nach den gescheiterten Daum-Vorgängern Latour und Rapolder, hatte sich der Weltmeister von 1974 mit der Verpflichtung des 54-Jährigen geschmückt.

"Die Lage ist nicht so dramatisch."

Trotz aller Treuebekundungen seitens des Vorstands sucht der Meistertrainer des VfB Stuttgart seit nunmehr einem Jahr nach einer Patentlösung für den Erfolg. Seine Bilanz von zwölf Siegen in zweiunddreißig Spielen ist klar hinter den großen Erwartungen geblieben. Finanzgeschäftsführer Claus Horstmann stellte vor der Mitgliederversammlung im Express nochmals klar: "Die Situation ist nicht einfach. Es gibt aber keinen Grund zur Panik. Die Lage ist nicht so dramatisch, dass Handlungszwänge da wären."

Wenigstens kann der FC im wirtschaftlichen Bereich positive Nachrichten verkünden. Bei einem Gesamtetat von 44 Millionen Euro ist ein kleiner Überschuss von 15.400 Euro übrig geblieben. Darin enthalten sind allerdings auch größtenteils die Erlöse aus dem Zehn-Millionen-Transfer von Nationalspieler Lukas Podolski zu Bayern München. Eine weitere Sorge ist Overath im Vorfeld losgeworden.

Verwaltungsrat-Chef Helmut Haumann tritt nicht mehr zur Wiederwahl an. Haumann galt als Präsidiums-kritisch. Im Sommer stellte er der Vereinsführung unangenehme Fragen. Dieser Art werden wohl auch die Äußerungen am Dienstag von den Mitgliedern sein."


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BeitragVerfasst am: 07.11.2007, 18:50    Titel: Antworten mit Zitat

www.kicker.de vom 07.11.2007:

"Daum fordert Zusammenhalt

Am Dienstagabend hatte FC-Präsident Wolfgang Overath auf der Jahreshauptversammlung des 1. FC Köln nicht viel zu lachen. Am Ende dürfte er sogar erleichtert gewesen sein, die emotionsgeladene Sitzung vor 1593 anwesenden Mitgliedern hinter sich gebracht zu haben. Der Weltmeister von 1974 wirkte sehr gereizt. Christoph Daum wurde trotz der sportlichen Misere gefeiert.

Overath wurde von den versammelten Mitgliedern scharf kritisiert und einige Male ausgepfiffen. Der 64-Jährige zeigte sich damit nicht einverstanden, dass er als Sündenbock für die anhaltende Erfolgslosigkeit herhalten soll. "Ich bin es leid, für alles verantwortlich gemacht zu werden. Die Kritik geht teilweise unter die Gürtellinie", schimpfte Overath.

Der gebürtige Siegburger wirkte phasenweise ein wenig amtsmüde und wies alle Schuld von sich. Außerdem verwies er auf die Möglichkeit, die Satzung des Kölner Traditionsvereins zu ändern, so dass ein bezahlter Präsident eingestellt werden könne.

Dabei hob der Klubchef seine ehrenamtliche Tätigkeit hervor, indem er das Gehalt eines bezahlten Präsidenten auf eine Million Euro bezifferte.

Overath betonte ausdrücklich, dass er für das Tagesgeschäft nicht verantwortlich sei und nannte stattdessen seine Verdienste wie die neuen Kunstrasenplätze. Auch das renovierte Franz-Kremer-Stadion, der Umbau des Geißbockheims und das allgemein gute Ansehen des Klubs in Deutschland seien das Ergebnis seiner Arbeit.

Overath: "Die Mannschaft wird ihr Ziel und unser Ziel erreichen"

Die Mitglieder gaben sich damit jedoch nicht zufrieden, sondern wollten Erklärungen für die aktuelle sportliche Situation haben. Doch darauf hatte der Vorsitzende keine Antworten parat. Vielmehr versprach er: "Die Mannschaft wird ihr Ziel und unser Ziel erreichen." Schließlich seien noch 22 Spiele zu absolvieren, der FC sei noch lange nicht am Ende.

Im Gegensatz zu Präsident Overath erwarb sich Christoph Daum mit seiner gewohnt kämpferischen Art alle Symphatien bei den besorgten Kölner Anhängern, die befürchten, dass der FC ein drittes Jahr im Unterhaus verbringen muss.

Er zeigte sich zum Teil ratlos aufgrund der unkonstanten Leistung seiner Elf und relativierte das Bild von ihm als Heilsbringer.

Daum: "Ich selbst bin am meisten enttäuscht"

"Ich selbst bin am meisten enttäuscht. Ich habe es bislang nicht geschafft, meine Erfolgsmentalität auf unsere Spieler zu übertragen. Ich bin kein Zauberer, ich bin kein Messias, sondern ein akribischer Teamarbeiter. Ich habe kein Patentrezept in der Tasche", sagte der 54-Jährige, der aber nicht aufgeben will: "Ich glaube weiter an den Aufstieg. Dafür werde ich jeden Tag arbeiten, mit allen Fasern meines Herzens."

Damit das Unternehmen Aufstieg noch gelingen könne, bräuchte er nun die uneingeschränkte Unterstützung des gesamten Vereins. Und die soll er auch bekommen.

Der frühere Erfolgscoach genießt nach wie vor den vollen Rückhalt des Präsidiums und der Fans. "Die Entscheidung ist weiter absolut richtig", stand Overath weiterhin zu der Verpflichtung des gebürtigen Zwickauers.

Mitglieder pfeifen Mannschaft gnadenlos aus

Als Manager Michael Meier anmerkte, dass die Mannschaft noch keinen richtigen Zusammenhalt gefunden habe, traf er genau die Meinung des Kölner Fußball-Volks. Diese pfiffen die Mannschaft bei ihrem Einmarsch in die Kölner Messe-Halle gnadenlos aus. "Wenn wir das reinkriegen, dann mache ich mir keine Sorgen", gab sich auch der Manager weiter optimistisch, das Ziel Aufstieg noch realisieren zu können.

Die wirtschaftlichen Zahlen der Kölner sind jetzt schon erstklassig. Geschäftsführer Claus Horstmann berichtete, dass der Verein in der Saison 2007/08 einen Etat von 40 Millionen Euro stemmen werde.

Die Mannschaft ist von der Erstklassigkeit momentan aber noch ein gutes Stück entfernt. Vier Punkte beträgt der Rückstand zu den Aufstiegsrängen, Erzrivale Borussia Mönchengladbach ist gar mit neun Punkten enteilt."


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BeitragVerfasst am: 19.11.2007, 21:01    Titel: Antworten mit Zitat

schalke ist angeblich an novakovic dran.

es steht zumindest schon fest, dass der fc ihn bei einem nicht-aufstieg auf jeden fall nicht halten werden kann. aber ein glück, dass der aufstieg irgendwie dann doch geschafft wird (die hoffnung stirbt zuletzt).



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BeitragVerfasst am: 23.11.2007, 15:59    Titel: Antworten mit Zitat

fc suspendiert alpay!!!

http://www.kicker.de/news/fussball/2bundesliga/startseite/artikel/372162/

Sowas kann der fc wirklich nicht gebrauchen.
die sollten mal alle spieler unter die lupe nehmen, um die mannschaft mal auf vordermann zu bringen. der fc hat so viel geld in spieler gesteckt, die müssten eigentlich schon mehr bringen. das ist das problem, warum der fc en bißchen in der krise steckt.
jajajaja, immer der trainer ist schuld! Überrascht
die spieler sollten mal angemessen kämpfen!!!!



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Anmeldungsdatum: 06.09.2007
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BeitragVerfasst am: 27.11.2007, 00:05    Titel: Antworten mit Zitat

Irgendwie kann ich Alpays Frust sogar ein wenig nachvollziehen. Er ist nach Scherz der zweit-dienstälteste Profi beim FC (gemeinsam mit Helmes), wurde vor Beginn der letzten Saison zum Bleiben überredet und als "Führungsspieler" bezeichnet.

In diesem Jahr spielt er auf einmal überhaupt keine Rolle mehr, sogar Nickenig wurde ihm regelmäßig vorgezogen, obwohl dieser sich einige dicke Fehler erlauben durfte.

Dass er öffentlich so gegen den Trainer wettert, geht natürlich gar nicht, jedoch entspricht dies dem Naturell, das er auch auf dem Platz immer an den Tag gelegt hat.

Wobei wenn man mal ehrlich ist: In seiner Aussage über Daum hat er nicht unrecht. Ich habe in Vergangenheit und Gegenwart so einige Trainingseinheiten des FC besucht und auch auf mich wirkte der aktuelle Daum seltsam lethargisch, abgekämpft und manchmal sogar ratlos (auch wenn ich von FC-Fans für diese Aussage wahrscheinlich gesteinigt werde).

Aber wie gesagt, diese Äußerung in der Öffentlichkeit steht einem Spieler nicht zu, ohne Frage.


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BeitragVerfasst am: 27.11.2007, 14:47    Titel: Antworten mit Zitat

Ich muss auch sagen das Christoph Daum auf mich "ausgebrannt" wirkt, kann dass zwar nur aus der ferne beobachten doch es scheint mir so als würde dieser Verein mit diesem unruhigen Umfeld , Fans und den unkonstanten Leistungen der mannschaft den Herrn Daum zermürben. Alpay hätte ich als Kölner eh schon längst aussortiert, erstens zeigt er keine guten leistungen und zweitens tut er der mannschaft nicht gut auf und außerhalb vom Platz.

Bin mal gespannt ob sich der FC noch richtig fängt und mal so ne Serie wie Gladbach hinlegt denn mit solch unkonstanten Leistungen werden sie auf Dauer gesehen nicht um den Aufstieg mitspielen können.



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BeitragVerfasst am: 16.12.2007, 19:49    Titel: Antworten mit Zitat

MOGEN GEHTS ZUM SPIEL INS MÜNGERSDORFER STADION!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Sehr glücklich

KÖLN - KAISERSLAUTERN



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Anmeldungsdatum: 07.09.2007
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BeitragVerfasst am: 16.12.2007, 20:22    Titel: Antworten mit Zitat

Monatgsabends unter Flutlicht diese Duell der Traditionsvereine - Viel Spaß wird bestimmt ein gutes Spiel Winken Ich werde es im DSF begutachten Cool



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