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Sv Dreamer Spielmacher


Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 08.09.2007 Beiträge: 216
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Verfasst am: 09.10.2007, 19:18 Titel: |
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Formel 1
Ron Dennis: Sind gegen Alonso gefahren
09.10.2007
McLaren-Teamchef Ron Dennis sorgt nach dem Großen Preis von China weiter für Wirbel in der Formel-1-Szene. Vor einer Gruppe von englischen Medien-Vertretern hatte der Brite mit Blick auf Lewis Hamilton und dessen folgenschwere Reifenprobleme in Shanghai erklärt, dass man nicht gegen Ferrari-Pilot Kimi Räikkönen, sondern vor allem gegen Fernando Alonso gefahren sei.
Sportlich gibt der britisch-deutsche Rennstall mit seinem disharmonierenden britisch-spanischen Fahrer-Duo zwar seit dem zweiten Rennen von der Spitze weg den Ton an. Doch Alonsos Angriffe auf die Teamführung und die ständigen Unterstellungen, im Kampf gegen Hamilton benachteiligt zu werden, sorgen für kaum mehr überwindbare Unstimmigkeiten.
„Wir fühlen uns nicht wohl, wenn sich einer unserer Fahrer unwohl fühlt", sagt Dennis. Mit dem sich jederzeit sicht- und hörbar unwohl fühlenden Alonso sollen nach der Saison Gespräche geführt werden. Der Weltmeister wird heftig unterdessen heftig von seinem ehemaligen Arbeitgeber umworben. Renault-Teamchef Flavio Briatore hatte bereits mehrfach verkündet, er würde Alonso sofort wieder unter Vertrag nehmen.
Alonso selbst hält sich alle Optionen offen. Er schließt auch nicht aus, seinen Vertrag bei McLaren-Mercedes, der noch bis 2008 läuft, zu erfüllen.
Immerhin kann der Spanier (103 Punkte) beim letzten Saisonrennen in Brasilien zum dritten Mal in Serie Weltmeister werden. Vier Punkte muss er gegenüber Hamilton (107) aufholen. Räikkönen (100) hat beim Dreikampf im brasilianischen Sao Paolo ebenfalls noch Chancen.
Alonso erwartet in Brasilien eine Gleichbehandlung, sagte der 26-Jährig, nachdem er in China Zweiter hinter Räikkönen geworden war. Rivale und WM-Spitzenreiter Hamilton, der sich im Gegensatz zu Alonso seinem Team öffentlich immer loyal gegenüber verhält, war indes ausgefallen. Dass er möglicherweise zu lange in seinem Wagen sitzen blieb in der Hoffnung, noch einmal aus dem Kiesbett geschoben zu werden, könnten nun die Regelhüter auf den Plan rufen, glaubt die spanische Sportzeitung „Marca". Nachdem Hamilton in der Brems-Affäre von Japan freigesprochen worden war, hoffen Alonso-Fans nun auf eine Strafe.
Der Spanier selbst hofft auf ein Happy End beim Finale am 21. Oktober. Doch sollte am Ende ausgerechnet Ex-McLaren-Mercedes-Mann Räikkönen der lachende Dritte sein, wäre die Riesenblamage für die Silbernen perfekt_________________  |
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WinnerTimo Spielmacher

Anmeldungsdatum: 07.09.2007 Beiträge: 211 Wohnort: Bretten (Baden)
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Verfasst am: 09.10.2007, 19:20 Titel: |
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"Papas Liebling" probt den Aufstand
München - Nach Lewis Hamiltons Bruchlandung im Kiesbett beim China-GP will der Wirbel um den Silberpfeil-Youngster kein Ende nehmen.
Zunächst verplappert sich McLaren-Teamchef Ron Dennis bezüglich einer Teamorder zugunsten des jungen Briten, dann bietet ein nachträglich bemerkter und nicht geahndeter Regelverstoß erneut Raum für unliebsame Spekulationen.
"Wir sind nicht gegen Kimi Räikkönen gefahren, sondern gegen Fernando", gestand Dennis unverblümt gegenüber der britischen "Times".
Und offenbar genießt der 22-Jährige nicht nur im eigenen Rennstall eine Sonderbehandlung als "Papas Liebling".
"Meine größte Sorge ist, dass er nicht Weltmeister wird", verrät Formel-1-Herrscher Bernie Ecclestone recht offenherzig.
Anweisungen der Streckenposten missachtet
Der McLaren-Mercedes-Pilot hatte sich nach seinem Ausrutscher in Shanghai über Anweisungen der Streckenposten hinweg gesetzt.
Anstatt wie gefordert unmittelbar aus dem Auto zu steigen verweilte Hamilton eine weiter Minute und fünfzehn Sekunden lang in seinem Boliden.
Der gestrandete Spitzenreiter gestikulierte dabei wild mit den Armen und wollte so die Helfer dazu animieren, ihm "Starthilfe" zu leisten. Ein eindeutiger Regelverstoß.
Gegen die Regeln
"Kein Fahrer hat das Recht abzulehnen, dass sein Auto von der Strecke genommen wird, er muss alles ihm mögliche machen, um die Anweisungen der Streckenposten zu unterstützen und ihnen zu folgen", heißt es im Reglement.
Wie schon nach seinem umstrittenen Manöver während der Safety-Car-Phase beim Japan-GP und den Vorwürfen in der Spionage-Affäre bleibt Hamilton wohl auch nach dem neuerlichen Verstoß unangetastet.
Besonderer Schutz für Hamilton?
Es entsteht so leicht der Eindruck, als ob der Brite in der Königsklasse einen besonderen Schutz genießen würde.
Während Sebastian Vettel (Toro Rosso) aufgrund einer Behinderung im Qualifying und auch Hamiltons Team-Kontrahent Alonso nach seiner Blockade-Aktion in Ungarn unmittelbar von der FIA abgestraft wurden, kommt Hamilton stets ungeschoren davon.
Tiefe Risse im Saubermann-Image
Im Fahrerlager hat das Saubermann-Image des Senkrechtstarters spätestens seit dem seltsamen Schlenker von Fuji tiefe Risse bekommen.
Die Kollegen beurteilten die Situation anders als die Rennaufsicht des Motorsport-Weltverbandes. Sie sahen die Schuld beim Briten.
"Es ist unmöglich, was Hamilton gemacht hat", kommentierte BMW-Pilot Nick Heidfeld die Aktion, in deren Folge Vettel in das Heck von Mark Webber (Red Bull) krachte.
Sowohl der Deutsche als auch der Australier mussten in der Folge das Rennen aufgeben. Die daraus resultierende Strafe gegen Vettel wurde erst nach Protesten seines Teams zurückgenommen.
Hamilton kokettiert mit Ausstieg
Obwohl der WM-Spitzenreiter stets von den streitbaren politischen Entscheidungen in der Königsklasse profitierte, zeigt er sich plötzlich genervt vom Formel-1-Zirkus.
Passend dazu wurde sein Teamkollege Fernando Alonso am Dienstag in Italien erneut zur "Spionage-Affäre" vernommen.
"Politik ist der ärgerliche Teil des Geschäfts. Ich sehe keinen Grund, warum ich darin gut sein müsste, akzeptiere sie aber als notwendiges Übel", erklärte Hamilton gegenüber "auto, motor und sport".
"Wenn das so weitergeht, dann ist das kein Platz, an dem ich lange sein möchte", sagte Hamilton._________________  |
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WinnerTimo Spielmacher

Anmeldungsdatum: 07.09.2007 Beiträge: 211 Wohnort: Bretten (Baden)
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WinnerTimo Spielmacher

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WinnerTimo Spielmacher

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WinnerTimo Spielmacher

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WinnerTimo Spielmacher

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C.F.Jones Stammspieler

Anmeldungsdatum: 06.09.2007 Beiträge: 119
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WinnerTimo Spielmacher

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Verfasst am: 20.10.2007, 21:38 Titel: |
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Hamilton im roten Sandwich
Sao Paulo - Spitzenreiter Lewis Hamilton hat sich für das heiße WM-Finale der Formel 1 in Sao Paulo die beste Ausgangsposition der drei Titelkandidaten erkämpft.
Der McLaren-Mercedes-Pilot aus England holte sich im Qualifying für den Großen Preis von Brasilien (So., 17.45 Uhr LIVE) Startplatz zwei.
Damit steht er vor seinen beiden Konkurrenten Kimi Räikkönen aus Finnland im Ferrari und Fernando Alonso aus Spanien im zweiten Silberpfeil. Die Pole-Position ging an Lokalmatador Felipe Massa im zweiten Ferrari.
Hamilton war in 1:12,082 Minuten 79 Tausendstelsekunden schneller als Räikkönen, deAlonso war als Vierter in 1:12,356 Minuten knapp drei Zehntelsekunden langsamer als sein britischer Teamkollege.
Entspannter WM-Leader
"Ich bin sehr, sehr glücklich über diese gute Ausgangsposition für das Rennen", meinte Hamilton. Er fühle sich "sehr entspannt" hinsichtlich des
Pole-Sitter und Massa erklärte, er wolle um den Sieg kämpfen: "Ich hoffe, dass der Titelkampf hinter mir stattfindet."
Hamilton jüngster Champion?
Hamilton führt vor dem 17. und letzten WM-Lauf mit 107 Punkten die Gesamtwertung vor Alonso (103) und Räikkönen (100) an und könnte gleich in seiner ersten Saison in der Königsklasse jüngster Weltmeister der Formel-1-Geschichte werden.
Damit würde er seinen Teamkollegen und erbitterten Rivalen Alonso ablösen, der bekannte, er sei "sehr enttäuscht."
Vettel vor Schumacher
Bester Deutscher war Nick Heidfeld aus Mönchengladbach im BMW-Sauber auf Startplatz sechs. Der Wiesbadener Nico Rosberg fuhr im Williams-Toyota auf Rang zehn
Sebastian Vettel aus Heppenheim landete im Toro-Rosso-Ferrari auf Rang 13 zwei Positionen vor dem Kerpener Ralf Schumacher.
Er geht nur von Startplatz 15 in sein letztes Rennen für Toyota und möglicherweise sein letztes in der Formel 1.
Adrian Sutil aus Gräfelfing war in der ersten Qualifikationsrunde mit seinem Spyker-Ferrari ausgerollt und belegte dadurch nur Rang 21._________________  |
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WinnerTimo Spielmacher

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