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WinnerTimo
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BeitragVerfasst am: 21.10.2007, 19:56    Titel: Antworten mit Zitat

Jaaaaaaaa Kimi das gibts ja garnicht wie geil ist das denn !!!!!!
Mercedes einfach nur lächerlich Lachen Lachen Lachen Lachen Lachen

Forza Ferrari Weltmeister Sehr glücklich Sehr glücklich Sehr glücklich



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BeitragVerfasst am: 21.10.2007, 20:25    Titel: Antworten mit Zitat

ja das war richtig geil Sehr glücklich ein Klasse Sieg für den neuen Weltmeister



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FC Domsen
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BeitragVerfasst am: 21.10.2007, 20:28    Titel: Antworten mit Zitat

Hätte es zwar Alonso am meisten vergönnt Weinen (ihr könnt mich jetz auch dafür hassen^^)

Aber Raikönnen ist immer noch besser als Hamilton



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BeitragVerfasst am: 21.10.2007, 20:37    Titel: Antworten mit Zitat

Formel 1
Alonso: Kimi hat es verdient
21.10.2007

Der sensationelle WM-Sieg von Ferrari-Pilot Kimi Räikkönen vor den beiden McLaren-Piloten Fernando Alonso und Favorit Lewis Hamilton - im ersten Jahr bei den Roten hat es der Finne gleich gepackt. Die Konkurrenten zollten dem Sieger Respekt. Alonso: "Wer am Ende die meisten Punkte hat, hat den Titel auch verdient."

Hier einige Reaktionen:

Norbert Haug (Mercedes-Motorsportchef): "Zweimal 109 ist nicht einmal 110, trotzdem Danke an des Team. Es ist sehr schade, dass wir nach China auch die zweite Chance nicht genutzt haben."

Felipe Massa (Ferrari-Teamkollege): "Ich bin sehr glücklich für das Team. Ich selbst konnte leider nicht mehr um die WM kämpfen. Ich bin sehr glücklich, dass ich dem Team helfen konnte, die WM zu gewinnen. Vielleicht kann ich es auch einmal schaffen. Aber ich freue mich jetzt sehr für Kimi."


Fernando Alonso (McLaren-Mercedes-Pilot, entthronter Weltmeister): "Als erstes meinen Glückwunsch an Kimi. Ich habe es oft gesagt: Wer am Ende die meisten Punkte hat, hat den Titel auch verdient. Nach dem Problem bei Lewis (Hamilton) wusste ich, die Ferraris können Rang eins und zwei belegen."



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BeitragVerfasst am: 21.10.2007, 20:38    Titel: Antworten mit Zitat

Formel 1
Räikkönen: 'Ich schwebe auf Wolke sieben'
21.10.2007

Kimi Räikkönen hat bei Ferrari im ersten Jahr geschafft, was ihm bei McLaren-Mercedes in fünf Jahren verwehrt blieb. Nach seinem sensationellen WM-Triumph mit sechs Saisonsiegen gab sich der Iceman aus Finnland im Interview relativ gelassen.

In Ihrem siebten Jahr ist Ihr WM-Traum endlich wahr geworden. Haben Sie damit gerechnet?
Räikkönen: Es war schon ein paar Mal knapp bei mir. So wie in diesem Jahr. Wir hatten sicher harte Zeiten und Probleme mit der Zuverlässigkeit. Aber wir haben gezeigt, was wir können. Ich freue mich und schwebe heute und wahrscheinlich einen ganzen Monat lang auf Wolke sieben. Jetzt machen wir eine Riesenparty.

War das Vertrauen und der Glaube in den Erfolg jederzeit da?
Räikkönen: Wir haben immer daran geglaubt, dass wir zurückkommen können. Wir haben gesehen, dass wir die Lücke schließen konnten. Das Team hat die gesamte Saison einen tollen Job gemacht. Danke. Felipe (Massa) war eine große Hilfe.

Sie lagen vor dem ersten Dreikampf-Finale der Formel 1 seit 21 Jahren sieben Punkte hinter Spitzenreiter Hamilton, drei hinter Alonso. Mit welcher Erwartung sind Sie in den Showdown gegangen?
Räikkönen: Es war für mich wie jedes andere Rennen. Viele Leute haben zu mir gesagt, ich kann gewinnen, aber ich habe daran nicht wirklich gedacht.

Sie und Ihr Teamkollege Massa, der von der Pole Position ins Rennen startete, haben gleich zu Beginn den Grundstein zum Triumph gelegt...
Räikkönen: Wir hatten einen sehr guten Start. Wir waren gleich nebeneinander. Aber wir wollten nicht gegeneinander fahren, sondern Lewis überholen. Wir brauchten heute die unfreiwillige Schützenhilfe und wir haben sie bekommen. Alles hat heute gepasst.

Wann haben Sie im Rennen an den WM-Erfolg geglaubt?
Räikkönen: Ich war eigentlich nie 100-prozentig sicher. Es musste ja nur einer vor Lewis ausscheiden. Ich habe lang gewartet. Aber ich habe natürlich auch gehört, was hinter mir los war.

Nur die Rennfahrer-Legende Juan Manuel Fangio hat es geschafft, im ersten Jahr den WM-Titel mit Ferrari zu gewinnen. Sind Sie nun auch endgültig angekommen?
Räikkönen: Ich genieße jeden Moment mit dem Team, es ist eine große und wundervolle Familie. Ich habe ein viel schöneres Jahr, als es die zuvor waren. Ich liebe dieses Team. Nächstes Jahr wollen wir es nun erneut probieren.



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BeitragVerfasst am: 21.10.2007, 20:39    Titel: Antworten mit Zitat

FC Domsen hat folgendes geschrieben:
Hätte es zwar Alonso am meisten vergönnt Weinen (ihr könnt mich jetz auch dafür hassen^^)

Aber Raikönnen ist immer noch besser als Hamilton



Tja Alonso hat es halt nicht verdient Smilie



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BeitragVerfasst am: 21.10.2007, 20:40    Titel: Antworten mit Zitat

Formel 1
Alonso-Nachfolge: Haug gibt sich wortkarg
17.10.2007

Wer die Nachfolge von Weltmeister Fernando Alonso bei McLaren-Mercedes antreten wird, steht noch nicht fest. Verhandlungen mit potenziellen Kandidaten, wie Nico Rosberg oder Sebastian Vettel, gibt es laut Motorsportchef Norbert Haug jedenfalls nicht.

"Ob irgendwann einer von ihnen bei uns fährt, weiß ich nicht, das Zeug dazu haben beide. Um Spekulationen vorzubeugen: Diesbezügliche Gespräche gibt es keine", so Haug. Williams-Pilot Rosberg und Toro-Rosso-Fahrer Vettel hätten eine große Formel 1-Karriere verdient, "und sie sind gut genug, ihre Geschicke selbst in die Hand zu nehmen".

Das gilt gleichermaßen für Alonso, auch wenn dieser vertraglich noch bis Ende 2008 an die Silberpfeile gebunden ist. Kaum vorstellbar ist, dass der Spanier nach seinen verbalen Rundumschlägen und öffentlichen Unterstellungen auch im kommenden Jahr für das britisch-deutsche Team fährt - trotz eines möglichen WM-Hattricks beim Großen Preis von Brasilien.


Vorzeitige Trennung möglich

"Wenn jemand seinen absoluten Willen ausdrückt, nicht zu können und nicht zu wollen, dann gäbe es Mittel und Wege der Trennung", sagte Haug gegenüber dem Magazin stern. "Wir haben einen gültigen Vertrag, und nach dem letzten Rennen wird sich zeigen, was Sache ist. Es gibt ja auch die Mutmaßung, wir könnten Alonso nächstes Jahr auf Eis legen und einfach nicht fahren lassen. Das ist überhaupt nicht unser Stil. Wir werden niemanden abstrafen, auch wenn er sich falsch verhalten haben sollte."

Stallregie ist bei McLaren-Mercedes deshalb kein Thema - weder Alonso noch WM-Spitzenreiter Lewis Hamilton sollen bevorzugt werden. "Was wäre wohl los, wenn wir ihnen verbieten würden, gegeneinander zu fahren?", sagte Haug.

Keine Angst vor Spott

Angst vor möglichem Spott, wenn die in der Konstrukteurswertung in diesem Jahr wegen der Spionage-Affäre disqualifizierten Silberpfeile nun auch noch den Fahrer-Titel dem in der WM-Wertung drittplatzierten Ferrari-Piloten Kimi Räikkönen überlassen müssten, hat Haug nicht.

"Wer den Zweitbesten verspottet, ist kein Sportsmann und keiner, der den Sport versteht und den Wettbewerb respektiert", sagte er. Allerdings rechnet der Schwabe ohnehin damit, dass man den bestehenden Vorsprung in den Titel ummünzen kann. "Davon bin ich felsenfest überzeugt."



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WinnerTimo
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BeitragVerfasst am: 22.10.2007, 14:16    Titel: Antworten mit Zitat

puuuhhhh durchatmen keine Strafen für BMW und Williams wegen ihrem Benzin !!! Zum Glück !!! Winken



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AC Apokalypse
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BeitragVerfasst am: 22.10.2007, 15:17    Titel: Antworten mit Zitat

Mann was für ein Hammergeiles Rennen. So spannend wars schon lang nicht mehr und zum Schluss kam es auch noch zu meinem Wunschergebniss. Einfach Perfekt... Sehr glücklich Sehr glücklich Sehr glücklich
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BeitragVerfasst am: 22.10.2007, 18:30    Titel: Antworten mit Zitat

WinnerTimo hat folgendes geschrieben:
puuuhhhh durchatmen keine Strafen für BMW und Williams wegen ihrem Benzin !!! Zum Glück !!! Winken


Ja, ich ahtte schon fast befürchtet das Kimi der Titel doch aberkannt werden würde. Smilie



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BeitragVerfasst am: 22.10.2007, 18:45    Titel: Antworten mit Zitat

Formel 1
Räikkönen muss um WM-Titel bangen
22.10.2007

Der Wahnsinn geht weiter! Erst entreißt Ferrari-Pilot Kimi Räikkönen McLaren-Mercedes den sicher geglaubten Fahrer-Titel. Dann beraten FIA-Rennkommissare über eine möglichen Regelverstoß von Williams und BMW-Sauber, der Hamilton zum Weltmeister gemacht hätte. Nachts die Entscheidung: der Finne bleibt Weltmeister. Nun gibt es erneut Protest.

Erst mehr als sechs Stunden nach der Zieleinfahrt hat Kimi Räikkönen als neuer Formel-1-Weltmeister endgültig festgestanden. Der Titel des finnischen Ferrari-Fahrers war durch eine nachträgliche Untersuchung des Internationalen Automobilverbandes FIA in Sao Paulo noch einmal in Gefahr geraten.

Die FIA-Rennkommissare hatten bei den Autos von Williams-Toyota und BMW-Sauber Regelverstöße bei der Benzin-Temperatur während des Großen Preis von Brasilien am Sonntag festgestellt. Eine Strafe wurde wegen möglicher Messungs-Schwankungen nicht ausgesprochen, teilte die FIA am Sonntagabend (Ortszeit) mit.


Der Formel-1-Rennstall McLaren-Mercedes will gegen die Entscheidung des Internationalen Automobilverbandes FIA nach dem großen Preis von Brasilien protestieren. McLaren-Mercedes hat nun sieben Tage Zeit, den Protest schriftlich auszuformulieren und bei der FIA einzureichen. Das Ergebnis ist jedoch offiziell. Die Chancen für einen Erfolg von McLaren-Mercedes, dass Hamilton dennoch den Titel zugesprochen bekommt, sind eher theoretisch.

Drei der vier Autos waren vor dem siebtplatzierten Lewis Hamilton im McLaren-Mercedes ins Ziel gekommen. Dem Briten hätte ein fünfter Rang zum WM-Triumph vor Brasilien-Sieger Räikkönen gereicht. Er bleibt nun Vize-Weltmeister mit derselben Punktzahl wie der entthronte Titelverteidiger Fernando Alonso auf Rang drei (beide 109). Räikkönen hat bei seinem ersten WM-Triumph 110 Punkte erzielt.

Bei Untersuchungen der FIA-Rennkommissare soll festgestellt worden sein, dass die Benzin-Temperatur bei den beiden BMW-Sauber- und den Williams-Toyota-Wagen zu niedrig gewesen war. Beim Williams des viertplatzierten Wiesbadeners Nico Rosberg wurden Abweichungen von maximal 13 Grad Celsius von der Außentemperatur von 37 Grad festgestellt. Der Sprit im BMW-Sauber des fünftplatzierten Robert Kubica aus Polen war bei einer Prüfung um 14 Grad zu kalt, im Auto des sechstplatzieren Nick Heidfeld betrug die höchste Differenz 13 Grad. Erlaubt sind zehn Grad Differenz. Ebenfalls zu niedrig war die Benzin-Temperatur beim zweiten Williams von Kazuki Nakajima. Die Bestrafung des Zehntplatzierten hätte für Hamilton aber ohnehin keine Relevanz gehabt.

Räikkönen hatte den 17. und letzten Saisonlauf vor seinem Teamkollegen und Lokalmatador Felipe Massa aus Brasilien gewonnen. Alonso hatte Rang drei belegt. Hamilton war nach einem Defekt an seinem Wagen trotz rasanter Aufholjagd nicht über den siebten Rang hinausgekommen.

Die Scuderia hatte ihren neuen Weltmeister gleich nach dem Rennen schon gefeiert, über sechs Stunden später durften sie dann auch endgültig anstoßen.



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BeitragVerfasst am: 24.10.2007, 15:04    Titel: Antworten mit Zitat

Formel 1
Hamilton: 'So will ich nicht Weltmeister werden'
23.10.2007

Die Worte zeugen von Charakter. Lewis Hamilton will nicht durch den Protest seines Rennstalls McLaren-Mercedes in der Benzin-Affäre Formel-1-Weltmeister werden. „Ich hasse es, den Titel auf diese Art zu gewinnen", sagte der 22-Jährige. Ein Einspruch von McLaren muss bis Mitternacht erfolgen.
Zwei Tage nach seiner Niederlage beim Großen Preis von Brasilien gegen Kimi Räikkönen sagte Hamilton, es wäre „grausam", dem Ferrari-Fahrer den Titel abzuerkennen. „Als Fahrer ist es aus und erledigt - die WM gelaufen" , betonte er.

Der Brite, dem in der Endabrechnung zwei Punkte zum Titelgewinn fehlten, betonte weiter: „Ich möchte den Titel auf der Strecke holen. Es wäre auch seltsam, nachdem Kimi einen wirklich guten Job gemacht hat."

Für die Entscheidung der Fia, BMW und Williams wegen falschen Benzins nicht zu disqualifizieren, zeigte Hamilton allerdings wenig Verständnis. Hamilton: „Wenn wir unkorrekt gehandelt hätten, man hätte uns ausgeschlossen. Schließlich muss man sich die Regeln halten. Aber ich ärgere mich nicht über die Situation."


In Sao Paulo war bei drei Autos, die vor dem 7. Hamilton ins Ziel kamen, zu kaltes Benzin gemessen worden. Kälterer Sprit ermöglicht eine höhere Geschwindigkeit. Als 5. wäre Hamilton neuer Champion geworden



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BeitragVerfasst am: 24.10.2007, 21:46    Titel: Antworten mit Zitat

Formel 1
Ende mit Schrecken oder Schrecken ohne Ende?
24.10.2007


Formel kurios: Die Saison ist vorbei, aber die zwei wichtigsten Dinge sind ungeklärt. Bleibt der neue Weltmeister Kimi Räikkönen tatsächlich auch Weltmeister? Und erfüllt Fernando Alonso wirklich seinen laufenden Vertrag bei seinem neuen Team?

Eine Hauptrolle bei der Beantwortung der Fragen spielt McLaren-Mercedes. Auf den britisch-deutschen Rennstall kommen turbulente Wochen zu. Mit dem Protest gegen die Wertung des Saisonfinales wegen der Benzin-Affäre könnte McLaren-Mercedes seinen Jungstar Lewis Hamilton doch noch zum Formel-1-Champion machen. Wann eine Entscheidung fällt, ist offen.

Möglichst schnell soll hingegen die Frage nach der Zukunft von Alonso geklärt werden - sprich in etwa zehn Tagen. "Wir haben eine ziemlich klare Vorstellung von der Zukunft, aber wir haben sie noch nicht besprochen", wurde Teamchef Ron Dennis von britischen Medien zitiert. Laut Vertrag müssen der Brite und seine spanischer Pilot noch 2008 und 2009 miteinander auskommen.


Trennung von Alonso wahrscheinlich

Doch dass der mit angeblich 20 Millionen Euro jährlich entlohnte zweimalige Titelträger und Spionage-Kronzeuge keine Gelegenheit auslässt, seinem Team in der Öffentlichkeit heftige Hiebe zu verpassen, hat die Basis für eine weitere Zusammenarbeit eigentlich zerstört. Auch nach dem verlorenen WM-Finale warf er den Verantwortlichen vor, dass ihm in den vergangenen Wochen "Hände und Füße" gebunden gewesen sein sollen.

Dass er jüngst Renault nicht als erste Option für einen Wechsel bezeichnete und davon sprach, mit keinen Team verhandelt zu haben, macht die Situation nicht durchschaubarer. Denn weder bei Konstrukteurs-Weltmeister Ferrari noch bei BMW-Sauber ist ein Platz im kommenden Jahr frei. Da nützt es auch nichts, dass Ferrari-Präsident Luca di Montezemolo wohl auch als weiteren Seitenhieb gegen den silbernen Erzrivalen Alonso jüngst mit Lob überschüttete ("Alonso ist ein echter Champion, er ist in jeder Hinsicht Weltklasse").

Neue Chance für Ralf Schumacher?

Alonso scheint jedenfalls der entscheidende Faktor im Fahrer-Karussell der Formel 1 zu sein. Möglicherweise auch für die beiden deutschen Piloten Ralf Schumacher und Timo Glock. Der 32 Jahre alte Schumacher ist nach seinem Abschied von Toyota ohne Arbeitgeber. Die Japaner sollen Alonso angeblich mit einer 40-Millionen-Rekordgage geködert haben.

Angebissen hat er offenbar nicht. Schumacher dürfte indes nicht zum Kandidaten-Kreis für ein Spitzen-Cockpit gehören. Ein Einstieg bei einem kleineren Team ist da schon wahrscheinlicher - wenn überhaupt. Denn trotz aller Beteuerungen scheint Schumachers Zukunft in der Formel 1 noch immer völlig offen.

Glock als Schumacher-Ersatz bei Toyota?

Der zweite Deutsche, der sich um ein Cockpit bemüht, ist Timo Glock. Der Nachfolger von Lewis Hamilton als GP2-Meister rechnet sich ebenfalls noch gute Chancen auf eine festen Platz in der Formel 1 aus. Ein Entscheidung soll es bei Glock in dieser Woche nicht mehr geben.

Spekuliert wird damit, dass er Schumacher bei Toyota ersetzt. Ob er aber zu Williams-Toyota geht, wo in Nico Rosberg ein deutscher Pilot bereits sehr erfolgreich ist, hängt auch von Alonso ab. Rosberg wird nämlich als Nachfolger von Alonso gehandelt, sollte der Spanier tatsächlich die Silbernen verlassen



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C.F.Jones
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BeitragVerfasst am: 25.10.2007, 18:39    Titel: Antworten mit Zitat

nächste saison gibts in singapur ein nachtrennen Sehr glücklich Winken


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BeitragVerfasst am: 02.11.2007, 19:22    Titel: Antworten mit Zitat

Formel 1
Bye, Bye McLaren-Mercedes
02.11.2007


Die Ehe zwischen Fernando Alonso und McLaren-Mercedes hielt nur ein Jahr. Beide Parteien einigten sich einvernehmlich auf eine Auflösung des eigentlich auf drei Jahre angelegten Arbeitsverhältnisses. "Schon als Junge hatte ich immer davon geträumt, für McLaren zu fahren, aber manchmal funktionieren die Dinge im Leben nicht", wurde der Spanier am Freitag in einer McLaren-Pressemitteilung zitiert.

Ursprünglich lief der mit angeblich jährlich 20 Millionen Dollar dotierte Vertrag bis Ende 2009. Doch der Dauerkonflikt mit McLaren-Chef Ron Dennis und Teamkollege Lewis Hamilton ließ eine gemeinsame Zukunft nicht mehr zu.

Beim unvermeidlichen Abschied wollte keine der Parteien mehr nachkarten. "Die Trennung geschah einvernehmlich. Ich wünsche Fernando alles Gute für seine weitere Karriere", sagte Mercedes-Motorsportchef Norbert Haug.

Und auch Dennis gab sich zum Abschied milde: "Er ist ein großer Fahrer, aber aus gewissen Gründen hat die Kombination Vodafone McLaren-Mercedes und Fernando nicht wirklich funktioniert", sagte der Brite. "Und am Ende erreichten wir ein Stadium, an dem niemand von uns einen Weg zum Weitermachen finden konnte."


Alonso muss keine Ablöse zahlen

Alonso kommt offensichtlich unbeschadet aus dem Vertrag. Nach Angaben des staatlichen spanischen Rundfunks RNE einigten sich der Rennfahrer und McLaren-Mercedes darauf, dass Alonso wegen der Vertragsauflösung keine Entschädigung zahlen müsse. "Es hat geklappt, alles ist gut ausgegangen", sagte sein Manager Luis García Abad nach angeblich dreitägigen Verhandlungen.

Über Alonsos Nachfolger bei den Silberpfeilen will das Team "zum richtigen Zeitpunkt" informieren. Offen ist auch noch, für wen der 26-Jährige künftig fährt. "Fast alle großen Rennställe sind daran interessiert, den zweimaligen Weltmeister unter Vertrag zu nehmen", schrieb die spanische Zeitung El Mundo in ihrer Internetausgabe.

Als Favorit gilt weiter Renault. Mit dem Team holte Alonso seine Titel 2005 und 2006. Die spanische Zeitung Marca brachte am Freitag noch Red Bull als mögliche Interimslösung ins Spiel.

Toyota bietet 40 Millionen

Auch Toyota hatte öffentlich Interesse an dem zweimaligen Champion bekundet. Eine kolportierte 40-Millionen-Rekordgage bei den Japanern soll Alonso allerdings abgelehnt haben. Als weitere Kandidaten gelten Williams, Honda und sogar BMW-Sauber.

Schon seit längerem wird darüber spekuliert, wer Alonso im zweiten Silberpfeil-Cockpit neben Hamilton ersetzen könnte. Dabei wurde an erster Stelle Nico Rosberg genannt, der seit 2006 für Williams fährt. Ferner ist der finnische Renault-Pilot Heikki Kovalainen ein Anwärter.

Die Spannungen zwischen dem eigenwilligen Alonso, der sich immer wieder gegenüber dem britischen Senkrechtstarter Hamilton benachteiligt fühlte, und dem restlichen Team hatten sich in den vergangenen Monaten verstärkt. Die Konflikte spitzten sich zunächst in Ungarn mit Alonsos Boxen-Blockade in der Qualifikation gegen Hamilton zu.

Seitdem herrschte zwischen Alonso und dem betont beherrschten Dennis Eiszeit. Später stellte sich der Spanier in der Spionage-Affäre um McLaren-Mercedes und Ferrari auch noch als Kronzeuge gegen sein eigenes Team zur Verfügung. Der Rennstall erhielt die Rekordgeldstrafe von 100 Millionen Dollar und wurde aus der Konstrukteurs-Wertung gestrichen.



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BeitragVerfasst am: 02.11.2007, 19:23    Titel: Antworten mit Zitat

Juhu er verlässt McLaren Smilie



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BeitragVerfasst am: 18.11.2007, 19:20    Titel: Antworten mit Zitat

Räikkönen bleibt Weltmeister
26 Tage nach dem letzten Rennen in Sao Paulo steht Kimi Räikkönen endgültig als neuer Formel-1-Weltmeister fest. Nachdem der Finne sportlich schon die Nase vorne hatte, wurde er auch auf dem "Grünen Tisch" als Nachfolger von Fernando Alonso bestätigt. Das Berufungsgericht des Automobil-Weltverbandes FIA wies am Freitag in Paris den Einspruch von McLaren-Mercedes gegen das Ergebnis des letzten Rennens zurück.

Am Tag zuvor hatte es in London eine vierstündige Anhörung gegeben. Die Silberpfeile waren gegen die Entscheidung der Rennkommissare von Sao Paulo in Berufung gegangen, die Williams-Piloten Nico Rosberg (Wiesbaden/Platz 4) und Kazuki Nakajima (Japan/Platz 10) sowie das BMW-Sauber-Duo Robert Kubica (Polen/Platz 5) und Nick Heidfeld (Mönchengladbach/Platz 6) nicht zu disqualifizieren, obwohl die Benzintemperatur ihrer Autos zwischen zwei und vier Grad Celsius unterhalb des erlaubten Grenzwertes gelegen hatte.
Wären zwei der vor dem auf Rang sieben gelandeten Lewis Hamilton (McLaren-Mercedes) platzierten Fahrer nachträglich disqualifiziert worden, wäre der Engländer in seiner ersten Formel-1-Saison noch nachträglich auf den Thron gestiegen. "Wie ich immer gesagt habe: Kimi hat es verdient, die Fahrer-WM 2007 zu gewinnen. Weder ich noch irgendjemand von McLaren-Mercedes wollte ihm das im Gerichtssaal wegnehmen. Ich hoffe, dass ich im nächsten Jahr auf der Strecke einen Platz besser sein werde", erklärte Hamilton kurz nach der Urteilsbekanntgabe in einem offiziellen Teamstatement.

Diese Entscheidung beendet eine Saison, die sowohl auf, als auch abseits der Rennstrecke sehr intensiv war.

Ferrari-Teamchef Jean Todt

"Nach der Anhörung beider Parteien und der Prüfung verschiedener Dokumente sowie anderer Beweise, hat das Gericht entschieden, dass der Einspruch von McLaren-Mercedes unzulässig ist", teilte die FIA am Freitag die Entscheidung von Jan Stovicek (Tschechien/Vorsitz), John Cassidy (USA), Vassilis Koussis (Griechenland) und Jose Macedo e Cunha (Portugal) mit. "Diese Entscheidung beendet eine Saison, die sowohl auf, als auch abseits der Rennstrecke sehr intensiv war", erklärte der scheidende Ferrari-Teamchef Jean Todt, für den nun "alle unsere Anstrengungen der Vorbereitung auf die kommende Saison" gilt.



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BeitragVerfasst am: 18.11.2007, 19:20    Titel: Antworten mit Zitat

Endlich ist es jetzt auch offiziell bestätigt !!



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BeitragVerfasst am: 18.11.2007, 19:23    Titel: Antworten mit Zitat

ne andre entscheidung hätt ich auch nicht verstanden. aber ne prognose wollt ich nicht abgeben ... ich hatte trotzdem mit allem gerechnet ...



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BeitragVerfasst am: 01.12.2007, 13:57    Titel: Antworten mit Zitat

Spektakuläter Transfercoup in der Formel 1 !!!!

Der rennstall honda aus Japan hat mit dem ehemaligen Technik Direktor von Ferrari Ross Brawn einen neuen Teamchef gefunden. Ross Brawn feierte zusammen mit Michael Schumacher und Benetton sowie ferrari unzählige Fahrertitel und Konstrukteurs Titel. Er gilt in der F1 als das Superhirn und wer ihn im Team hat der kann von einer roßigen Zukunft ausgehen. Nahezu jedes Team hatte sich um ihn bemüht vor allem aber Ferrari und eben Honda. Nun kommt sgar das Gerücht auf er wolle Fernando Alonso verpflichten. Dies ist nicht unrealistisch da Alonso sehr viel von Brawn hält und umgekehrt genauso, seit Alonso die Ära von Ferrari mit Brawn und Schumi beendete.

Also Honda mit Brawn und Alonso würde meiner Meinung nach schlagartig zu einem ernsthaften Titelaspiranten aufsteigen, den durch diese beiden würden die enormen Mi8ttel die zur Verfügung stehen endlich umgesetzt werden können. Honda verfügt über einen der größten Etats in der F1 und hat zu dem perfekte Voraussetzungen ( riesen Werk nahe London ) zur Entwicklung !!!!!

Da kann man Honda nur gratulieren !!!!! erstmal nur zu Brawn aber wer weiß vllt auch bald zu Alonso !!!



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